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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 3, P – Z
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Sauenwald | S 2833 von Haus Rief zuständig; 1950–90 viele Vorträge und Exkursionen im Naturschutzbund, in der Gartenbaugesellschaft, bei den Naturfreunden und den Touristenvereinen. Ausz.: Großes Goldenes Verdienstkreuz der Stadt Wien 1989, Großes Verdienstkreuz des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen. Biograph. Mitteilungen, Hinweise: Persönliche Erhebungen von Franz Speta. W.: „Führungen durch die Glashäuser der Reservegärten in Schönbrunn. In: Die Natur 14/1“ (1938), „Die Vegetationsverhältnisse der Unteren Lobau. In: Niederdonau/Natur und Kultur 17“ (1942), „Beiträge zur Kenntnis der optischen Eigenschaften der Kärntner Seen. Archiv Hydrobiologie 41“ (1945), „Besuch des Wintergartens im Burggarten. Öst. Lehrverein für Naturkunde 15“ (1961), „Die Pflanzenwelt der Wiener Grünanlagen. Naturgeschichte Wiens Bd. 4“ (1974), „Das Pflanzenkleid des Irrseebeckens. In: Irrsee Nachrichten 2“ (1978), „Fast 70 Jahre im Irrseeland. Jugenderinnerungen und Altersbetrachtungen. Irrsee Nachrichten 2“ (1993). „Vernichtung einer Moorlandschaft. In: Irrsee Nachrichten 3“ (1994) L.: Anonymus 1997, Navara 1999, Speta 2002 Sauenwald von Hochland Leopoldine, geb. Trittenwein; Modesalondirectrice Geb. 22. 1. 1856 Gest. 2. 5. 1939 LebenspartnerInnen, Kinder: Verheiratet mit Wilhelm Sauenwald von Hochland (1838– 1908), Berater von Kaiser Franz Joseph I., Berichterstatter für Wien beim Berliner Kon- gress von 1878. Administrativ-Director der bosnisch-herzegowinischen Landesregierung. Tochter: Anna, verheiratet mit dem Musiker Robert Lussnigg, Großmutter von Maria und Wilhelmine Lussnigg. Laufbahn: Zunächst „Laufmädel“, später Directrice im hochvornehmen Modesalon Spitzer. Sie kleidete zahlreiche Aristokratinnen ein, die sich mit Fotos und Briefen bei ihr bedank- ten. Fuhr im Auftrag von Frau Spitzer regelmäßig mit der Bahn nach Paris, um besonders schöne Roben auszusuchen. Biograph. Mitteilungen, Hinweise: Korrespondenz mit Mag. Bernt M. Hage. Qu.: Ihr Schrifttum und ihre unfangreiche Korrespondenz ist zum Teil verschollen. Saulich Anna; Physikerin Geb. Wien, 25. 6. 1918 Gest. Wien, 2002 Ausbildungen: 1940 Promotion an der Universität Wien in Physik. Laufbahn: Ab Juni 1940 Verwalterin einer Assistentenstelle am Institut für Baustoffkunde I der Technischen Hochschule Wien, 1943/44 wissenschaftliche Assistentin, nach 1945 lange keine wissenschaftliche Anstellung, 1957–80 Leitung der Isotopenstelle am Wiener Institut für Radiumforschung als wissenschaftliche Beamtin. W.: „Kristallphotoeffekt am mit Röntgenstrahlen verfärbten Seignettensalz. Diss.“ (1940) L.: Bischof 1998, Bischof 2002
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 3, P – Z
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
3, P – Z
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1238
Kategorie
Lexika
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