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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Habsburg-Hartlieb, Band 7
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Zansi) 334 HanZlick t852. Nr. 27. — Ersch und Grub er, All< gemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste (Leipzig, 4<>.) n . Section, 2. Band, S. 219. — V'a^/i, NibUotksoa tkcnwFica, I'om. I I I , x. 314. — sio6</e^ 5«7<) ^6äli 2.1) 6^ 'UL ori^inO 3,cl Qoäti'k U8<1U6 tein- poi-H (Vieii,nn,L 6t KlltiLdonao l336, I.LX. 8".) 3. 122 ^nach diesem aeb. 23. April 1683. gest. 23. August 1766^. — Meusel (Johann Georg), Lerikon der vom Jahre 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller (Leipzig 1803. Gerb. Fleischer. «".) Bd. V, S. 133. — Oesterreichische NationaltEncyklo- pädie von G raff er und Czikann (Wien 1833, 80.) Bd. I I , S. 500. — Nanvsliu Vio^raP ki L g^n^r^Io ... xubliuL ^^i '^^I. ^i-unü I) i äo t t>öi-63 , saus I.i. äii-LQtion äo I»I. Isvi-. Noskar (I^ ariL 1832 Ltäsci», Fi-. 8«.) Nä. XXII I , 8p. 3^. — Meyer (I.). Das große Conversations-Lerikon für das gebildete Publikum (Hildburghausen, Bibliogr. Institut). Bd. XIV, S. 1133. — Noch ist eines Zweiten Jesuiten, Paul Hansiz (Geschichtschreiber und Schriftsteller, geb. zu Wien 3. Mai 1645, gest.ebenda 8. Jänner 1721), zu gedenken, dessen zahlreiche Schriften Sto eger in dem unten bezeichneten Werke aufzählt und welche H. anonym herausgegeben hat. H. war, nachdem rr1674 die philosophische. 1634 die theologische Doktorwürde erlangt hatte, fünf Jahre Kanzler zu Gratz, dann Studienpräfecr im Collegium seines Ordens zu Wien Mit UebergehMg der portischen, philosophischen und theologischen Werke nennen wir: ^natkeinltta vtii-ao kistorias, tsmplo z i^oi-ias HI. I^oo^olcli con- I,soi>ollii" (odä., 12«.); — 8"-). In Handschrift hinterließ er, mehrere mathematische Werke und eine Sammlung lateinischer Epigramme, ss^s^i ' l</oü. .V^o- 7n«^, am oben bezeichneten Orte, S. i23.^j slick, Eduard (Musikkritiker, geb. zu Prag 11. Sept. 1823). Sohn des gelehrten Bibliographen Joseph H. ^s. d. Folgenden^, erhielt eine sorg- fältige umfassende Bildung und pflegte neben den philosophischen und juridischen Studien mit vorzüglicher Liebe die Musik. Durch 4 Jahre studirte er bei dem ausgezeichneten W. Tomaschek die gesammte musikalische Theorie und das höhere Clavierspiel. Im Jahre 1847 vollendete er seine Studien in Wien und wurde 1849 zum Doctor der Rechte daselbst graduirt. Seit seiner Nebersied- lung nach Wien, welches er nur wäh- rend eines zweijährigen Aufenthaltes in Klagenfurt verlassen hatte, nahm sich H. thätig der ziemlich verwahrlosten musi» kalischen Kritik in Wien an. Er wirkte namentlich durch sein stehendes Referat in der „Wiener Zeitung« (1848, 1849) und später der „Presse" (von 1833 an), ferner durch Aufsätze in den „österr. Lite- raturblättern", den „Sonntagsblättern", und verschiedenen Musikzeitungen. Sein Hauptbestreben war auf eine Erfrischung der altert ftagnirenden Musikzustande Wiens durch die geistreichen Elemente der nachbeethoven'schen Zeit gerichtet. Für Rob. Schumann trat H. der Erste in Oesterreich auf und blieb lange Zeit der einzige. Später finden wir ihn als einen der einflußreichsten Vekämpfer der „Zukunftsmusik". Einen bleibenden lite- rarischen Namen erwarb sich H. durch seine 1834 in Leipzig erschienene Schrift: „Nüin Mnüilmliäch-Schünril", welche die bis- herigen Grundbegriffe der musikalischen Aesthetik einer scharfen Kritik unterzieht und die Grundlagen zu einer wahrhaft der Tonkunst entwirft. Die Schrift H.'s. welche ein Jahr später in zweiter verbefser» ter Auflage erschien, verhält sich scharf polemisch gegen die Prinzipien der soge- nannten Zukunftsmusiker, namentlich Richard Wagner's und Lißt's'. bestrei- tend, daß der Musik aufKoften ihres wah- ren Wesens äußerliche Deutungen aufge» zwungen werden können und daß die man- gelnde formale Schönheit durch einen
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Habsburg-Hartlieb, Band 7
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Habsburg-Hartlieb
Band
7
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1861
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
472
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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