Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Lexika
Wurzbach-Lexikon
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Habsburg-Hartlieb, Band 7
Seite - 103 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 103 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Habsburg-Hartlieb, Band 7

Bild der Seite - 103 -

Bild der Seite - 103 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Habsburg-Hartlieb, Band 7

Text der Seite - 103 -

Habsburg — Maximilian 103 Habslmrg — Maximilian „Albrecht Dürer und Kaiser Max", von G. Seidl . — Fr an kl (Ludwig August), Das Habsburglied (Wien 1832). widmet dem Kaiser Mar folgende Gedichte: S.103.- „Seine Zeit"; S. 105: „Der deutsche Ritter (1493)"; S. 107: „Oesterreichs Wappen"; S. 110.- „DerLiebes- brief"; S. 112: „Der letzte Ritter". III. Porträte. 1) I. Adam so. (Fol), Schwarzk.. der Kaiser als Knabe; — 2) Lucas v. Leyden p., I . Adam 2e. (4°.); — 3) Lucas u. Leyden x., Blaschte 20. (8°.); — 4) (D. Custos so.) (8«.); — von demselben Kupferstecher, nach einem Bilde aus der Ambraser-Sammlung (gr. Fol.), ganze Figur; — 5) A. Dürer so., Holzschnitt (Roy. Fol.), schönes und kostbares Blatt (16 Thlr., bei Drugulin in Leipzig); — 6) Luc. v. Leyden Mx. , Gai l lard 50. (8".); — 7) D. Hopserlso. (kl. Fol.); — 8) Lucas v. Leyden x., P.de Iode so.; — 9)Moncor- net sxo. (8<>.); — 10) P. Soutman?., P. v. Somp el 20. (gr Fol.); — i l ) Luc. v. Leyden x., C. Visscher eo. (gr. Fol.); — l2) C Waumans i>L. (8°.); — 13) A. Dürer x., A. Weger 50. (kl. Fol). — Berichte des Wiener Alterthums.Vereins 1838, I. Abthlg. S. 64: „Erzherzog Maximi l ian I. und Mar ia uon Burgund, und deren älteste Por- träte in der k. k. Ambl'ciser-Sanunlung". — Kunstblatt (Stuttgart. 4".) 1823, S. 336: „Doppelbiloniß des Kaisers Maximi l ian" ^Nachricht über ein höchst merkwürdiges, auf der Rathsbibliothek zu Zittau befindliches zwei< faches Bild des Kaisers Max). IV. Medaillen. Vergl. das „Verzeichniß der uon dem k. k. Feldmarschall'Lieutenartt Ludwig de Traux in Wien hinterlassenen Münz« und Medaillen.Sammlung" (Wien l5!3«). Nr. 93 bis 107. * . " 203. Maximilian II., deutscher Kaiser (geb. 1. August 1527. gest. 12. October 1576). Sohn des Kaisers F erd in and I. >M. VI) Nr. 81) aus dessen Ehe mit Anna von Ungarn und Böhmen Md. VI, Nr. 24). GemaNn: Maria, Tochter des Kaisers Karl V. (geb. 21. Juni 1528. gest. 26. Februar 1603), ihm ver- malt am 53. September 1348. Rinder. Aus dieser Ehe stammen 13 Kinder, von denen sechs, u. z. Ferdinand, Fried- rich,Karl. Wenzel Maria, Maria und Eleonora in der Kindheit gestor- ben sind; die übrigen aber sind in chrono- logischer Folge: Anna (geb. 1. Novem« ber 1349, gest. 26. October 1580) M . VI, Nr. 23); Rudolph II. (geb. 18. Juli 1352, gest. 10. Jänner 1612); Ernst (geb. 13. Juni 1583, gest. 20. Februar 1398) M . VI , Nr. 79); Elisabeth (geb. 3. Juni 1334. gest. 22. Jänner 1392) M . VI, Nr. 71); Mathias (geb. 24. Februar 1337. gest. 20. März 1619) ss. d. Nr. 238); Maxi- milianIII. (geb. 12.October1338, gest. 23. October 1620) s^. d. Nr. 264); Albrecht (geb. 13. November 1339, gest. 13. Juli 1621) M . VI, Nr. 13); und Margaretha (geb. 23. Jänner 1367, gest. 3. Juli 1633, s^. d. Nr. 193). Waylspruch. Um einen Adler, der eine mit Bändern umwundene Welt» kugel in den Klauen hält, die Devise: „kroviäodit DormnuL". hervorragende LeliensmotM'ltle. Max imi l ian wurde in Spanien unter der Aufsicht seines Oheims, des Kaisers Karl V., erzogen. Der Kaiser gewann den strebenden und denkenden Jüngling so lieb, daß er ihm seine eigene Tochter Maria vermalte. Im Jahre 1546 kämpfte Max im Schmalkaldischen Kriege, im folgenden Jahre eröffnete er den Reichstag zu Augs« bürg. Als im Jahre 1348 Kaiser Karl seinen Sohn Philipp nach Deutschland kommen ließ, weil er die Absicht hatte, seine Wahl zum römischen Könige durch» zusetzen, übernahm Maximilian die Regierung in Spanien, welche ihm aber ebenso wenig zusagte, als er mit seinem edlen und sanften Charakter durchaus nicht für die unter scharfer Zuchtruthe gehaltenen und daran gewöhnten Spanier paßte; er kehrte also 1351 wieder nach Deutschland zurück. Am 20. September 1562 wurde er zum Könige von Böhmen,
zurĂĽck zum  Buch Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Habsburg-Hartlieb, Band 7"
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Habsburg-Hartlieb, Band 7
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Habsburg-Hartlieb
Band
7
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1861
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
472
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich