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ebenda; — 1828: die Musik zum Zau-
berspiele: „Das goldene Kleeblatt, oder
Männertreue auf der Probe", aufgeführt
am 23. April im Theater in der Joseph,
stadt; — zu dem neu einstudirten Zau>
berballet: „Rübezahl", am 48. Juni
ebenda; — zu der neu nachDitters.
dorf 's „Hieronymus Kniker" bearbeite-
tetmOper: „Vetter Lucas von Iamaica",
gegeben am 18. Juli ebenda, und zu
dem neu in Scene gesetzten Singspiele:
„Welche ist die beste Frau??«. gemein-
? schaftlich mit Element zur Zauber.
Pantomime: „Die goldene Feder", auf-
geführt im Februar ebenda; — 1830:
die Musik zur parodirenden Pofse: „Die
geschwätzige Stumme von Nußdorf", auf-
gefĂĽhrt im Juni im Theater in der Leo-
poldstadt; — 1631: zum phantastischen
Märcken: „Fee Rosenschritt und Zauber«
schritt"; — 1832: zum phantastischen
Zauberspiele: „Moralis, oder Untergang
des bösen Zeitgeistes"; — zur Panto.
mime: „Rovinando's Sturz", alle auf-
gefĂĽhrt im Theater in der Leopoldstadt;
— 1833: zusammen mir W. Mül le r
Musik zur Zauberburleske: ,Der Geist
des Widerspruchs"^; — zum Zauberspiele:
„Liebenau, oder Wanderung nach einer
Frau"; — zur Operette: „Die Lieb' auf
der Alm" (1K37 neu in die Scene gesetzt);
— 1834: die Musik zur Operette: „Die
Lieb' in der Stadt"; — zum Zauber,
spiele: „Hymens Zauberspruch"; — zur
komischen Zauberpantomime: „Die Dop»
pelgestalten"; — 1835: die Musik zum
Zauberspiele: „Kupferschmied, Koch und
Kappelmacher", alle im Theater in der
Leopoldftadt aufgeführt; — 1838: zur
Parodie: „Der Postillon von Stadel-
enzersdorf", Parodie auf Ad am's „Po-
stillon von Lonjumeau"- — 1849: die
Musik zur Parodie: „Der Kampf der
Eilfer mit den Zwölfem, oder von halb acht bis dreiviertel eilf"; die beiden letzten
aufgeführt im Theater in der Joseph«
stadt. Nach einer längeren Pause brachte
dann im Jahre 1832 der damals 76jäh-
rige Meister seine große Cantate: „Ner
sieg deZ ArlnzeZ" am 29. November im
groĂźen Redoutensaale mit' Beifall zur
AuffĂĽhrung. Aber auch in Kammermusik^
namentlich in frĂĽheren Jahren war R.
und nicht ohne Erfolg thätig. Von diesen
sind anzufĂĽhren auĂźer seinen zwei ohne
Datum erschienenen Erstlingswerken:
Geniert tiir Clarinett" und „Oanrert tür
ianuillrte" die „Arien null Variationen, ge-
Zungen van MM Aata la l i i " ; — „pisess
knvoritg ans Haqdn'Z Jahreszeiten, inr dll5
Pianularte eingerichtet" (Offenbach 1804.
Andrö); — „^3' van'a^z'ons
(ebd. 1804); —
^" (ebd. 1806); — „
als
ei ^^snö^?-^" (Leipzig
1807, Breitkopf u. Härtet); — .»
Oouv. 11 <ebd. 1807); — n
(ebd. 1808); —
. 18 (Offenbach 1808.
Andrö); — 1809:
" (Braunschweig 1809, Spehr);
6 >o^6.«) 06UV. 21 (Leipzig
1811. Breitkopf u. Härtet), es waren
ieh seine ersten Quartette; — „
6t.
26
1811)
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Rhedey-Rosenauer, Band 26
- Titel
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Untertitel
- Rhedey-Rosenauer
- Band
- 26
- Autor
- Constant von Wurzbach
- Verlag
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Ort
- Wien
- Datum
- 1874
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.41 x 21.45 cm
- Seiten
- 436
- Schlagwörter
- Biographien, Lebensskizzen
- Kategorien
- Lexika Wurzbach-Lexikon