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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Jablonowski-Karolina, Band 10
Seite - 344 -
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Kachler 344 Gleichen hatte. Dabei zeichneten sich di von ihm herausgegebenen Cataloge deren einer unter dem Titel: Alphabetisch jllbtUari5ch>5rirnM5che5 Sumnuermchnizz Iahann Ullchler" (Wien 1839. Mechitha risten. gr. 8".. 2 fi.) erschien, durch ihr< instructive treffliche Einrichtung und ein erstaunliche Fülle des Wissens vor ahn- lichen Catalogen höchst vortheilhaft aus Sein in früherer Zeit herausgegebene mathematisches Werk: ,Tleneste lSntdrcknn- gen im Oeliietr ller allgememen Archenknnst tm alle Ztiinde nntl Ulltianen" (Wien 1811, 8".), welches im Auslande gerechte Würdigung fand, während es im Vaterlande unbe achtet blieb (!). hat Kachler selbst zu Maculatur gemacht. Er aber galt gleich dem Tiroler Franz von Spaun als Rechnungsgenie und war als solches in weiteren Kreisen bekannt. Außer der bereits genannten Londoner Gartenml- wrgesellschaft, haben die Gartenbaugesell. schaft zu Frauendorf in Bayern, die medicinisch-botanische Gesellschaft in 3on> don, die mährisch-schlestsche Gesellschaft des Ackerbaues, der Natur» und Landes. künde, die k. k. LandwirtHschafts-Gesell. schaft in Steiermark, die Gesellschaft der medicinischen und Naturwissenschaften in Brüssel und jene der Freunde des Garten» baueS zu Moskau Kachler zum Mit- gliede ernannt. Gräffer berichtet von unedirten Manuscripten, deren er „eine gewaltige Maffe nicht in seinem Pulte, sondern in Kisten aufbewahrt". Der bereits in Ruhestand versetzte Archivs» director der ehemaligen böhmischen Hof» kanzlei, Joseph Franz Emil Tr immet, unter dem Namen Emi l als Poet be. kannt, war Kachler's Schwager. Gräffer (Franz). Wiener Dosenstücke.. . (Wien 1832. I . F. Greß. 8°.) 2. Ausgabe. S. 120^ im Artikel: „Rechen.Genies"(S. 522)). — Derselbe. Neue Wiener Localfrrsken, geschichtlich, anecdolisch, curios u. s. w. (Linz 1847. Eurich und Sohn, 8<>.) S. 162: ^^ak- iLi-ilma". — Oesterreichische National» Encyklopädie, herausg. von Gräifer und Czikann (Wien 1833. 8°.) Bd. I I I , S. 128. und Vd. VI , Supplement. S. 30«. — Ver- handlungen des zoologisch . botanischen Vereins in Wien (Wien. 8".) Pd. V (Jahrg. 1833), Abhandlungen S. 63, in August Ne i l- reich'S „Geschichte der Botanik in Nie« derösterreich". — Oesterreich ischer Zu« schauer, herausg. von I . S. Ebersberg (Wien. gr. 8«.) Jahrg. 183?. Bd. I I , S. 4?9. — (Hormayr's) Archiv für Geschichte, Statistik. Literatur und Kunst (Wien. 4",) XVI I I . Jahrg. (1827), Nr. 77 und 78, S. 432. — Ein Michael K. (geb. zu St. Georgen nächst Vrunecken im Pusterthale Ti< rols 1806) ist der Sohn eineö bäuerlichen Landwirthes in Tirol, der gleichfalls der Ma« lerei kundig, manches Bild geschickt kopirt hat, sich aber mehr mit seiner Wirthschaft, als mit dem Malen beschäftigte. Der Sohn. wel» cher Talent für die Kunst zeigte und den ersten Unterricht von seinem Vater erhielt, wurde durch Freunde, welche sein Talent würdigten, in den Stand gesetzt, Italien zu besuchen. Im Jahre 1824- arbeitete er in Venedig, später be« gab er sich nach München, wo eben unter König Ludwig für die deutsche Kunst eine neue Aera anbrach. Dort machte er gute Fort» schritte im Malen. Von seinen Arbeiten ist lei« der wenig bekannt. Das in den Quellen citirte Hormayr'sche „Archiv" erwähnt nur eines seiner Bilder: „Ein deutscher Ritter", in ehrenvoller Weise. I n Kunstauöstellungs'Catalogen und anderen der Kunst und ihren Pflegern gewid- meten Werken ist sein Name nicht zu finden. ^Tirolisches Künstler.Lexikon (Inns- brück li>30, Felician Rauch, 8°.) S. 1U«. — (H orm a yr's) Archiv u. s. w., XVII . Jahrg. (1826), S. 390. — Nagler (G. K. Dr.), Neues allgemeines Künstler-äerikon (München 1838. Fleischmann. 8°.) Bd. I I , S. 517.) Kaöio-Mioäie, Andreas, siehe: Ca- i^ch-Miosich, Andreas M . II, S. 226). Zu den Quel len sind nachzutragen: lirsIcI, 6ita.nka> 2k Foi'nHs ziinna^^s, d. i. Illyrisches Lesebuch für das Obergnmnasium (Wien 1836 und 186tt. SchulbücheroerschleiH. gr. 8".) l . Theil, S. 522; 2. Theil. S. 9 l : Sein Leben und über seine Schriften uon Ste> Phan I u ioeu il:. — Hokol. ^HLOVi« xr" kraLuu uinsnis a litsratüi'u, d. i. Zeitschrift
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Jablonowski-Karolina, Band 10
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Jablonowski-Karolina
Band
10
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1863
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
524
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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