Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Medizin
Spital als Lebensform - Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Band 2
Seite - 1083 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 1083 - in Spital als Lebensform - Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Band 2

Bild der Seite - 1083 -

Bild der Seite - 1083 - in Spital als Lebensform - Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Band 2

Text der Seite - 1083 -

X.1. Burgenland: Esterházysche Herrschaftspitäler (Edition Nr. 192–203) 1083 Gott, der allmächtige, verleihe ihnen durch seine göttliche gnade und barmhertzigkeit, daß dieses alles dem obbenannten herrn herrn grafen samt seinem hochadelichen haus gedeyhe zu zeitlichen und ewigen nutzen. Amen. Über dieses müssen sie alle Sambstag wegen den empfangenden 1 xr. und 1 lb. brod unter der fundations meß, so in der schloßkapellen alle Sambstäge gelesen wird, vor die verstorbene fundatores einen rosenkrantz betten. Abb. 142: Lockenhaus; Grundriss des Herrschaftsspitals, das sich in unmit- telbarer Nähe zur ab 1656 (bis 1669) erbauten Klosterkirche (Augustiner- Eremiten) befindet (BLA, FA Ester- házy, Repositorum 82, Fasz. C): Das gebäu ist 8 klaffter lang und 5 klaffter 2 schuh breit, in demselben befinden sich drey zimmer, eine kuchel und eine speis mit einem gang in der mitten, so eine klaffter in der breite hat; der darzu gehörige und anliegende kuchel garten hat 45 klafter in der länge, auf 9 und 10 klaffter in der breite, wie solches aus dem beygefügten riß mit mehrern zu ersehen ist: A ist das männerzimmer mit 6 bethern; B das weiberzimmer mit 5 bethern; C ein zimmer mit einem beth, worinnen das spittal weib wohnet, so die kuchel zu besorgen hat; D ist die kuchel; E die speis; F der gang, G die stiegen auf den botend; H die stiegen in den garten; I, J seynd 24 garten bethlen, wovon jeder spittäler 2 geniesset; und H ist ein graß und obst garten, wovon das wenige graß und [/] und obst verkaufft und das geld in zwölf theil zertheilt und einem jeden spittäler ein theil gegeben wird.
zurück zum  Buch Spital als Lebensform - Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Band 2"
Spital als Lebensform Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Band 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
Spital als Lebensform
Untertitel
Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit
Band
2
Autoren
Martin Scheutz
Alfred Stefan Weiß
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2015
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79639-8
Abmessungen
17.5 x 24.7 cm
Seiten
722
Kategorie
Medizin
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Spital als Lebensform