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Pflegeroboter: Analyse und Bewertung aus Sicht …
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58(2), 93–100.
Hartmut Remmers, Prof. Dr. phil. habil., Universität Osnabrück, Fachbereich Humanwissen-
schaften, Institut für Gesundheitsforschung und Bildung, Leiter der Abteilung Pflegewissenschaft.
Prof. Remmers war nach einem Studium der Philosophie, Geschichte, Soziologie, Sozial-
psychologie und Germanistik (Göttingen und Hannover) sowie Promotion in den Instituten für
Soziologie und Politikwissenschaft sowie im Forschungszentrum Zeitgeschichte von Bildung
und Wissenschaft der Leibniz-Universität Hannover tätig. An der Universität Bremen hat er als
wissenschaftlicher Assistent den ersten berufsbildenden Lehramtsstudiengang Pflegewissenschaft
in Deutschland mit aufgebaut. Nach seiner dortigen Habilitation wechselte er an die Universität
Osnabrück und leitet dort als Professor die Arbeitsgruppe Pflegewissenschaft. Zu seinen Arbeits-
und Forschungsschwerpunkten gehören: Onkologische Pflege, Palliative Care, Alter und Technik,
theoretische Grundlagen pflegerischen Handelns, Ethik im Gesundheitswesen.
Das Interesse an Fragen moderner Technologien durchzieht seinen gesamten wissenschaft-
lichen Werdegang. Bereits in seiner Dissertation über den Soziologen Hans Freyer spielten Fra-
gen der Technik als prägender Faktor moderner Industriegesellschaften (Technokratie-These) eine
zentrale Rolle. In den letzten beiden Jahrzehnten führte die Engführung von gerontologischer
Pflegeforschung und Entwicklung technischer Assistenzsysteme zu Fragestellungen, die wiede-
rum ins Zentrum philosophischer Grundlagenforschung führen: der theoretischen Explikation und
ethisch-normativen Bewertung und Regulation künstlicher Lebensformen.
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