Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Kunst und Kultur
Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2
Seite - 554 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 554 - in Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2

Bild der Seite - 554 -

Bild der Seite - 554 - in Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2

Text der Seite - 554 -

554 Edition der Briefe und deren damit verbundenen Rückzug ins Private die Zahl der Opernbesucher zurück- gegangen war. < > schon 50: ducaten über meine gage schuldig:] Dukat (Währungen ), siehe auch Mariannes Abrechnung vom 5. August 1749 (Brief 203). < > in Ittalie[n] geh[en] aufs neue meine sach[en] verlohr[en]:] Marianne musste auch für ihre Tochter Maria Viktoria, die in einer kirchlichen Einrichtung in Bologna untergebracht war, Unterhalt zahlen. < > Der papa will absolute geld hab[en]:] Zwei der Töchter der Pirkers, Aloysia und Rosalia, waren in Stuttgart bei Mariannes Eltern untergebracht. < > Die ringe werden sonder Zweifel zu maynz auch verlohr[en] seyn:] Franz hatte in jungen Jahren Ringe bei seinem Freund Franz Urspringer verpfändet und nicht mehr ausgelöst. < > des milords geld?:] Die Gage, die Charles Sackville, Earl of Middlesex , den Pirkers schuldete. < > weg[en] der louisel:] Franz Pirker wollte, dass Aloysia bei Jozzi Cembalo- Unterricht erhält. < > mit kei[nem] Kreuzer mehr das leb[en] rett[en] « 30. lb:] Kreuzer (Währungen ). < > Ming[otti]:] Pietro Mingotti , Impresario. < > Scal[abrini]:] Paolo Scalabrini , Kapellmeister in Kopenhagen. < > morg[en] ist die letzte opera:] Welche Oper am Mittwoch, 23. April 1749, gespielt wurde, ist nicht mehr zu ermitteln. < > a parte an den Jozzi geschrieben:] Der Brief ist nicht überliefert. < > Der Witch hat der Becc[aroni] geschrieb[en]:] Sir Cyrill Wych , britischer Diplomat Gaspera Beccheroni , Sängerin und seine ehemalige Geliebte. < > die uhr mit ei[nem] curier nach Wien schick[en]:] Christoph Willibald Gluck hatte bei Franz eine Uhr bestellt, die mit einer Zahlungsanweisung Gaspera Beccheronis an Cyrill Wych in London bezahlt werden sollte. Die Bemerkung deutet darauf hin, dass Gluck die Truppe in der zweiten Aprilhälfte 1749 bereits verlassen hatte. < > Schiavo\netti/:] Welcher Vertreter der Musikerfamilie Schiavonetti hier gemeint ist, bleibt unklar.
zurück zum  Buch Die Operisti als kulturelles Netzwerk - Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2"
Die Operisti als kulturelles Netzwerk Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker, Band 1 & 2
Titel
Die Operisti als kulturelles Netzwerk
Untertitel
Der Briefwechsel von Franz und Marianne Pirker
Band
1 & 2
Herausgeber
Daniel Brandenburg
Verlag
Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Ort
Wien
Datum
2021
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-7001-8898-8
Abmessungen
21.0 x 29.7 cm
Seiten
1048
Kategorie
Kunst und Kultur
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Die Operisti als kulturelles Netzwerk