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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Klácel-Korzistka, Band 12
Seite - 236 -
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Seite - 236 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Klácel-Korzistka, Band 12

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Aöpp 236 Körber die große Menge dec von ihm aufBestel« lung gearbeiteten, darunter Meisterstücke in ihrer Art, ist nicht berücksichtigt und können die einzelnen Darstellungen, die sich meist im Auslande befinden und in allen Verzeichnissen fehlen, nicht angegeben werden. So z. B. besitzt die Kirche zu St. Stephan zwei Altarblätter für beide Seiten des Hochaltars, den „H. Karl Vnr- romanö" und „Johannes iler Muter" sib Fuß hoch u. 3 Fuß breit); — dann die „ÄMtel Petrns und Panluz", beide über LebenS» große (12 Fuß hoch), befinden sich in der Schatzkammer der Kirche; — das kai- serliche Kunst» und Naturalien-Cabinet bewahrt aber die drei Stücke: „Kaiser xellpald". Brustbild, — „Nliiser Joseph" und „FelbmarzchllN AMon" zu Pferde. Nagler bemerkt auch, daß sechs kleinere geatzte Landschaften von Köpp bekannt seien. K. war zweimal verheirathet, der Zeichner Anton Köpp von Fel' senthal und der Schriftsteller Chri- stoph K. v. F. sf. d. S. 232) sind seine Söhne, wie denn der berühmte Polizist Rudolph K. v. F. ss. d. S.23H wohl fein Enkel sein dürfte. Adelstands« Dip lom vom 22. December 1803. — Annalen der Literatur und Kunst des In« und Auslandes (Wien. Doll. 8».) Jahrg. <8itt, Bd. IV, S. 334. — Vater« ländische Blät ter für den österreichischen Kaiserstaat (Wien. Anton Strauß. 40.) Jahrg. 18i4. Bd. 2, S. 533: „Wolfgang Köpp Edler von Felsenthal". — Tschischka (Franz), Kunst und Alterthum in dem österreichischen Kaiserstaate (Wien 1836, Friedr. Beck. gr. 8<>.) S. 54. 370 ^nach diesem geb. 24. Februar l738, gest. l808). — Nagler(G, K. Oi-.). NeueS allgemeines Künstler«3erikon (München l838. Fleischmann. s".) Bd. VI l , S. l23. — Oesterreichische Na t ional < Encyklo< pädie von Gräffer und Czikann (Wien 1835. 8°.) Bd. I I I , S. 24l snach dieser geb. ^4. December l738). — Meyer ( I . ) , Das große Conversations'Lerikon für die gebildeten Stände (Hildburghausen, Bibliogr. Institut, «r. «".) Bd. XVI I I , S. 4l6 Nr. l. — Porträt. I . Bö hm 8«. l798 (4".). » Wappen. I n Schwarz ein goldener rechts, schräger Balken, links von einem goldenen, zum Sprunge gestellten Löwen. rechts von einem aus grünem Boden aufsteigenden schroft fen Felsen uon natürlicher Farbe begleitet. Auf dem Schilde ruht ein gekrönter rechts- gekehrter Helm, aus dessen Krone zwischen einem offenen schwarzen Fluge der goldene Löwe hervorwächst. Die Helmdecken sind beiderseits schwarz mit Gold belegt. Koppe. Wolfgang. Unter diesem Namen führt Meusel in seinen „Mis- cellaneen artistischen Inhalts" (HeftXIX, S. 361) einen Wiener Künstler und Lehrer am Theresianum auf, der durch ein von ihm verfertigtes Mosaikbild im Jahre 1783 die Aufnahme als Professor in die k. k. Akademie der bildenden Künste erlangt hat. Dieser Künstler heißt aber nicht Koppe, sondern ist, wie sich auS genauen Nachforschungen herausstellte, Niemand anderer als der bereits ^S. 234) angeführte Wolfgang Köpp Edler von Felsenthal. Körber. Karl von (k. k. General- Major , geb zu Bielitz in Oefterrei. chisch-Schlesien 19. Mai 1802, gest. zu P e t r i n i a 2. September 1833). Er- hielt seine Ausbildung in der k. k. In- genieur>Akademie, trat im August 1821 als Cadet in daS Corps ein und wurde im folgenden Jahre Lieutenant in dem« selben. Stufenweise im Corps vorrückend, wurdeK. im November 1830 Capitan und bis 1841 bei dem FestungSbau in Verona verwendet. Im genannten Jahre machte er die Expedition nach Syrien mit, kam hierauf als Local- Geniedirector nach Trieft, wurde im Juni 1846 Major, und anfänglich in seiner Eigenschaft als Genie« director, später als Oberstlieutenant und Oberst als Chef des General.Quartier- meisterstabeS dem Grafen Gyulay zu« getheilt. In dieser Stellung that er sich
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Klácel-Korzistka, Band 12
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Klácel-Korzistka
Band
12
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1864
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
528
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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