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Publikationsberatung an Universitäten - Ein Praxisleitfaden zum Aufbau publikationsunterstützender Services
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Lisa Schilhan254 allem in der Suche in Suchmaschinen wie Google, Bing oder DuckDuckGo bestmöglich gefunden zu werden. Besonders die Dateinamenbezeichnung sowie der Titel, die Angabe der Verfasserin bzw. des Verfassers und Schlag- wörter sollten in den Eigenschaften des PDFs ausgefüllt werden. Bei Bildern ist darauf zu achten, dass Texte in Bildern nur dann von Such- maschinen ausgewertet werden können, wenn das Bild in einem Vektorgrafik- format wie .svg oder .eps abgespeichert ist. Texte in Dateien in den Formaten .bmp, .jpg oder .png sind nicht maschinenlesbar. Als Alternative in solchen Fäl- len empfiehlt es sich, die Informationen in die Datei-Metadaten einzutragen. Manche Suchmaschinen können Bildunterschriften als solche erkennen und auswerten. Empfehlenswert ist daher eine ausführliche Bildunterschrift. Auch bei anderen Dateiformaten, wie zum Beispiel Software, Code, Re- ports in proprietären Formaten sollten alle Metadaten bestmöglich ergänzt werden. Bei der Verbreitung von PDFs ist außerdem darauf zu achten, den archi- vierbaren PDF/A-Standard auszuwählen, um die langfristige und system- übergreifende Lesbarkeit des Artikels zu gewährleisten. Die Konvertierung eines PDFs in PDF/A kann mit Hilfe von Freeware, Microsoft Word, Open Of- fice, Adobe Acrobat und anderen Programmen durchgeführt werden. Für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen werden diese Metadaten herangezogen. Um die Identifizierung des Inhalts eines PDFs für Suchmaschinen noch weiter zu erleichtern, empfiehlt es sich, die Möglichkeiten der Formatierung eines Textes auszunützen. Eine als solche definierte Überschrift kann von Suchmaschinen entsprechend erkannt werden. Ebenso wird die Bibliografie als solche ausgewertet, wenn sie »Bibliografie« oder »Referenzen« genannt wird. Wenn ein Artikel aus den üblichen Kriterien wie Titel in großer Schrift- art am Beginn, Namen der Autorinnen und Autoren sowie unterhalb eines nummerierten Bibliografieteils besteht, wird er von Suchmaschinen als wis- senschaftlicher Artikel eingestuft und z.  B. in Google Scholar ausgewertet.28 Ein Metadatum, das sich mittlerweile durchgesetzt hat, ist der persis- tente Identifier DOI. Dieser ermöglicht die dauerhafte Adressierung und damit Auffindbarkeit der Publikation über eine stabile Verlinkung und sollte bei jeder Verbreitung des Artikels angegeben werden. Neben Forschungsin- formationssystemen und Publikationsdatenbanken verwenden auch biblio- 28 https://www.adhesion.co.nz/blog/indexed-in-google-scholar und https://scholar.google. com/intl/en/scholar/inclusion.html#indexing
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Publikationsberatung an Universitäten Ein Praxisleitfaden zum Aufbau publikationsunterstützender Services
Titel
Publikationsberatung an Universitäten
Untertitel
Ein Praxisleitfaden zum Aufbau publikationsunterstützender Services
Autoren
Karin Lackner
Lisa Schilhan
Christian Kaier
Verlag
transcript Verlag
Datum
2020
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-8394-5072-7
Abmessungen
14.8 x 22.5 cm
Seiten
398
Schlagwörter
Wissenschaftliches Publizieren, Publikationsberatung, Bibliothek, Informationswissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Universität, Verwaltung, Wissenschaft, Bildung
Kategorie
Medien
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