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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Klácel-Korzistka, Band 12
Seite - 399 -
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Seite - 399 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Klácel-Korzistka, Band 12

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Aonmromn 399 Komenda Ereigniß ließ er unbesungen vorübergehen. Hier sci nur der historisch wichtigeren Festgedichte gedacht, als: „I^auäss Nariae 1'dei'65ia6 H.uFii8tas"; —^OnomaLtionm?1o VI . I>. HI. .ut et I^soxoläo I I ^UFULto"; — ^s^nclig.- ristiaon ^.roliiäuci Hlaxiinilikiio <Üa.'88ovic><L do5piti"; — „Oclao äu3.s 0002,210116 In3ur- i-sctiouis inäietao"; — „?2,t VIsFias luFuIiros in oditu ^1. I'nsresilrs, I^soxoläi I I ot ^lexanäri I'a.Ia.tini"; — LeäßM, äs (üorona. 8. rscluota. in tl,LFnuin". ^V.uetrig,<:2,s äooiytatiZ ^ssu. (Viennao 1835, Lex. 8".) p. 193.^ — 2. Georg K. war auf dem ungarischen Landtage 1843/44 Deputirter i>es Biharer Comitates, und der geistreiche .„Croquist" charakterisirt ihn mit folgenden Worten: „Als der Löwe in seiner Höhle schlum» merte, glaubte er deffen Rolle übernehmen zu müssen. Ich entschuldige jede gute Absicht, ivenn sie sich auch nicht immer in die Formen der Ueberlegung zu kleiden versteht". ^Neue Croquis aus Ungarn (Leipzig 1844, I . V. Hirschfeld, kl. 8".) Bd. I I , S. 244.^ z — 3. Johann K. (gest. zu Csekfalua im Saro» scher Comitate im Jahre 1710) war Secretär des Fürsten Emerich Tököly , den er auch in die Türkei begleitete. Nach Tököly'sTode in die Heimat zurückgekehrt, wurde er von Franz Rakoczy mit dem Dorfe Csekfaloa beschenkt, in welchem er an der Pest ge« storben ist. Komäromy trug auch in Hn» .gärn türkische Kleider. Ein von ihm verfaßtes „Diarium oommorationiL ?5inoipl2 Nmsrici ^öllöl^!," befand sich in der Originalband' schrift im Besitze deS Samuel Szekely de Doba. ^//l)?'«)^/i s'.4?6.rl'liH^, ^Ismoria. IIun- ^21-oruni et provinüiaUuin seri^tig eäitis notorum (ViLUnas 1776, ^,nt. I^oe^vo, 8<>.) 1om.II, x. 433.) — 4. Johann Peter K. (geb. zu Oedenburg 1692, gest. 16. April 176l) begab sich, nachdem cr die Studien im Haterlandc beendet, in das Ausland, wo er auf der Universität zu Straßburg die ärztlichen Wissenschaftszweige mit Eifer stuoirte und im Jahre 1713 zu Basel die medicinische Doctor- würde erlangte. In sein Vaterland zurück- -gekehrt, übte er die ärztliche Praxis zu Naab aus, später folgte er aber einem Rufe des Magistrates nach Güns, wo er als Stadt- und Kreisarzt des Eisenburger Comitates bis .an seinen Tod eine segensuolle Wirksamkeit .entfaltete. Im Drucke sind von ihm erschienen.- 1713,40.) und „ira-lltHtUL oksmico- äs 5ants Lawvi-i in x^so ^at2iQa lareZa. HuuFai-iL äicto, xrops Z ^inlcalsläae vieina iu Oomitatu. insäicoruin Hunzarias st Iran- ^i^LiuL 1774, 8c,lli- p. 111—118.^ — 3. Endlich gedenkt Alfred Nitter von Arneth in seinem Werke: „Maria Theresia's erste Negierungsjahre" (Wien 1862, Braumüller, gr. 8<>.) Bd. I, S. 134, 384 und 383, eines Rittmeisters Kom äro my, welcher sich an der beabsichtigten Gefangennehmung Friedrich's von Preußen zu Anfang des Feldzuges in Schlesien betheiligte. Komenda, Anton (Tonsetzör, geb. im Markte Rabs an der Thaya in Nnterösterreich 13. Jänner 179o). Sohn bürgerlicher Eltern; hatte in seiner Kind» heit das Unglück, durch Ungeschicklichkeit seiner Amme das rechte Auge zu ver» lieren, weßhalb auch das Vorhaben der Eltern, die den noch Ungebornen bereits der Kirche gewidmet hatten, aufgegeben werden nUßte. Auch erhielt er in Folge dessen, weil die Eltern die rnit dem Studium ernster Wissenschaften verbun- dene Anstrengung der Augen, welche für das eine ihm gebliebene gefährlich werden konnte, vermeiden wollten, jene Richtung, in welcher er später als tüch< tiger Fachmann und Pädagoge zu wirken berufen war. Sie ließen den Sohn in der Musik unterrichten und ihn für das Lehrfach in dieser Kunst ausbilden. K. erhielt Unterricht im Gesänge, im Violin». Clavier» und im Orgelspiele. Der Stocke- rauer Pfarrer, Consistorial Anton Puert< ner, selbst ein gründlich gebildeter Mufi' ker, wurde nach dieser Seite hin sein größter Wohlthater. Im Jahre 1810 er- hielt K. die Lehrerstelle an der Schule zu Horn, wurde 1811 Gehilfe in Kloster» neuburg, 18 l9 Organist im Stifte, 1820 Lehrer an der Stiftshauptschule, 1822
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Klácel-Korzistka, Band 12
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Klácel-Korzistka
Band
12
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1864
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
528
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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