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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Guadagni-Habsburg, Band 6
Seite - 272 -
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Habsburg — Friedrich 272 Habsbitrg — Friedrich Oo clivi ol V. O. II. sxiätola (^torl. l716, V'ol.). — N'Nis?/,. ^t?/^.^ >»e^.^, ?roFramina, 66 syindolo lm- p6ratc>ri3 I'riäkrioi III. ^. N. I. 0. II. (.VI. toi-5. 1716, I'ol.). — In Zeitschriften und anderen Werken zerstreut, in: N«sc/i < .^>>, (3o- N65I3 ^.U3tria«a OonoaloFi», 8s7'6ni83illl. /^uätriae ^roniänoum (0on8tan2 ^394^, 4".) Enthalt eine lange Reihe von Auslegungen dieses Wahlspmches^; — in: Damösf'i'ttH ^-^, (?om- mentar. Lidliotk. (?!n,65ll,i-. I I , 357; — in: .Köhler. Münzbelustigungen I I I , t7ft. — Oesterreichische Zeitschrift für Geschichte, herausg. von Kalten bäck, l337, Nr. ö2 und 83, von E mi l (Tr i m m e l) (Registraturs«Di- rector der vereinigten Hofkanzlei). — Austria. Oesterreichischer Uniuersal-Kalender für das Jahr, 1842, S. 14—17. — sane ta st b^ata, ^ustria (^.UK. VinäeUooi'. 175N) I)s oxxoLi- tiono 8>'Mi)oU .^.NLtrikei 26N V voclcUum. ^.. L. I. 0. 17. — Porträte. Soul man puix.. Vasan 50.; — 2) Soul man x., P. v. Sompel so.; — 3) (Philipp Kilian 30.) in Fugger's Ehrenspiegel, S. 5l5; — 4) Blasch ke 5c s^Copie des vorigen .^ 105. Friedrich Ferdinand Leopold, Erzherzog von Oesterreich (geb. zu Wien 14. Mai 1821, gest. zu Venedig 3. Otto- ber 1847). Der dritte Sohn des Helden von Aspern, des Erzherzogs Kar l , und der Prinzessin Henriette vonNassau» Weilburg. Bis zum Jahre 1828 leitete Johann Bihler, Dr. d. Med., und dann Dr. I^ini. Mayer des Prinzen Erziehung. Nach des Letzteren Tode tratm Ludwig von Köchel und Franz Scharschmid von Adlertreu ein; 1829 wurde Oberst Karl Freiherr Cer- rini von Monte Varchi Ajo und 1836 Obersthofmeister des Erzherzogs und seiner Brüder; 1832 der k. k. Major Wilhelm Ritter von Lebzel- tern Miterzieher, und als sich der Erz- herzog nach Venedig begab,' Vorstand seines Hofstaates; außerdem erhielt er Unterricht in der Mathematik von Joseph Bingler, und nach dessen Tode von Friedrick Galina, in der Physik von Andreas Freiherrn von Bau mg art- ner (siehe d. Bd. I, S. 191j, in der Terrainlehre von dem Feldmarschall- Iieutenant Ritter von Haus lab, in den nautischen Wissenschaften von dem unglücklichen Marinovich. Schon im August und September 1836 machte der 13jährige Erzherzog, vom Major von Lebzeltern begleitet, die erste Reise nach Venedig, um den Ort seiner künftigen Bestimmung zu sehen. Am 18. Juli 1837 verließ er das Vaterhaus und ging nach Venedig, um dort den Marinedienst praktisch zu erlernen und anzutreten. Im Sommer 1838 trat er die erste größere Seereise auf der Fregatte „Guerriera" an, die Fahrt ging nach Livomo, über Genua nach Toulon (2. August), von wo ein Ausflug nach den Hyörischen Inseln gemacht wurde (9. August), dann nach Gibraltar und Algier (7. September). Im nämlichen Jahre ernannte ihn der Kaiser zum Ritter des goldenen Vließes. Im Jahre 1839 befehligte der Erzherzog die in Lifsa stationirte Division der k. k. Marine als Commandant der Fregatte „Carolina", mit welcher er am 26. Juni die zweite Seereise von Venedig nach Corfu und Griechenland unternahm; am 11. Juli fuhr er in den Hafen des Pyraeus ein und besichtigte an der Seite des gelehrten Prokesch die Alterthümer der Stadt Athen. Nach seiner Rückkehr von diesem incognito unternommenen Ausfluge (7. August) begab er sich. da ein Wechsel im Commando stattfand, nach Wien, welches er verließ, um das Commando der Fregatte „Guerriera" zu übernehmen und sich zu der Escadre in der Levante zu verfügen, welche in Folge der Zwistig- keiten zwischen der Pforte und Mehemed Ali verstärkt werden sollte. Am 22. August segelte er nach Smyrna, dort
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Guadagni-Habsburg, Band 6
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Guadagni-Habsburg
Band
6
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1860
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
502
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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