Seite - 204 - in Pflegekräftemigration nach Österreich - Eine empirische Analyse
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Tabelle 51: Verfahrensabschlüsse von 2003 bis 2006: Herkunftsländer
(Auswahl)
Land 2003 2004 2005 2006 Land 2003 2004 2005 2006
BRD 655 966 1.440 1.406 Schweiz 19 21 16 21
Slowakei 15 138 342 455 Slowenien 4 11 13 27
Österreich 109 71 72 75 Philippinen 11 8 6 12
Polen 21 40 132 127 Belgien 10 9 9 2
Ungarn 8 35 74 84 Bosnien und 10 5 1 9
Herzegowina
Tschechische 11 10 52 81 Serbien 11 8 0 0
Republik
Niederlande 23 31 31 32 Kroatien 9 4 2 4
Italien 34 20 30 16 Rumänien 6 0 5 7
[Quellen: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen 2003; Bundesministerium für
Gesundheit und Frauen 2004; Bundesministerium für Gesundheit und Frauen 2005;
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend 2006]
Abbildung 14 zeigt zusätzlich die Aufschlüsselung der Verfahrenabschlüsse
in den Jahren 2003 bis 2006 nach den Herkunftsregionen. Hierbei wird
deutlich, dass in den letzten Jahren vor allem Anträge von Personen aus
den EU-15-Ländern abgeschlossen wurden. Dies kann vor allem auf die
Einwanderung aus Deutschland zurückgeführt werden, was sich bereits in
Tabelle 51 gezeigt hat. Die EU-12-Länder119 nehmen einen Anteil von 24 %
ein. Die Dominanz der Einwanderung aus den anderen EU-Mitgliedstaaten
wird somit bestätigt.
Abbildung 14: Verfahrensabschlüsse nach EU-Recht und Nostrifikation
von 2003 bis 2006
E U - 1 5
Restlic hes Europa
• Ande r e Lände r
[Eigene Berechnungen auf Basis der Daten des Bundesministeriums für Gesundheit und
Frauen 2003; Bundesministerium für Gesundheit und Frauen 2004; Bundesministeri-
um für Gesundheit und Frauen 2005; Bundesministerium für Gesundheit, Familie und
Jugend 2006]
119 Die EU-12-Staaten beinhalten die neuen EU-Mitgliedstaaten, die 2004 und 2007 der
Europäischen Union beitraten.
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Pflegekräftemigration nach Österreich
Eine empirische Analyse
Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien