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Die Wundes des Staates - Kriegsopfer und Sozialstaat in Österreich 1914–1938
Seite - 367 -
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367Resümee : Vom Entschädigungs- zum Versorgungsgesetz zu erhalten, irgendeine Art von Identität, die ihnen durch den Wegfall der Leistung geraubt werden konnte ? Oder bestand eine Gruppe der Leichtbeschädigten ohnehin nur in der Vorstellung der Funktionäre, dann nämlich, wenn sie mit dem Sozialminis- terium im Namen der Kriegsbeschädigten in Verhandlungen traten ? Und waren die Angehörigen dieser vermeintlichen Gruppe nicht längst „untergetaucht“ in der zivilen Gesellschaft, um ihre Kriegsbeschädigung nur gegenüber der Behörde „hervorzuho- len“, dann nämlich, wenn sie dadurch Leistungen aus dem IEG lukrieren konnten ?
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Die Wundes des Staates Kriegsopfer und Sozialstaat in Österreich 1914–1938
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
Die Wundes des Staates
Untertitel
Kriegsopfer und Sozialstaat in Österreich 1914–1938
Autoren
Verena Pawlowsky
Harald Wendelin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2015
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79598-8
Abmessungen
17.0 x 24.0 cm
Seiten
586
Kategorien
Geschichte Nach 1918
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