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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Laicharding-Lenzi, Band 14
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Seite - 243 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Laicharding-Lenzi, Band 14

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243 i 1767. 8".). Mehreres andere, darunter Uebersetzungen der Politik, Me- taphysik und Ethik des Philosophen Christian Wol f aus dem Lateinischen in's Ungarische, hat er handschriftlich hinterlassen. Der Graf war (seit 1737) mit Kathar ina Gräfin Teleki ver« heirathet, die ihm zwei Söhne und zwei Töchter geboren. Von Ersteren starb Emerich noch als Jüngling vor seinem Vater; Johann aber pflanzte das Ge. schlecht fort, welches jedoch in dieser Linie mit seinen Kindern erlosch. ( I^eor i 1782, 5«.) Enthält außer dem Lei- chengedicht auch de? Grafen Biographie^. — 222N2i-ä 6rot I^2är Illi^iös, d. i. Die Gra» fcnfamilie Lazär. Nach Familicnpapieren her- ausgegeben von Nikolaus Graf Läzär (Klau< senburg 1758, 5".) S. 90. Nr. 39. — Hla- d.i. Ungarische Schriftsteller. Sammlung uon Lebensbeschreibungen. VonIacob Ferenczy und Joseph Danie l ik (Pesth 1836. Gustav Emich. 8".) Theil I, S. 293; — zweiter, den ersten ergänzender Theil. S. 17". — ^o?-li?lz,t vineiklium LcriptiZ eäitis uororuiu (Vien- 23>s 1776, I^os^e, 8".) T'om. I I , l>. 476. — nosti-H ULa.uo-tsiQ^oi'ä (kosciuii st I^i^siüs 1785, H.ut. Lö'vs, 8».) x. 242, Anmerkung 0. — Schuler von Libloy (Friedrich), Kurzer Ueberblick der Literaturgeschichte Siebenbür« gens von der ältesten Zeit bis zu Ende des vorigen Jahrhunderts (Hermannstadt 1857, Closius. 8<>.) S. 79. — ^VllFZ, ^Iv«?^, Hl2- l, d. i. Die Familien Un< garns mit Wappen und Stamnnafeln (Pesth 1860, Mor. Räth, 80.) Bd. V I I , S. 57. — I'rHnoisci oo«i. s^soliäQ^i (sopronii 1799, so.) I»2i>2 I , i>' 655; suVkismsutuui 1«^, x. 333; supxlouisuwM II«.", >^. 296. — Geschichte der ungarischen Dichtung von den ältesten Zeiten bis auf Alex. Kis fa ludy von Dr. Franz Toldy. Aus dem Ungari» schen übersetzt von Gustav Stcinacter (Pesth <863. G Heckenast, 8".) S. 307. — Ungarns Männer der Zeit. Biografien und Karakteristiken hervorragendster Person» lichkeiten. Aus der Feder eines Unabhängigen (Prag 1862, A. G Steinhausser. 8".) S. 16<>. i'i-anLilv^inae I'i-iuci^atuL, oliiu OaeiH nie- äiterQULa 6ii,iuü 01 di nonclum L2.U3 eog^i- tU5 . . . iI1uL!i-5M8 (VinüodoNae 1778 sr 6., 80.) I>omu5 ?I, p. 487. — Als des Grafen Johann ältester Lohn Em^rich im Jahre i7ül starb, gab stch die Theilnahme über die- sen Verlust in mehreren bei dieser Gelegenheit erschienenen Trauerschriften kund. Diese sind außer der von dcm Vaier selbst verfaßten und oben in dessen Biographie angeführten noch folgende: Doöi,/^' ^'V/e^ Famue/>>, Halottt mrs (82Sdell^SQ I76l, Imre (s260LQdsli 1761, 4".). — odituni (.'omi^H Dw. I^ä^lil' (l^auäio^oli 1761, 40.). — Hläincksi ^a«2lo^, H^iotü xroäikat^io <3rök Lä^är Iin^e (s^ebsubeu 1761, 4".). — Komisch erscheint es, wenn E. M. Oettinger in seiner Libliosi-aptiis bio- Fi-2,^biHuo (^raxsUeL, stieuoii), x> 949, den im Alter von 18 Jahren verstorbenen Grafen Emerich (geb. 1743, gest. 1761) einen „koNlliO ä'stat lion^rois" sein läßt. I. Zur Vcuealogie der Familie MKr. Die L »< ziir sind ein altes siebenbürgisches Adelsge« schlecht, dessen Ursprung sich in das Ende des 14. und den Anfang des 13. Jahrhunderts zurückführen läßt. Sie greifen tief ein in die blutige Geschichte ihres Heimatlandes und spielen mehr oder minder gewichtige Rollen in den denkwürdigen Begebenheiten, deren Schauplatz Siebenbürgen, Ungarn ynd rie benachbarten Länder Polen, die Moldau und Walachei waren. Valentin Nagy-Läz^r erscheint als der gemeinschaftliche Stannn« vater aller Linien, die in der Folge sich ge- bildet haben. Seine Enkel Andreas und Valentin bildeten die zwri Hauptstämme, Ersterer jenen von Gyalakut, Letzterer jenen von Csicsä. Der Csics<5er Stamm erlosch schon in der dritten Generation, Der Stamm von Gyalakut blühte aber bis noch vor lvrni» gen Jahren in zwei Aesten und vielen Zwei» gen. Ein von einem Sohne des Andreas, von Bernhard gebildeter Nrbenast von Csi k» Szent 'Tamas erlosch auch bereits in der- dritten Generation; hingegen bildeten deß
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Laicharding-Lenzi, Band 14
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Laicharding-Lenzi
Band
14
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1865
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
550
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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