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Das Nationalitätenproblem
auf dem Reichstag zu Kremsier 1848/1849
Ein Beitrag zur Geschichte der Nationahtäten in Österreich
Von Dr. Paula Geist^Länvi
Geh. M. 18.-, geb. M. 24.-
Das Nationalitätenproblem in Österreich, das mobileAgens des alten Kaiser»
reichs im 19. und 20. Jahrhundert, findet auf dem Reichstage zu Kremsier
seine erste legale Auseinandersetzung. Getragen von dem Verlangen nach
einer Einigung, verstehen sich dieVölker Österreichs zu einem Kompromiß.
Der Reichstag wird jedoch aufgelöst und damit seiner Arbeit das Vernich«
tungsurteil gesprochen. — Für das Verständnis der nationalen Ver*
hältnisse und Verwicklungen im alten Österreich, die heute
noch fortwirken, ist dieses Werk von größter Bedeutung.
1848/49 — 1866 — 1918/19
Des deutschen VolkesWeg zur Katastrophe und seine Rettung
Von Prof. Dr. R. F. K a ind 1
Geh. M. 6.50
Der \erfasser weist in seiner Schrift nach, daß die ganze Entwicklung seit
1848/49 am Unglück Deutschlands schuld ist, und fordert dieRückkehr
zu den Hochzielen des Großdeutschland von 1848/49, in denen
er allein den rettenden Zukunftsweg sieht. Die Schrift will aufs
klären, nicht anklagen. Sie ist bei allem Freimutruhigund sachlich gehalten,
getragen von heißer Liebe für das deutsche Volk.
Czernin und die SixtuS'Affaire
Von August Demblin, Sektionsrat i. R.
Geh. M. 5.50
Walter Schotte in den „Preußischen Jahrbüchern": Der Eindruck
der Demblinschen Veröffentlichungen ist furchtbar, das enthüllte Schicksal
Czernins ist tragisch, die Selbstzerfleischung der kaiserlichenMacht und des
monarchistischen Gedankens aber grotesk. . . . Alle diejenigen, die in die
Verurteilung des Grafen Czernin einstiminten, wie General Cramon und
zuletzt Ludendorff, werden nicht umhin können, nochmals öffentlich Stel*
lung zu nehmen. . . . Die Zeugnisse, die Demblin beibringt, schließen
tatsächlich die Akten über den Fall Czernin ab.
Oesterreichische Rundschau
Eine Warte für mitteleuropäische Kultur und Wirtschaft
Halbmonatsschrift
für Politik, Wirtschaftspolitik und allgemeine Kulturfragen
Herausgegeben von Dr. Felix Oppenheimer
Erscheint am 1. u. 15. jeden Monats. Vierteljährlich (6 Hefte) M. 24.—
Die als ernste Revue bestbekannte Oesterreichische Rundschau hat
ihr Programm in der Weise ausgebaut, daß sie nunmehr neben der objek*
tiven, keinerlei Parteiinteressen dienenden Behandlung spezifisch öster
reichischer Fragen in möglichst hohem Maße die Pflege der geistigen und
kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Deutschland fördern
und hüben und drüben das Verständnis für die beiderseitigen politischen,
wirtschaftlichen und kulturellen Probleme vertiefen will.
DREI MASKEN VERLAG MÜNCHEN
Aus Österreichs Höhe und Niedergang
Eine Lebensschilderung
- Titel
- Aus Österreichs Höhe und Niedergang
- Untertitel
- Eine Lebensschilderung
- Autor
- Auffenberg von Komarów
- Verlag
- Drei Masken Verlag München
- Ort
- München
- Datum
- 1921
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.4 x 21.6 cm
- Seiten
- 536
- Kategorien
- Geschichte Nach 1918