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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Metastasio-Molitor, Band 18
Seite - 467 -
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Seite - 467 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Metastasio-Molitor, Band 18

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Molitor 467 Molitor stimmigen Männerchnr mit Glauierbeyleitung"; — ^„Nie drei Vnbekannten, ein NachtgeSllng kür drei Männerstimmen", Gedicht von Gene« rat Baron Koudelka; — „'Arie aus dem Lustspiele: Her verliebte Vertnhrer („Gs will sich Zlmllr rächen"), tiir Oenar mit Glanierlie- gleiwng" (Wien 1803. bei I . B. Wallis« hauffer). — Lieder für eine Sing» stimme mit Klav ierbegle i tung: ^„An die Göttin Mnsik"; — ^„Ner schöne Oranm Phantasie"; — ^Zlm Scheideabend", von C. G. Leitner; — ^„Ner Wunsch", von Beranger; — ^„Her blinde bettelnde Uriegsmllnn" ; — ^„Geisternähe" ^ y^^ Matthisson; — "„Hie KMerZtachter", Cantate von C. G. Leitn er; — *„Ner Senatar"; — ^„Nas Alter"; — ^„Zln meinen Zlrzt^ znm Geburtstage"; — ^„Nes Hängers Neruk" ; — ^„TVenn ich ein Dllgel wär'"; — ^„Nie Zpätrase"; — ^„Ner Nrunz"; — *„ Frage"; — ^„Vergänglich- Keit"; —"„lebensmüde"; — "„Glldtengrä- berlied ", vonHöl ty ; — "„ Mädchenlanne", von Schubert; — "„Vas schlass Hun- w " , von C. G. Leitner; — "„Des schifferjnngen Hliendkahrt", von C. G. 3eit» ner; — "„Ner Mann kür uns", von Boutterweck (mit Chor); — ",Her Nattentiinger van Hameln", von Goethe; — "„Ner schattengruss" , von I . G. Seidl. Noch sei der Vollständigkeit wegen angeführt, daß Mo l i to r dem Wiener Conservatorium eine Staats« obligation von 1000 fi. C. M. zur' Gründung eines Stipendiums für eine talentvolle Gesangschülerin widmete, sich aber dabei unter dem theilweisen Ana« gramm seines Namens, Rot i l , verbarg, waS erst später bekannt wurde. Recensionen und Mittheilungen über Thea» ter und Musik (Wien, Klemm, 4<>.) l864, Nr. 28, S. 435: „Simon Molitor". Biogra« phische Skizze von L. v. Sonnlei thner. — Fst is und Schi l l ing in ihren Musil« Lexicis führen zwei Musiker des Namens Mol i to r , und zwar einen B . Mo l i to r und einen Sebastian Mol i to r auf. Be< treffs derselben und ihrer Werke bemerkt Herr von Sonnle i thner : „Die Werke, die die« sen Beiden zugeschrieben werden, sind zuver« lässig von dem obigen S imon Mol i to r , der seinen Vornamen oft nur mit dem An« fangsbuchstaben bezeichnete, dessen undeutlicher Schrift oder falscher Auslegung jene beiden Pseudo-Molitore ihre Scheinexistenz ver- danken mochten". Noch sind folgende Personen des Namens Mo» l i tor bemerkenswerth: <. Nenedict Eber- hard Mol i to r . ein Jurist, der zu Anfang des 18. Jahrhunderts in Wien lebte und von dem innerhalb weniger Jahre, 1714—i?20, mehrere rechtewissenschaftliche Abhandlungen in latei« nischer Sprache erschienen find. u. z.: ,, 1^563 äs tsstauiHnto soripto" /Ve/. ^. ^l.. , 8ob1S3sI, 4".); — lits ooncordi» ssu, tkssss Huliäioas äs N3.S 1716, (idiä. 1717, t?p. 0^5. Im?., 4°.); — o äo eifti>t,iono vt vsucii» 1717, 2, t^p. llulioa, 40.); — „Vx mso tuum, . . . 8bu äisput. Hliriä. äs rsdllL orsclitiL . . . yt sxclsxtions non Qumsi'a.tas psounias" /He^. ^>. / ^ . Saöie^ (VisuuHe 1718, r, 8^.); — y8?nt».3illia tiotionum 1718, t?p. 8ok>?SQcl.jiii2nrl ortHtio äs Q0H0iU3iOQ0 IQ i<m6 ot .. H. ^ i ? / (ViSQ^S 1719, Us^iQFSl, 4°.); ä« pißuoi'ibuL st ^. Homani/ (Visn- unu 1720, t ^ . Ic^vftnäillilliiii, 4<>.). — 2. Vruno Mo l i to r , ein Karthäusermönch auS den Tagen des Kaisers Joseph I I . . an den die Erinnerung erst in den jüngsten Tagen wieder aufgefrischt worden, als sein Großneffe, der tüchtige und bekannte Orgelbauer Moli» tor in Brünn, zu Anfang des Jahres 1857 daselbst starb. Bruno M. war Mönch im Kloster Karthaus bei Brünn und verbrachte nach Aufhebung seines Klosters durch Kaiser Joseph I I . den Rest seines Lebens in einem Mönchskloster zu Brünn. wo er sich besonders mit Anfertigung kleiner, zu seiner Zeit bald beliebt gewordener Orgelwerke, geeignet zur Uebung im Orgelspiele für reifere Jünglinge, 30«
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Metastasio-Molitor, Band 18
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Metastasio-Molitor
Band
18
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1868
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
522
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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