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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Prokop-Raschdorf, Band 24
Seite - 191 -
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Nadetzky 191 Nadetzky „Prolog zur Festvorstellung Radetzky's gold. nen Ehrentag". Von G, Karschin, — Lin< zer Abendbote (Localblatt, ll. Fol.) IV. Jahr«, (<«»8), 12. Jänner: „Des Krie- gers Klage bei Rlldehky's Tod", Von F. H . . . . — LinzerZei tung 1838, Nr. 1«. im Feuilleton: „Zu Radetzky's Todtenfeiei. Doppelte Unsterblichkeit". — M i l i t ä r - Zeitung (Wien, 4°.) X. Jahrg. (1837). Nr. 2l>, S. 2U6- „Prolog anläßlich der Auf. stellung des Porträts des Heldenmarschalls im Officiecscastno zu Karlsburg um 19. März 1837. — Novel len.Zei tung, hcrausge« geben von Nob. Giseke (Leipzig, Alph. Dürr, 4°.) ,588. Nr. 9 (ganze Reihe Nr. 59l), S. >»<>: „Radehky-Lieder" soar. unler eines der Erzherzogin Sophie, zwei von Zedl ih und das berühmte von Gr i l l - parzer: „Glück auf, mein Oesterreich", führe den Streich"), — OestericichischeS Bürgerblat t (i!inz. 4°.) 1832. Nr. 2!7: „Nadetzky's Ps'erll". Von Johann Gabriel Te id l ; — dasselbe 1836, Nr. 257: „An Fcldmarschall Graf Nadetzky zur Fei.r seines 90. Geburtsfestes". Von Friedlich Hing- bofer. — Tiroler Volks, und schützen- Zeitung 1834? An Radetzky. Zwei So« nette von Adulph Ritter von Tscha dusch, nigg. — Wiener Courier (polit. Blatt) 1838, Nr. 6: „Die Schildwache cm Vater Radetzkn's Grabe" Von Jos. Weyl. — Von demselben ist auch im Jahre 1849 ein Gedicht: „DieSchildwllche vor Vater Radehky's Zelt" geschrieben und dasselbe uo» An schütz vor^ getragen worden. sDie Illustration zu erste» rem Gellichte im „Wiener Courier" 1838, in einer Separat.Beilage); — derselbe 1858, Nr. 17- „Des Helden Radehty letzte Rast". Von Joseph Weyl ; — Nr. 2«: „An Ra. detzty's Grab", Akrostichon von W. M.; — „Der zweifache Invalide". — Wiener allsse- meine Theater-Zeitung, damals unter dem Titel: Q est erreich isch er Courier. Von Adolph Näuerle (gr. 4».) 1849, Nr. 103- „Ermunterung", von Karlmann Tangl san Nadetzky); — dieselbe 1882, Nr, vom 24. März: „An Nadetzky", Von Iustinus Kern er; — dieselbe, »2, Jahrg. (1888), Nr. 1N8: „Maischall Radetzky nach einer sinnbildlich dargestellten Biographie von Adolph In lob i " . — Wiener Vorstadt« Zeitung, IV. Jahrg. (1888), Nr. 1«: „Radehky und der sterbende Soldat", von C. I . Körner smit elender Illustration); — dieselbe, Nr, 17: „Radehly's letzter Triumphzug", von I , W- ^Gedicht mit Illustration). VIII. Nadctzkyana. INadetzky'z Carosse. — C«n» mnnitur-Krt») de» Maria TheresitN'Vrden«. — Nadetzky und lie deutsche Frage. — Na- . — N.'« Ehiensäbel. — N.'s — N.'« Marschallstab, — N.'s Pistolen. — N/« Sälicl, — N.'5 Stuhcn. — N,'« Tabakspfeife. — V/5 Taufschein. — N.'z Testament. — Nadetzky-Üilla. — A,'Z Waffenrock. — N.'s Mte Worte u. d»l «^1 Nadetzk'« Carasse. Theater>Zeitung. Von Adolph Bäuerlr . 1838, Nr. 123: „Nadetz- ky's Carosse" sdiese, die !8U Napoleonsd'or gekostet, hat ein Wagenfabrikcmt in Mailand in der öffentlichen Versteigerung um 2<1 Na- poleonsd'or erstanden. Ebenso wurden seine Rollwagen verkauft und daraus Armsessel »nd Tische gemacht). — Nadetzky'« Tom» manociirkrtuz Vrs Mai!» Thereflen-Wrdtnz. 2ladt>Post (Wiener »out, Blatt, kl, Fol.) 18ü8, Nr, 8U: „Line Reliquie des FM, Radctzky" I>s ist das C om m and eu r>Kreu z des Maria Theresien-Orbens, welches zuerst Loudon durch 35 Jahr?, nach ihm Karl Fürst Schwarzenberg getragen, der et nach der Tchlacht bei Leipzig Radetzty schenkte. Nadehky aber, nachdem er das Großkreuz dieses Ordens erhalten, verehrte es dem FM. Heß). — Hlndttzky uno die deutsche Frage. Von Interesse ist di? Ansicht, welche der Feiomarschall Radetzky im November 18t8 über die deutsche Frage und Oesterreichs Stel lung zu derselben im nachfolgenden Schreiben ausgesprochen hat. An den österreich ischen Abgeocd« neten inFrankfurt , Her rnv r . Franz Enger. „Euer Hochwohlgeboren! Ich hatt? die Ehre, <§. H Schreibe» vom 2, d. M. zu empfangen, womit Sie mir eine Anzahl Trcmplare des an Ihre Wähler gerichteten Schreibens mitzutheilen die Güte haben, Ich danke Ihnen für diese Aufmerksamkeit und bezweifle nicht, datz auch ihre Wähler für Ihre Erklärung Ihnen Dank wissen werden. Wie wäre es möglich, daß der Gedanke in Frank« fürt Anklang finden könnte, durch solche Ne> schlüsse, wie die, die Ihre Erklärung neran« Iahte», Oesterreich zu einer Trennung von Deutschland zu zwingen? Denn das müßte die Folge sein, wollte man diese Grundsätze durchführen. Man werfe einen Blick auf die Karte und frage sich, ob es möglich ist, die deutschen Provinzen Oesterreichs aus einem Staatsverbanbe herauszureißen, in dem sie.
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Prokop-Raschdorf, Band 24
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Prokop-Raschdorf
Band
24
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1872
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
450
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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