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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Füger-Gsellhofer, Band 5
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228 1354, Nr. 27 u. 28). — ^ntoine), ^otics sur 0. 6s1uelc. 5.1. (?2.ri5) 1840, 8". — 6olis ^V. ^V.), Ntuäss dios?»- iptliciueg, 2>necäoti<iueg st e5td,eti^ u68 5ur kr2nx2i5o: <3wc^ (^.nosvk 1853, 12°.). — Andere selbständige Schriften »ber Gluck siehe unten: IV. Urtheile über Gluck als Musiker, Weil sie weniger seine Person, al< kritisch seine Musik behandeln. t») Kleine« biographisch« VLizzen in Wer ken und Journalen. Becker (Karl Ferdi- nand), Systematisch-chronologische Darstellunc ber musitalischen Literatur von der frühesten bis auf die neueste Zeit (Leipzig 1386, Friese, 4".) Sp. 156, 157,153. — (Brockhaus) Con- versations-Lexilon (10. Aufl.) VI. Bd. S. 772 — Nouv. Vio^i-axbie ßsusraie ... xudiis 8oii« 1a. <lir. äo 21. 1s vi>. II0 0 ler (?2.ri« 1853) XX. Lä. 3p. 337. — (DeLuca)Das gelehrte Oesterreich. Ein Versuch (Wien 1776. Ghelen, 8«.) I. Vds. 1. St. S. 156; I. Bds. 2. St. S. 306. — Dlabacz (Gottfr. Ioh.), Mg. hisior. Künstler-Lexikon für Böhmen ... (Prag 1315, 4°.) I. Bd. Sp. 469. — Didas- talia (Frankfurter Unterhaltungsblatt) 1341, Nr. 90: „Gluck" Sturze Lebensskizze ausHer- loßsohns Theater^ Lexikon). — Frankfurter Konversationsblatt 1354, S. 799, 803, 807, 511 Mszug aus Ant. Schmids Werke). — Gerber (Ernst Ludw.), Neues histor.-biogr. Lexikon d-er Tonkunstler ^Leipzig 1812, gr. 8°.) II. Bd. Sp. 344. — Gervinus (G. G.), Geschichte der deutschen Dichtung (Leipzig 18Z3, Engelmann, gr. 8".) III. Bd. S. 518. — 6222etta> inusic-alE 6i Uil^no. 1856, Xr. 31 lauf Grundlage der Biographie von Custos Schmiß. — Milde (Theodor), Ueber das Leben und die Werke der beliebtesten deutschen Dichter u. Tonsetzer (Meißen 1834, Gödsche) II. Bd. S. 23. — Ostdeutsches Athenäum. Beiblatt der Neuen Oder-Zeitung (Breslau, kl. Fol.) I. Jahrg. Nr. 1: „Zur Charakteristik Ritter v. Glucks" Mge, Impromptu's, Epi- soden aus seinem Leben). — Oestr. National- Encyklopädie (von Gräffer u. Czitann), (Wien 1335) II. Bd. S. 385. — Pester Sonn- tagsblatt. 1855, Nr. 25—28: „Ritter Gluck. Biographische Skizze" von Heinrich Ritter von Levitschnigg. — Realis, Curiositä'tcn- und Memorabilieu-Lexikon von Wien (Wien 1846, Lex.8°.) I. Bd. S. 498. — Tribunal für Musik (Frankfurter Zeitschrift) 1840, Nr. 24: „Genienkranz von Felix Bamberg. I. Nitter Gluck." — Neues Universal-Lexiton der Ton- kunst (begonnen von Schladebach, fortge- setzt) von Ed. Bernsdorf (Dresden 1856 u. f., Sa'äfer, gr. s°.) II. Bd. S. 153—1V7. — Allg. Wiener Musikzeitung, herausg. von Ant. Schmidt. 1343, Nr. 53 u. 59: „Gluck. Ein Anhang zur letzten Catilinaria" von An- dreas Schumacher snach einer Diatribe über die gesunkenen Musikzuftände gibt er eine musikalisch-kritische Lebensskizze des Compo» nisten). — Dieselbe 1846, Nr. 2: „Chri- stoph Ritter von Gluck", biograph. Skizze von Dr. Malen 0. — Oesterr. Zuschauer, herausg. von S. Ebersberg (Wien 1839, 3°.) III. Bd. S. 1136: „Wien vor einem halben Jahrhundert. Gluck" lkurze Lebens- skizzei. 0) Ueber Glucks Geburtsdatum — Anstel- lung — Sterbedatum — Einzelne Lebens- mon»«nte. Die vollständigste mit sorgfälti- ger Benützung aller Quellen und genauer Prüfung aller verschiedenen Angaben durch- geführte Feststellung des Geburtsortes und Datums (Weidenwang in der oberen Pfalz, 2. Juli 1714) enthält Ant. Schmids „Leben Glucks" S. 1-17. — Die folgende Literatur gibt nur eine Uebersicht der vielen Arbeiten über diesen Gegenstand: Allg. Wiener Musik- zeitung, herausg. von Aug. Schmidt. 1841, Nr. 146: „Ueber Christoph Ritter v. Glucks Geburts- und Sterbejahr" von Alois Fuchs seine Zusammenstellung der verschiedenen An- gaben über Glucks Geburts- u. Todestag als Ergänzung der Mittheilungen desselben Autors in der „Leipziger allg. musikalischen Zeitung" 1332, Nr. 45, und im „Wiener musikalischen Anzeiger" 1836, Nr. 16. Ant. Schmid, der diese Vorarbeiten Fuchs' gewissenhaft benützt hat, ciiirt in seiner Biographie über Gluck S. 4 irrig Nr. 164 statt 146 der „allg. Wiener Musikzeitung"). — Dieselbe 1844 (IV. Jahrg.) Nr. 17.- „Letzter Beitrag zu den Verhandlun- gen über Glucks GeburMahr", von Alois Fuchs lenthält das Lebenszeugniß des franz. Botschafters am kais. österr. Hofe zu Wien: Marquis de Noailles). — Frantl(L. A. Dr.), Sonntagsblätter (Wien, gr. 8°.) 1846 (V. Ihrg.) S. 779 ^Berichtigungen über G.'s Geburtsdatum von Alois Fuchst — Die- selben 1846, Nr. 29: „Anstellungsdecret und Testament Christoph Ritters v. Gluck" Heide Documente sind einer Mittheilung der Witwe des 1338 verstorbenen Neffen des gefeierten Meisters entnommen). — Dieselben 1847 Nr. 26: „G.'s Geburtstag" l^eine Mahnung, den Einhundert dreißig und dritten Geburtstag des Meisters zu feiern). — Pester Lloyd 1856, Nr. 280 Mittheilungen aus dem Tagebuche der Prinzessin Lamballe, Glucks Stel- lung zu Maria Antoinette betreffend),— Abendblatt der Peft-Ofner Zeitung 1856, Nr. 32: „Tcr Musiker Gluck und der heilige
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Füger-Gsellhofer, Band 5
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Füger-Gsellhofer
Band
5
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1859
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
426
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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