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Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹ - Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
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Julia Köstenberger Höhepunkte der österreichisch-sowjetischen Kulturkontakte 1918–1938 Abstract: Based on documents of the official soviet agency VOKS and its Austrian partners, the following contribution focuses on Austrian-Soviet cultural contacts between 1918 and 1930. It emphasizes the activities of the year 1928 with highlights such as the  Sowjetische Ausstellung (“Soviet exhibition”) at Vienna, the guest performances of the Leningrad Opera Studio at Salzburg, and Stefan Zweig’s travel to Russia on occasion of the Tolstoi celebrations at Moscow. Die Geschichte der kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und der UdSSR in der Zwischenkriegszeit ist erst in den letzten Jahren Gegenstand systemati- scher und intensiver Forschungsarbeiten geworden.1 Ausgehend von den Akten der zuständigen staatlichen Behörden und der sowjetischen Auslandskultur- organisation VOKS (Gesellschaft für kulturelle Verbindung der UdSSR mit dem Ausland)2 konnte ein Überblick über die Rahmenbedingungen, Handlungs- träger und Höhepunkte der (offiziell fassbaren) österreichisch-sowjetischen Kulturbeziehungen gewonnen werden. Die wichtigsten Resultate stellt der vor- liegende Beitrag in einer chronologischen Darstellung vor:  1. Überwindung der 1 Vgl. Julia Köstenberger:  Österreichisch-sowjetische Kulturkontakte im Über- blick. In:  Verena Moritz, dies., Aleksandr Vatlin, Hannes Leidinger, Karin Moser (Hgg.):  Gegenwelten. Aspekte der österreichisch-sowjetischen Beziehungen 1918– 1938. St. Pölten-Salzburg-Wien:  Residenz Verlag 2013, S.  231–250; dies.:  „Bolsche- wikeneinbruch in die Salzburger Festspiele“  – das Leningrader Opernstudio in der Mozartstadt 1928. In:  ebd., S.  251–260; dies.:  „Ich bin glücklich alles gesehen zu haben …“  – Stefan Zweig bei den Tolstoj-Feierlichkeiten in der UdSSR 1928. In:  ebd., S.  261– 275; dies.:  Otto Neurath und die Sowjetunion. In:  Linda Erker u.a. (Hgg.):  Update! Pers- pektiven der Zeitgeschichte. Zeitgeschichtetage 2010. Innsbruck–Wien–Bozen:  Studien Verlag 2012, S.  101–107. 2 Als Basis dienen vor allem die Bestände im Staatsarchiv der Russischen Föderation [GARF]:  R-5283 (VOKS), im Archiv für Außenpolitik der Russischen Föderation [AVP RF]:  Fond 066 (Referat für Österreich) und im Österreichischen Staatsarchiv [ÖStA]:  Österreichische Gesandtschaft in Moskau sowie Neues Politisches Archiv des Bundeskanzleramtes/Außenamt.
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Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹ Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
Titel
Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
Untertitel
Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
Autor
Primus-Heinz Kucher
Herausgeber
Rebecca Unterberger
Datum
2019
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-631-78199-9
Abmessungen
14.8 x 21.0 cm
Seiten
466
Kategorie
Kunst und Kultur
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