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Sigmund aus Anlaß dieser Streitig«
keiten abgeschickten Gesandtschaft befand,
beseitigte die Gefahr. Wi lhe lm starb
schon im folgenden Jahre. Seine Gema«
lin begab sich nach dessen Tode nach
Apulien, wo
sie 1434 starb. Der in der
Dichtung öfter verherrlichte Löwe W il»
Helm's, den dieser gezähmt, soll nach
seines Gebieters Tode jede Nahrung ver-
schmäht und sich zu Tode gehungert
haben. Fugger (Ioh. Iac.), Spiegel der Ehren des
allerdurchl. ErzHauses Oesterreich (Nürnberg
1668, kl. Fol.) S. 351, 3Ü3. 364. 403, 404, 405.
— Mit thei lungen des österreichischen Alter-
thums'Vereins 1856, 1. Abthlg.: „Bildnisse
österreichischer Herzoge und Herzoginen", von
Birk. — G raff (S.E. G.),Diutisca (5827),
I I , 38: „Ein altdeutsches Lied von Herzog
Wilhelm von Oesterreich". — Von einerver-
schollcnmKünigstadt. Ein romantisches Gedicht.
Vom Verfasser der „Parallelen" (Wien 1850,
Pfautsch und Voß, 16«.) S. 96—101 ^besingt
den Vorfall zwischen Hedwig, Wilhelm
und den Magnaten^.
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Habsburg-Hartlieb, Band 7
- Titel
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Untertitel
- Habsburg-Hartlieb
- Band
- 7
- Autor
- Constant von Wurzbach
- Verlag
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Ort
- Wien
- Datum
- 1861
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.41 x 21.45 cm
- Seiten
- 472
- Schlagwörter
- Biographien, Lebensskizzen
- Kategorien
- Lexika Wurzbach-Lexikon