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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Metastasio-Molitor, Band 18
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Modr^ny 4t 6 Möldner (1844), - .Mreb Meißner" (1844); — „Sieglried Küpper" (1846); — „Fried- nch Nrbbrl" (1846); — „Makr Pütt- ner" (1348)', — „HMchnnöpielerin Ueb- (4849); — „Dir Dichterin " (1833); — „Mchnnöpieler (1834); — „Intania Ans- mini - Serbllti" (1838); — „^äniy Victor Emnnuel" (in Genua im Jahre 1839 gemalt); — „Dichter Untmig AugnZt Frank!, gai^ e Figur in Nnifurm der Stuben- ttnlegilln im Iahn 18A8" (1864). Viele der genannten Bildnisse hat sie wiederholt, einige auch dreimal gemalt, und eine große Menge Kaiserbilder. vielleicht deren dreißig, in verschiedenen Größen und Anzügen. Ein großer Theil ihrer Copien beliebter Bilder alter und neuer Meister befindet sich auf dem dem Grafen Julius Ledochowski gehörigen Schlosse Gorki. Aus ihren Arbeiten spricht entschiedenes Talent und großer Fleiß; aber wie immer, so hat auch hier die Noth die Pinselfüh. rung beeinträchtigt. Wiener Zeitung 186»;, Nr, 23!, in der Rubrik: „Zur Tagesgeschichte". — Neue freie Presse (Wiener polit Blatt) 1863. Nr. 398 — Presse (Wiener polit. Blatt) l8Lä. Nr. 277. - Frankl (L, Ä ) . Sonn» tagöblätter (Wien, gr, 8«) I I . Iahrg, (1843). S 30ö: „Elisa". von Frankl Gunter Elisa ist eben die Malerin Model l gemeint); S. «41: „Reisen"; — I I I . Jahrg. (1844), S. 3<w. — Allgemeine Tbeater.Zei« tung, herausgegeben von Adolph Bäuerle (Wien. gr. 4".) XI.I. Iahrg. (1848). Nr. 22. S. 9l. — Monats» Verzeichnisse des österreichischen Kunstuereins (Wien. ij".) 185l, Mai Nr. 43. ä?; l861. Jänner Nr. 43; Fe. bruar Nr. 19, Juni Nr. 4U. 41; IKN. Mai Nr. 64; I8U5. April Nr. 4ü. Karl (k. k. Beamter. geb. in einem slavischen Conntate Un« garns im August 1829. gest. 1. August 1864). Sein Vater war Wuthschaftä- beamter in Diensten des Grafen Zay. Den ersten Unterricht erhielt er im Eltern- hause, dann wurde er, um die ungarische Sprache zu erlernen, nach Szerdahely geschickt, wo er einige Jahre die Schulen besuchte und von dort das evangelische Lyceum in Preßburg bezog. Im Jahre 1848 hatte er das erste Jahr der Rechts- Wissenschaften'beendet, als die Wirren der ungarischen Revolution seine — wie vieler Anderer — Studien unterbrachen. Nachdem die Revolution niedergedrückt worden, trat M. in den Staatsdienst und wurde im Jahre 1834 nach der de» finitiuen Organisation bei dem Nrbarial« gerichte in Trencfin angestellt. Das Jahr 186l) machte durch den ebenso grausamen, als unnöthigen Ukas des Grafen Gotuchowski auch ihn dienst« los, aber durch einflußreiche Verbindun» gen, die er besaß, gelang es ihm, in einiger Zeit, einen Posten bei dem Stuhlgerichte in Trencsin zu erhalten, den er bis zu seinem im Alter von 33 Jahren erfolgten Tode versah. In seinem Nachlasse fanden sich außer einem Tagebuche, das interessante Auf» schlüfse über die vormärzliche Periode, mit besonderer Rücksicht auf die Verhält« nifse der Slaven in Ungarn enthält, eine uon seiner eigenen Hand geschriebene, mehrere Bande umfassende Sammlung slavischer Volkslieder und Volkssagen. Sein Biograuh bezeichnet die oberwähn- ten Aufzeichnungen wie die letztgenannte Sammlung als genug erheblich, um her» ausgegeben zu werden. I>bl!tbu6iQuk6 Vft<1omo8ti, d. i. Pesth« Ofner Nachrichten, 18L4. Nr. 67: „Narol ^lociran^", von Jan Stur. Möldner, Karl (Bi ldhauer, aus Böhmen gebürtig). Zeitgenoß. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er in Prag, wo er im Karolinenthale seine Kunst ausübt. Sonst ist über diesen Künstler und seine Lebensgeschichte nichts
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Metastasio-Molitor, Band 18
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Metastasio-Molitor
Band
18
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1868
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
522
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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