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Über die
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Teschner, Paula Wessely, Koloman Moser sowie mehrere Arbeiten zum Thema
deutsch-tschechische Kulturbeziehungen. Veröffentlichungen u.a. Hermann
Bahr – Jaroslav Kvapil, Briefe, Texte, Dokumente (Hg., 2007); „Mit diesen mei-
nen zwei Händen…“. Die Bühnen des Richard Teschner (Hg. 2013); Die Wiener
Wochenschrift Die Zeit (1894–1904) und die zentraleuropäische Moderne (Hg.
gem. mit Lucie Merhautová, 2013); Hermann Bahr: Tagebücher aus dem „Neuen
Wiener Journal“ (1927–1931) (Hg. 2015); Hermann Bahr – Arthur Schnitzler.
Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931 (Hg. gem. mit Martin
Anton Müller, 2018); „Anwendungen“. – Koloman Moser und die Bühne (2018,
gem. mit Daniela Franke).
Julia Köstenberger, Historikerin, Ausstellungskuratorin. Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Ludwig-Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung, Wien.
Mitglied der Österreichischen-Russischen Historikerkommission, Wien. Pub-
likationen und Forschungen zur österreichisch-russischen Geschichte mit
Schwerpunkt auf 1914–1955, zuletzt u.a. Kaderschmiede des Stalinismus. Die
Internationale Leninschule in Moskau (1926–1938) und die österreichischen
Leninschüler und Leninschülerinnen, Wien 2016 (= Wiener Studien zur Zeitge-
schichte; 8); gem. mit Verena Moritz, Aleksandr Vatlin, Hannes Leidinger und
Karin Moser: Gegenwelten. Aspekte der österreichisch-sowjetischen Beziehungen
1918–1938, Salzburg-St. Pölten 2013.
Primus-Heinz Kucher, Prof. für Neuere deutsche Literatur an der Univ. Kla-
genfurt; Leiter mehrerer FWF-Projekte, u.a. des Projekts Transdisziplinäre
Konstellationen in der österr. Literatur, Kunst und Kultur der Zwischenkriegszeit
(2014–18). Gastprof./dozenturen an den Univ. Halden, Udine, Ljubljana; Max
Kade Vis. Prof. an der UIC/Chicago (2008), Botstiber Research Prof./Fulbright
Progr. Univ. of Vermont/Burlington (2013). Forschungsschwerpunkte: Dt.
u. Österr. Literatur seit der Romantik bis zur Gegenwart; mit Schwerpunkten
auf Romanpoetologie, Literarische Beziehungen in Zentraleuropa, Moder-
ne-Avantgarde, Emigration-Exil-Immigration. Neuere (Buch-)Publikatio-
nen: Verdrängte Moderne – vergessene Avantgarde. Göttingen: 2016; Arthur
Rundt:
Marylin. Roman (1928, Hg.) Wien:
2017; ferner zuletzt u.a.:
„Ein Durch-
einander mit viel Jazzmusik“: 1928 as a Case Study on Controversial-productive
Jazz(Culture) Reception in the Viennese Feuilleton, Literature, Music and Thea-
ter. In: K. Krick-Aigner, M-O. Schuster (eds): Jazz in World, Würzburg 2018,
S. 221–234; „Unwiderstehlich steigt das Bittere/ vom Magen herauf…“ Zu Robert
Schindels „schöpferische[r] Aneignung der eigenen Wurzeln“. In:
Die Rampe. Por-
trät Robert Schindel. Linz 2018, S.
149–155 sowie:
Mehr als „unser einziger, arm-
seliger Widerstand“? Zu Ferdinand Bruckners Zeitstück Die Rassen (1933) und
Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
- Titel
- Der lange Schatten des ›Roten Oktober‹
- Untertitel
- Zur Relevanz und Rezeption sowjet-russischer Kunst, Kultur und Literatur in Österreich 1918–1938
- Autor
- Primus-Heinz Kucher
- Herausgeber
- Rebecca Unterberger
- Datum
- 2019
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY 4.0
- ISBN
- 978-3-631-78199-9
- Abmessungen
- 14.8 x 21.0 cm
- Seiten
- 466
- Kategorie
- Kunst und Kultur