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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - O'Donnel-Perényi, Band 21
Seite - 336 -
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Seite - 336 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - O'Donnel-Perényi, Band 21

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Pasta rant i , verheirathet, und dieser sich im I.1861 —wie man sagte, in Folge großer pecnniarer Verluste — in Neapel erschos. sen. Auf dieses Unglück weist auch eine Stelle der ihr zu Ehren aufgestellten Ge« denktafel: „ttiuäitta I>H5t2, (xsnio äol CÄnto^ 0Qor6 cl.61 Zeoolo 6 ä miraoolo äi virtu nslia piü. lortuna ^ Q6116 kvvsrLita. I's us deavi 1a. tsrra." Ihre Stimme hatte in ihrer besten Zeit einen Umfang von reichlich 2 ^ Octaven und stieg mit Leichtigkeit von deu höchsten Tönen zu den wie Contraalt klingenden Tiefen herab. Dabei erinnerte ihr Spiel in se> ner Vollendung an jenes der Schrö« der', weder d ieMal ibran noch andere Sängerinen kamen ihr darin gleich. Der Sammler . Ein Unterhaltungsblatt (Wien, Ant. Strauß' Witwe, 4°.) 23. Jahrg. (1833). Nr, tl2. S. 448. u. Nr. 1l5. S. 439: „Giuditta Pasta". — I I ^ugFi los io (Mailänder belletrist. Blatt, schm. 4«) 18i>7, Nr. l6, S. 239. — Wiener Zeitschrift, herausg. von F. Wit thaucr (Wien. i>°.) Iuhrg. l832. Nr, 33. S. 280—287- „Giu< detta Pasta", uon Ludwig Halirsch. — ^am/>c,'il ^c?l'us.^, Viagi-2,53, univyi'Lg.16 äsi cslsdri ai-tiäti äi teati-o vivsuti (2Ii1a,no 1839, Vuri-oni), 9. 23. — Damen'Zei. tung. Herausgegeben uon C. Spindler. I I . Jahrg. (l830), Nr. 140: „Giuditta Pasta und Gioo. Balt, Rubini". — Frankfur- ter Konversat ionsdlatt (4°.) «842, Nr. 217: „Ein Besuch bei Madame Pasta". — I /Nntr 'aoto (Paris. kl. Fol.) 1854. Nr. 36: «1.65 Ca.nt.-rti-illes celsbi-üs". — Oesterreichische National»En>.'yklc>' pädie von Gräffer und Czikann (Wien 1833, 8".) Bd. IV, S. 163. — Zellner's Blätter für, Musik, Theater u. s. w. (Wien. kl. Fol.) i863. S. N3 u. 124. — Presse (Wiener politisches Blatt) 1863, Nr. 103. — Männer der Zeit. Biographisches Lexikon der Gegenwart (Leipzig. Karl B. Lorck, 4°.) I I . Serie (l862), in der Abtheilung: „Frauen der Zeit". S. 86. — Porträte. 1) I. C a« poral i 5c (kl. Fol.); — 2) nach David's Medaillon. C 0 llas 'scher Reliefstich (4«.). - . 336 PafterwiH Duste. Die 8oei6tn. äsi ^sso^ianti äi I^H. Ia.20 ließ im Jahre 1828 ihre Büste von dem Bildhauer Mar ch esi anfertigen. —Medail- len. Die eine ließ die sooietn. clei Oaäino in Bologna prägen; eine Seite zeigt einen Lorbeerkranz, die andere folgende Inschrift: Oiuäitta, I>a5ta I noi nikFlLtLi'o äsl cautn > pör ßiuäixio cl.'Ita!ia > usli' arts äsl FLLto äenti I 1829; — eine zweite ließ das Isti- tuto tilaruianioo äsgli ^.nüoni zu Verona im Jahre 1820 ihr zu Ehren schlagen; die eine Seite zeigt die Worte: ^.Usrng. vics Lorbeerkranz und die Worte.- ^näitka. ?a,i>c?. s <Üc»!I. ^in^dionuni ^ Vsronsues I Intor Pasterwitz, Georg von (gelehrter Benedict iner und Ton setz er, geb. zu Bierhüt ten im Bisthum Passau 7. Juni 1730, gest. zu Kremsmünster 26. Jänner 1803). Mit seinem Tauf- namen hieß er Robert , nach seinem Kinlritle in's Kloster nahm er den Klo« sternamen G eo rg an. Sein Vater An< dreas war Soldat, seine Mutter The- resia eine geborne von Sonneck und Mohrenberg. Das Gymnasium, wo er auch den ersten Musikunterricht erhielt, besuchte er im berühmten Benedictiner- stifte Altaich. worauf er ftlbft im Jahre 1780 in daS Stift KremSmünster als Novize eintrat. Nun studirte er Theolo« gie und neben dieser Berufswifsenschaft trieb er fleißig Mathematik, Sprachen und mit großem Eifer musikalische Stu- dien, namentlich den Contrapunct. Am 24. Juni 173ö wurde er zum Priester geweiht. Nun wurde er seit 1739 durch eine Reihe von Jahren im Lehramte ver« wendet und trug anfänglich Mathematik, später praktische Philosophie vor. Im Jahre 1772 eröffnete er Vorlesungen aus den politischen Wissenschaften, sich darin an die Zehren des berühmten Sonnenfels haltend. Als im Jahre
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich O'Donnel-Perényi, Band 21
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
O'Donnel-Perényi
Band
21
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1870
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
542
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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