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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Jablonowski-Karolina, Band 10
Seite - 164 -
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Jenisch Einleitung unter dem Titel: ^'nLnaT'NTn o?-l6nia??'?ö?n") die auch be> sonders, jedoch anonym (1780) ausgege- ben wurde. Diese zweite Auflage ist in mancher Hinsicht von der ersten unter» schieden und vielfach durch Benützung neuerer Quellen bereichert. Zur Geschichte des Buches ist es interessant zu erfahren daß die Kaiserin Mar ia Theresia, um das Unternehmen zu unterstützen, au 100 Exemplare pränumerirte, allein außer ihr fand sich nur noch E i n Prä» numerant, der König von Polen. Den Rest kaufte spater der Buchhändler Schalbacher in Wien und von diesem der Pariser Buchhändler Renouard. Diese Auflage wurde bald so selten, wie die erste und wurde ein Exemplar mit guten Preisen (260 Francs) verkauft. Durch Vermittlung des papstlichen Nun> tius in Wien, Monsigneur Garampi, suchte Ienisch zum Frommen der orientalischen Literatur in die Schätze des Vatikans einzudringen. Was die Ergeb nisse seiner Bemühungen waren, ist nicht bekannt, wenigstens sind solche nicht ver> öffentlicht worden. Weiß Edler von Starke nfels (Victor). Die kaiserlich'königliche orientalische Akademie zu Wien, ihre Gründung, Fortbildung und gegen- wärtige Einrichtung (Wien 1839, C. Gerold, 8v.) S. 8, 15. 30, 4ü, 50. LI. — Leipziger Li teratur .Zei tung 1807, Intelligenzblatt Nr. 13, S. 2U2. — Neue Annalen der Literatur des österreichischen Kaiserthum6 (Wien, Doll. 40.) I. Jahrg. (180?), Bd. 2. Intelligenzblatt des Monats Juli. Sp. 13. — Baur (Samuel), Allgemeines historisch'bio« graphisch-literarisches Handwörterbuch aller merkwürdigen Personen, die in dem ersten Iahrzchend des neunzehnten Jahrhunderts ge< storben sind (Ulm 1516, Strttini. gr. 8".) Bd. I, Sp. 073 ^nach diesem gest. am 13. Februar 1807). — (Hormayr's) Archiv für Geo- graphie, Historie, Staats« und Kriegskunst (Wien, Strauß, 4«.) I I . Jahrg. (1811), S. 124 lin der Anmerkung zum biographischen Artikel über Paul Herbert). — Meusel (Ioh. 164 Mull Georg), Das gelehrte Teutschland (Lemgo 1783, Meyer, 8«.) Vierte Ausgabe. Bd. I I , S. 219. — Oesterreichische National- Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835, 8") Bd. I I I , S. 37 — X ou- veiis LioZraV^io Fsu6i-iU6 . . . pudUss xar Hlkl. I'iruiiii Oiäot li>ö:-08, sous la Hirsetion äo öl. Is O:-. llos lsr (r^ri^, s".) L'oiüs XXVI, ix 649 j^ nach dieser gest. am 23.Febr. 1807).— Wappen. Die Ienisch sind eine altadelige Familie, welche schon von Kaiser Max imi l ian I. in den Adelstand erhoben und von Kaiser Ferdinand I I . in demselben bestätigt worden. Die Erhebung des obigen Bernhard in den Freihermstand erfolgte mit Diplom vom 20. October 1800. Das Wappen ist ein gevierteter Schild mit Herzschild. Dieses letztere ist von Gold und Schwarz quergetheilt und mit einer Lilie ver- wechselter Farbe und Metalls belegt. Haupt- schild. 1 und 4.- in Blau ein halber, die Schwingen nach auswärts kehrender rother, mit vier silbernen Querbalken belegter Flug; 2 und 3: in Silber ein schwarzer vorwärts« sehender Büffelkopf. Den Schild bedeckt die Freihrrrnkrone, auf welcher sich drei goldge- krönte Turnierhelme, die beiden äußeren nach innen, der mittlere in's Gesicht gestellt, erhe- ben. Aus der Krone deö mittleren Helmes wächst die 3ilie des Herzschiloes zwischen zwei Gold und schwarz quergctheilen Büffelhürnern; die Krone des rechten Helmes trägt den halben Flug von 1 und 4; jene des linken Helmes drei wallende Straußenfedern, und zwar eine silberne zwischen zwei blauen. Heluidecken. Die mittlere schwarz mit Gold, die rechte roth und die linke blau, bttde mit Silber unterlegt. Schild Halter. Zwei geharnischte gegeneinander gekehrte Männer mit aufgeschla- genen Visiren, rothen Büschen auf den Helmen, mit an der Srite hängender Wehre, in der freien Hand eine Lanze mit eiserner Spitze und unter dieser eine goldene Quaste vor sich haltend. Ieimll, Johann Ritter (Appella- ionsgerichts « Präsident und Kechtsgelehrter, geb. zu Winklern m Möllthale Oberkärnthens 29. April 1773, gest. 3. April 1853). Den ersten Unterricht erhielt er im Vaterhause von seinem eigenen Vater, der ein wohlhaben» er Landwirth war und seine Muße gern
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Jablonowski-Karolina, Band 10
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Jablonowski-Karolina
Band
10
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1863
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
524
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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