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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Habsburg-Hartlieb, Band 7
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293 Hammerstein aus deffen zweiter Ehe mit Adelheid Freiin von Olders- hausen, an Kindesstatt angenommen. Militär-Zeitung, hercmsg. von I. Hirten feld (Wien, 4".) 1861, Nr. 16, S. 126: „Ne krolog"; Nr. 1?, S. 133.- Ergänzung zum Nekrologe. — Brünner Zeitung 1861, Nr. 67, 08, 71. — Strack (Joseph), Die Generale der österreichischen Armee (Wien 1830, Ios. Beck. kl. 80.) S. 124—137. — äss IioiQUiyg rnar<iu ans äs Ia 5u äu äix tinitiZms sisolo et i»1U3 z>ü,i'ti<:u1iöi'Sin ^ui out kFure älciig la, rsvolutiau, lran^a (I.ouär62 1800, 8".) Lorus I I , x. t73. — Oestcrr. Militär«Konversations »Lexikon, herausg. von I. Hirtenfeld und Dr. Mey- nert (Wien 1820, 8".) Bd. I I I , S. 28. — Genealogisches Taschenbuch der frei» herrlichen Häuser auf das Jahr 1854 (Gotha, Perthes, 32".) Jahrg. IV, S. 210—223, ent- hält die historische Uebersicht, und Jahrg. X (1360), S. 300, den heutigen Stand der Fa» mitie. — Die Wappen der deutschen frei« herrlichen und adeligen Familien, von Prof. Kneschke (Leipzig 1836. I . O. Weigel, 5°.) Bd. I I I , S. 194—198. — Porträte. 1) Litho- graphirt von Kriehuber (Wien, Neumann, gr. Fol.); — 2) nach Ianek lithogr. von Al. Kaiser (Wien, Paterno, Fol.). — Wappen. Das Wappen der Freiherren von Hammer« stein ist ein von oben nach unten getheilter Schild. Zur Linken in Silber drei rothe Kir< chenfahnen (2 und 1) (das Wappen der alten Burggrafschaft Hammcrstein am Rhein); zur Nechten in Noth drei silberne Streithämmer mit goldenen Stielen (2 und 1) (dä6 Wappen des Erbbannerträgeramtes vom Churfürsten« thume Trier, welches die Burggrafen von Hammerstein bekleideten). Auf dem Schilde ruhen zwei offene gekrönte Helme. Der Helm zur Linken trägt einen rothen, mit Hermelin verbrämten Churhut, über welchem sich an goldenen Procesfionsstäben die drei rothen Kir» chenfahnen erheben. Den Helm zur Rechten bedeckt ein schwarzer, silbern gestülpter Grafen« Hut, an dem vorn zwei schwarze Federn empor« stehen. Schildhalter: Zwei Löwen, nach Anderen Greife. Devisen. Deren werden ver- schiedene angegeben: „sxüctsuiur agsnäo"; nach Anderen: ^Ou us sy renärn. Fks", auch: „kax ogtiina rorum". Häufig führen Mitglie» der der Familie das zweite Wappen.- „in Roth die drei silbernen Streithammel" allein. Hampfelmayer,... (Kupferstech er). Ein Künstler, der in Wien im Jahre 4827 arbeitete und, dem weiter unten erwähnten Werke zu Folge, eine nicht gewöhnliche Höhe in der Kunst, in Kupfer zu stechen, erreicht haben mochte. Semer gedenken weder Nagler's „Allgemeines Künstler-Lerikon", noch das neueste von Müller begonnene und nach deffen Tode von Klunzinger fortgesetzte Werk: ,Die Künstler aller Zeiten und Völker". Auch in anderen Werken über Kunst und in späte- ren Ausftellungscatalogen konnte ich nichts über ihn auffinden. Hormayr's „Archiv" s^iehe unten die Quelles widmet ihm einen besonderen und längeren Artikel, in welchem es seine Platte „Herkules am Scheidewege", nach dem in der fürstlich Iiechtenstein'schen Gallerie befindlichen Gemälde vonPompeo Battoni, meiner den Künstler sehr ehrenden Weise beschreibt. Nach diesem war Hampfelmayer ein Schüler Schmu Her's, der im Geiste seines Meisters arbeitete. Die erwähnte Platte hat 23t/2" Höhe und 43" Breite. Archiv für Geschichte, Statistik, Literatur und Kunst (Wien, 4<>.) XVIII. Jahrg. (1827), Nr. sa und äi, S. 292. ohann (Piarist und Natur» forscher, geb. zu Kis-Kär in Ungarn am 28. Jänner 4842, gest. zu Kricsova bei Lugos 2. September 4849). Sein Vater, Weinbauer und Obstzüchter, über» siedelte 4820 nach Boldogkö-Ujfalu, wo der Sohn den Elementarunterricht erhielt; dann kam er in die Schulen nach Tä.lya, später nach Satoralya'Ujhely und Kis- Szeben. 4832 trat er in den Piaristen« Orden und begab sich, nachdem er das Probejahr in Privigyö überstanden, als Lehrer der philologischen Classen nach Vreznobanya. Er selbst setzte seine Stu« dien fort, mit jenen seines Berufes das der Naturgeschichte nach Linnö's System
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Habsburg-Hartlieb, Band 7
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Habsburg-Hartlieb
Band
7
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1861
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
472
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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