Seite - 452 - in Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹ - Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
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Über die
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Jürgen Doll, emer. Professor für deutsche Literatur und Kultur an der Univer-
sité Paris Est Créteil (UPEC). Publikationen (in Auswahl): Theater im Roten
Wien. Vom sozialdemokratischen Agitprop zum dialektischen Theater Jura Soy-
fers, Wien-Köln-Weimar 1997; (Hg.) Judentum und österreichische Literatur vom
Vormärz bis heute, Poitiers 2000; (Hg.) Erich Fried (= Austriaca 52, 2001); Goethe
et l'orient. Le divan occidental-oriental (Codir.) (= Etudes germaniques, avril-
juin 2005); (Hg.) Jean Améry. De l'expérience des camps à l'écriture engagée, Paris
2006; (Hg.) Exil antinazi et témoignages concentrationnaires, Paris 2008. Aufsätze
zum Austromarxismus, zum politischen Theater, zur Exilliteratur, zu Literatur
und Holocaust, zur österreichischen und deutschen Literatur des 19. und 20.
Jahrhunderts.
Jürgen Egyptien, Literaturwissenschaftler am Germanistischen Institut der
RWTH Aachen. 1997 Habilitation über Hans Lebert, seit 2004 Professor für
Neuere deutsche Literaturgeschichte. Publikationen zur Literatur vom 19. Jahr-
hundert bis zur Gegenwart, u.a.: Herr Moriz Deutschösterreicher. Eine jüdische
Erzählung zwischen Assimilation und Exil, 1988 (Hg.); Der Anschluß als Sünden-
fall. Hans Leberts literarisches Werk und intellektuelle Gestalt. Mit einem Vorwort
v. Elfriede Jelinek, 1998; Einführung in die deutschsprachige Literatur seit 1945,
2006; Killy Literaturlexikon. 13 Bde, 2008–2012 (Mithg.); Ernst Fischer: Neue
Kunst und neue Menschen, 2016 (Hg.); Stefan George-Werkkommentar, 2017
(Hg.); Stefan George. Dichter und Prophet. Biographie, 2018.
Martin Erian, wissenschaftlicher Mitarbeiter im FWF-Projekt Transdisziplinäre
Konstellationen in der österreichischen Literatur, Kunst und Kultur der Zwischen-
kriegszeit am Institut für Germanistik der Universität Klagenfurt mit Forschungs-
schwerpunkten zu urbanen Diskursen im Feuilleton, dem Spannungsverhältnis
von Literatur und Journalismus und der proletarisch-revolutionären Literatur-
bewegung in der Ersten Republik. Erste Veröffentlichungen u.a. zu Feuilleton
und Reportage bei Klara Mautner und Elisabeth Janstein (2017), zu Jakob Julius
Davids Romanen der Jahrhundertwende (2018, im Druck) sowie zur Wiener
Sozialreportage im frühen 20. Jahrhundert (in Vorbereitung).
Vera Faber, Studium der Slawistik und von Design; Promotion mit einer inter-
disziplinären Studie zur späten ukrainischen Avantgarde (Univ. Wien, 2017);
Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten und Initiatorin mehrerer
Ausstellungen, Projekte und Publikationen zum bzw. im (post-)sowjetischen
Raum. Forschungsschwerpunkte: literarische und künstlerische Avantgarden,
Wort-Bild-Kunst, Fotografie, Film, Design, Intertextualität und Intermedialität.
Publikationen (Auswahl): „Nur der Unsinn gibt der Zukunft Inhalt”. Futurismus
Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
- Titel
- Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
- Untertitel
- Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
- Autor
- Primus-Heinz Kucher
- Herausgeber
- Rebecca Unterberger
- Datum
- 2019
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY 4.0
- ISBN
- 978-3-631-78199-9
- Abmessungen
- 14.8 x 21.0 cm
- Seiten
- 466
- Kategorie
- Kunst und Kultur