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Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹ - Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
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Über die Autoren Alexander Belobratow, Univ. Dozent für Germanistik und Komparatistik an der Universität St. Petersburg. Leiter der Österreich-Bibliothek St. Petersburg u.  Hg. des Jahrbuchs der Österreich-Bibliothek St. Petersburg. Forschungsschwer- punkte:  Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts, deutsche Romantik, Ima- gologie und Interkulturalität. Aufsätze (in deutscher Sprache; Auswahl):  Traum und Trauma:  Literarische Russlandreisen der 1920er Jahre bei Joseph Roth, Leo Perutz und Stephan Zweig, in:  Russland  – Österreich:  Literarische und kulturelle Wechselwirkungen, Bern u.a. 2000, S.  221–234; Musil in Russland lesen. Eine Reise zu Ulrich mit dem Fürsten Myschkin, Ilja Oblomow und dem „Kellerlochmenschen“, in:  Musil-Forum 31 (2009/10), S.  127–139; Elias Canettis Roman „Die Blendung“. Russische Lektüren, in:  Eigen- und Fremdkulturelle Literaturwissenschaft, Mün- chen 2011, S.  339–357; A. Schnitzler. Die internationale Rezeption:  Russland und Osteuropa, in:  Schnitzler-Handbuch, Stuttgart 2014, S.  358–363. Natalia Blum-Barth (geb. Shchyhlevska), seit 2013 wissenschaftliche Mitarbei- terin an der Abteilung für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2012–2013 Alfred Krupp Junior Fel- low am Wissenschaftskolleg Greifswald, 2006–2007 Stipendiatin des Leo Baeck Fellowship Programms der Studienstiftung des deutschen Volkes. Promotion über deutschsprachige Literatur aus der Bukowina (2003). Forschungsschwer- punkte:  Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, Exil- und Migrantenliteratur, Postkolonialismus und Interkulturalität, deutsch-russische Literaturbeziehun- gen, Mehrsprachigkeit und Linguizismus, Literaturvermittlung und DaF/DaZ. Neuere Publikationen:  Mithg. des Bds. Celan-Referenzen. Prozesse einer Tra- ditionsbildung in der Moderne, Göttingen 2016; Mithg. des Heftes Literarische Mehrsprachigkeit der Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (H.2/2015). Olesya Bobrik, wissenschaftliche Mitarbeiterin am State Institute for Art Studies und im Archiv der Bolshoi Theatre Musikbibliothek und Assistant Professor am P.  Tchaikovsky Konservatorium. Studium der Musikwissenschaft am P.  Tchai- kovsky Konservatorium in Moskau; Promotion (2007) über Viennese Publishers Universal Edition and Soviet Musicians:  History of Collaboration in 1923–1945, veröff. 2011; Research Fellowships am Institut für Musikwissenschaft der Univ. Wien (2002) und der Paul Sacher Stiftung in Basel (2004), derzeit Assistant Pro- fessor am Staatlichen Konservatorium Moskau. Aktuelle Forschungsinteressen u.a. zu Arthur V.  Lourié und Alexander Weprik.
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Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹ Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
Titel
Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
Untertitel
Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
Autor
Primus-Heinz Kucher
Herausgeber
Rebecca Unterberger
Datum
2019
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-631-78199-9
Abmessungen
14.8 x 21.0 cm
Seiten
466
Kategorie
Kunst und Kultur
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