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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 3, P – Z
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Withofner | W 3567 Withofner Melanie, geb. Rosola, Ps. Mathias Witner; Tänzerin, Tanzlehrerin, Musikpädagogin und Komponistin Geb. Wien, 16. 12. 1896 Gest. Baden b. Wien, NÖ, 26. 7. 1970 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Eduard Rosola; Mutter: geb. Bock. LebenspartnerInnen, Kinder: 1926 Heirat mit Dr. Eduard Withofner (1896 –1954), Richter. Ausbildungen: Ballett-Ausbildung; vom 5.– 6. Lebensjahr Ballettelevin der Wiener Staatsoper, vom 7.–17. Lebensjahr im Ballettkorps der Wiener Volksoper und Solotänze- rin. 1931 Gymnastiklehrer-Prüfung. Musikstudium: 1902 –1917 Privatunterricht (Klavier), 1917–1922 bei Luis u. Susanne Rée (Kl.), 1922 Staatsprüfung (Kl.), 1922–1925 bei Franz Schütz (Org.),1922 –1926 bei Franz Schmidt (Theorie), 1942–1944 bei Bruno Seidlhofer (Org., Cemb.), 1942–1949 bei Joseph Marx (Theorie u. Komposition), ferner bei Isolde Ahlgrimm (Cemb.). Laufbahn: Zunächst im Ballettkorps, später als Solotänzerin der Wiener Volksoper, Tanz-, Gymnastik- u. Musikpädagogin. Komponistin von Ballett- und Tanzsuiten, Liedern, Kla- vier- und Cembalostücken. L.: Marx/Haas 2001 Witt Lotte, verh. Borotha; Schauspielerin Geb. Berlin, Deutschland, 23. 4. 1870 Gest. Wien, 28. 12. 1938 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Julius Witt (1835 –1879), Komiker, Schauspieler und Theaterdirektor; Mutter: Fanny Witt (1838–1900), Schauspielerin. LebenspartnerInnen, Kinder: 1906 Heirat mit Livius Borotha v. Trstenica, Generalmajor; Kinder: Sergius (* 1907), Susi (* 1910). Laufbahn: L. W. wuchs, da ihre Eltern Engagements in Amerika folgten, im englischen Sprachraum auf, entschied sich nach ihrer Rückkehr für die Bühnenlaufbahn und begann ihre Karriere am Thaliatheater in Hamburg. 1898 kam sie ans Burgtheater, wo sie sich als „Naive“ einen Namen machte und sich zur idealen Interpretin von Mädchenrollen entwickelte. Zu den von ihr später verkörperten großen Frauenrollen gehörte auch „Anna Karenina“. 1900 Hofschauspielerin, 1926 Ehrenmitglied des Burgtheaters. L.: Czeike Bd. 5, 2004, Degener 1935, Eisenberg 1903, Keckeis/Olschak 1953, Killy 1999, Kosel 1902, Planer 1929 Wittek Irma von, eigentl. Maria Annunziata; Schriftstellerin und Dramatikerin Geb. Wien, 23. 3. 1867 Gest. Wien, 1951 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Johann Marzellin Ritter von Wittek (1801–1876), Er- zieher des späteren Kaisers Franz Joseph und seiner Brüder. Schwestern: Sophie (* 1844), Johanna (* 1860), Malerin, verh. mit Rudolf Freiherr Schuster von Bonnott (1855–1930), Politiker und Bankier. Bruder: Heinrich Ritter von Wittek (1844 –1930), christlichsozialer Politiker. Laufbahn: Dame des Elisabeth-Ordens.
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 3, P – Z
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
3, P – Z
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1238
Kategorie
Lexika
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