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Über die Autoren
Alexander Belobratow, Univ. Dozent für Germanistik und Komparatistik an
der Universität St. Petersburg. Leiter der Österreich-Bibliothek St. Petersburg
u. Hg. des Jahrbuchs der Österreich-Bibliothek St. Petersburg. Forschungsschwer-
punkte:
Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts, deutsche Romantik, Ima-
gologie und Interkulturalität. Aufsätze (in deutscher Sprache; Auswahl): Traum
und Trauma: Literarische Russlandreisen der 1920er Jahre bei Joseph Roth, Leo
Perutz und Stephan Zweig, in: Russland – Österreich: Literarische und kulturelle
Wechselwirkungen, Bern u.a. 2000, S.
221–234; Musil in Russland lesen. Eine Reise
zu Ulrich mit dem Fürsten Myschkin, Ilja Oblomow und dem „Kellerlochmenschen“,
in:
Musil-Forum 31 (2009/10), S.
127–139; Elias Canettis Roman „Die Blendung“.
Russische Lektüren, in: Eigen- und Fremdkulturelle Literaturwissenschaft, Mün-
chen 2011, S. 339–357; A. Schnitzler. Die internationale Rezeption: Russland und
Osteuropa, in: Schnitzler-Handbuch, Stuttgart 2014, S. 358–363.
Natalia Blum-Barth (geb. Shchyhlevska), seit 2013 wissenschaftliche Mitarbei-
terin an der Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2012–2013 Alfred Krupp Junior Fel-
low am Wissenschaftskolleg Greifswald, 2006–2007 Stipendiatin des Leo Baeck
Fellowship Programms der Studienstiftung des deutschen Volkes. Promotion
über deutschsprachige Literatur aus der Bukowina (2003). Forschungsschwer-
punkte: Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, Exil- und Migrantenliteratur,
Postkolonialismus und Interkulturalität, deutsch-russische Literaturbeziehun-
gen, Mehrsprachigkeit und Linguizismus, Literaturvermittlung und DaF/DaZ.
Neuere Publikationen: Mithg. des Bds. Celan-Referenzen. Prozesse einer Tra-
ditionsbildung in der Moderne, Göttingen 2016; Mithg. des Heftes Literarische
Mehrsprachigkeit der Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (H.2/2015).
Olesya Bobrik, wissenschaftliche Mitarbeiterin am State Institute for Art Studies
und im Archiv der Bolshoi Theatre Musikbibliothek und Assistant Professor am
P. Tchaikovsky Konservatorium. Studium der Musikwissenschaft am P. Tchai-
kovsky Konservatorium in Moskau; Promotion (2007) über Viennese Publishers
Universal Edition and Soviet Musicians: History of Collaboration in 1923–1945,
veröff. 2011; Research Fellowships am Institut für Musikwissenschaft der Univ.
Wien (2002) und der Paul Sacher Stiftung in Basel (2004), derzeit Assistant Pro-
fessor am Staatlichen Konservatorium Moskau. Aktuelle Forschungsinteressen
u.a. zu Arthur V. Lourié und Alexander Weprik.
Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
- Titel
- Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
- Untertitel
- Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
- Autor
- Primus-Heinz Kucher
- Herausgeber
- Rebecca Unterberger
- Datum
- 2019
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY 4.0
- ISBN
- 978-3-631-78199-9
- Abmessungen
- 14.8 x 21.0 cm
- Seiten
- 466
- Kategorie
- Kunst und Kultur