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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Hibler-Hysel, Band 9
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Hummel 424 Hummel 76. — Presburger Zeitung 1858, Nr. 113: „Andenken an Ioh. Nep. Hummel" lnach dieser gest. 14. October 1837). — Brockhaus' Conversations'Lerikon. 10. Aufl. Bd. VI I I , S. 137. — bett's, Vio3raVd.it univoi^slls clo Mu,2ioi6N2. — Qester reichische National < Encyklopädie, herausgegeben von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8°.) Bd. I I , S. 665. Bd. VI Supplement, S. 490. — Gaßner (F. S. Dr.), Universal'Lerikon der Tonkunst. Neue Handausgabe in einem Bande (Stuttgari 1849. Franz Köhler, Ler. 8«.) S. 445. - Gerber (Ernst Ludwig). Neues historisch, biographisches Lexikon der Tonkünstler (Leip- zig 1812. Kühnel. gr. 80.) Bd. I I , Sp. 743 ^nach diesem geb. 1780). — Universal-Lerikon der Tonkunst.- Ange» fangen von vr. Julius Schladebach. fort- gesetzt von Eduard Berns dorf (Dresden. Schäfer. gr.8°.) Bd. I I , S. 463. — Oester- reichischer Zuschauer, redigirt von Ebersberg (Wien. gr. 3".) 1837, S. 1366: „Hummel's Tod" »ach diesem gest. 19. Octo- ber 1837). — Nouvsüo LioFrapQis äot lrZrss, saus la üii-sotian äo U. Is Dr. llosksr (?Hli5 1850 et 5Sg., s".) I'oms XXV, p. 542. — Neuigkeiten (Brünner polit. Blatt. Fol.) 1856. Nr. 287 ^im histo. rischen Erinnerungskalender^Z. — Vasär- QHpi II^säF, d. i. Sonntagsblätter (Pesth, 40.) 1859. Nr. 38. mit Porträt. — Hirsch (Rudolph), Gallerte lebender Tondichter (GünS 1836. C. Reichard, 8°.) S. 52. — Milde (Theodor). Ueber das Leben und die Werke der beliebtesten deutschen Dichter und Tonsetzer (Meißen 1834, Friedr. Wilh. Gödsche, kl. 8°.) Theil I I , S. 51. — Deutsche Musik<Zeitung (Wien. 4<>.) herausgegeben von Selmar Bagge, 1860, Nr. 7, 8 und 9: „Zur Erinnerung an Johann Nepomuk Hummel", von Dr. August Kah' lert. — Morgenblatt für die gebildeten Stände (Stuttgart, Cotta, 4«.) 1837. S. 1051 ^Nachricht von seinem Tode^. —Schil l ing (Gust. Di-.), Encyklopädie der gesummten musikalischen Wissenschaften (Stuttgart 1836. Köhler. 8«.) Bd. I I I , S. 647. — Spohr in seiner jüngst erschienenen Selbstbiogra- phie erzahlt von H.'s wunderbarer Impro« visationsgabe ein schönes Beispiel und sagt von Hummel ausdrücklich, „daß ihn darin kein anderer Claviervirtuose bis jetzt erreicht habe". III. Porträte. 1) Unterschrift. Facsimile des Namens: Ioh. Nep. Hummel. Grünler äol., Fr. Stob er so. Visunae, in 8". und 4o. —. 2) Unterschrift: Hummel. F. H. Müller pinx., M. Eßlinger so. (Zwickau. bei den Gebrü» dern Schuman. 4".). — 3) in Kupfer gest. von Fleischmann (Leipzig, Peters., Fol.). — 4) Stahlstich von C. Mayer (Hamburg, Niemeyer, gr. 40.). — 5) Lithogr. auor^iQ. (Leipzig. Breitkopf und Härtet, Fol.). — 6) Cath. Escherich äsl., aä viv. Wrenk 50. (Schwarzk., Fol.). IV. Urtheile über Hummel als Musiker. Ein französischer Kritiker schreibt über ihn: »lluminL! sut 1o V^us FranÄ ooinPc>5it6ur HNi ait '^l>.ina.i2 öorit z>ou,r 1s pikuo, ^t 32Q5 lui, 32U81'6äuto oon2eionLi6ULo ä6 505 clielä- ä'osu.vi's, ii no saur^it ^ avoir Ä'kälioation Viü,n,iäti(iN6, nous ne äirouL V^ oom- g, 165 rsvus st Is^örs, on. torty St, 6.iKioi1o, LÄiirait trouver uu meilisui' FUiäs: 2. lüi bsau, taut es M'on 2. publis Husgu'ä I^iL2t iQ0lU5ivsiN6Iit, t^ n'oQ 6Q rovient snoors xsu. ^rl'oii 501t äau.6 än LoutiuiVUt äu än vrai, äs oo iui sst btsrnsUemsnt 6t. 8111)111116. NUNIQ61 LvMVto UQ uomdro äo äiLoi^ie» iNu3ti'L3. I»I. brounsi', <iuoic^ uo slövo äo 21. I^ouiL ^I^klo^sl a.uoi^us6i«vo äo^I. Ka.ikhr 6t NI. Vertini, 2VI>art!ionnont ä. cotto soole. ^.u noindro äo sos p ÜFurout encoi-o NN. ^loscnolös, Kiss, ?ixiä, N6nÄ2l58o!m, llilisr, ^oosr, Osdorns, Bö- ." — Kah lert schreibt aber: „Nur noch geringe Spuren sind vorhanden von der Trennung, die zu Anfang unseres Jahr« Hunderts zwischen der süd« und norddeutschen Art des Clavierspiels bestand; sie laßt sich auf den berühmten in Kaiser Joseph's Zimmern ausgefochtenen Wettstreit zwischen Mozart und Clementi zurückführen, trat abcr unter den Nachfolgern H u m m e l und Field weit scharfer hervor. Clrmenti wurde, weil Field in Nußland blieb, in Deutschland durch Louis Berg er, der sich in Berlin niederließ, vertreten, der bei Weitem nicht eine der Humme l'schen ebenbürtige Schöpfungskraft besaß, aber der Wienerschulc gegenüber sich durch, Bildung eines inten»
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Hibler-Hysel, Band 9
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Hibler-Hysel
Band
9
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1863
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
518
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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