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952 IX.1 Wien: Wiener Bürgerspital (Edition Nr. 144–190)
insletz körzen und jährlich 4 claffter prenholz; und, wan er sich wohl helt und verdient
macht, hat er zu forderist die belohnung von Gott zu hoffen, so dan guete beförderung
nach gelegenheit zu gewartten. [/]
Zu urkhundt ist diße instruction mit des burgerspitals gewöhnlich müttern signet
gefärttiget und von denen herrn superintendenten und spitlmaister aigenhändig
unterschriben, nicht weniger auch selbe von dem mösßner geferttigter bey dem spitals
grundt buech gleich lauttend gelasßen worden. Actum Wienn, den 14. Decemb(ris)
1712.
[L. S.] Ernst Regler, mösner in burgerspital
Nr. 149
Instruktion für Ambrosius Carl, Bürgerspital-Kantor in Wien.
Wien, 1722 Jänner 15
Archiv: WStLA, Bürgerspitalakten, Fasz. LVI (A 74)
Rückvermerk: Instruction eines cantoris bey dem burgerspital in Wienn, wesßen er sich in
seinen diensts verrichtungen zu verhalten hatt.
Instruction eines cantoris bey dem burgerspital in Wienn, wesßen er sich in seinen
dienstsverrichtungen zu verhalten hat; und zwar
Abb. 131: Wien; die Bürgerspitalkirche (St. Clara, Lobkowitzplatz, Wien I.) und das alte Kärntnerthor-Theater
(Kupferstich nach einer Ansicht von C. Pfeffel aus dem Jahr 1724, verfertigt Jakob Hyrtl; um 1856) (Quelle:
ÖNB, Bildarchiv, Inventarnummer KAR0500198).
Spital als Lebensform
Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Band 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
- Titel
- Spital als Lebensform
- Untertitel
- Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit
- Band
- 2
- Autoren
- Martin Scheutz
- Alfred Stefan Weiß
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2015
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79639-8
- Abmessungen
- 17.5 x 24.7 cm
- Seiten
- 722
- Kategorie
- Medizin