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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Schnabel-Schrötter, Band 31
Seite - 344 -
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Schrödl 344 SchroM dem !n dei Februar'Aussiellung de« öfterrei, chischen Kunstuereins l83? ein „Männliches Porträt" und „Blumen" (l6« f!.)> und in der Iahreö-AuSstellung bei St. Anna j8V8: „Blumcngruppe um die Porträtbüste der Kaiserin Elisabeth" («»a fl.) zu sehen waren. Ueber die LcbenSfchicksale und sonstige Arbei» ten des Künstlers sind keine Nachrichten uoi> Handen. W o n a ts - Verz eich nisse des österreichischen Kunstuerems, 18»?, Februar Nr 9 u. «3. — Katalog der Iahreö,Aus< stellung in der k, k Akademie der bildenden Künste bei St, Anna. 5838, S. l i , Nr, <L2,) Schrüdl, auch Schrüdel, Anton (Ma. ler, nach dem „Ofsiciellen Kuustkataloge der Weltausstellung 1873 m Wien" geb. zu Wien, Geburtsjahr unbekannt). Zeitgenoß. Hat allem Anscheine nach in Wien auch seine künstleriscke Ausbildung erhalten und ist im Jahre 1841 in der Iahres.Ausstellung in der k. k. Nkade» mie der bildenden Künste bei St. Anna zum eisten Male, und zwar mit einem Qeibilde, das ein „JanMiick" »erstellte, aufgetreten. I n der Pesther Kunst» ausstellung 1844 erschien von ihm ein „Ghierstiick", ein Aquarellbild (angek. um 38 fl.). Nach langjähriger Pause stellte er im österreichischen Kunstverein 1881 ein Oelbild: „stürm inn s«" (300 st.) und im folgenden Jahre wieder bei St. Anna: eine „Gllm'aFnnllSchnkt" (340 fl.) — und die Ansicht: „Mulaliachstnipp liei MIIstM" (340 fl.) aus. Vom Jahre 1884 an begegnet man ab und zu nach bald längeren, bald kürzeren Intervallen in den Monats'Ausstellungen des öfter» reichischen KunstvereinS seinen landschaft- lichen, meist in Oel gemalten Bildern, an welche sich in den späteren Jahren einige besonders gelungene Thierstücke anschlössen. So waren denn in den ge< nannten Ausstellungen zu sehen, 1854, im April: „Gelurgslandschatt" (180 ft.); — im Juni: „OebirnZLee" (170 fl.); — im August: „MIn'WlllnbLchlilt", Eigenthum des Herrn Romano; — 1855, im Jänner: „Nchende C!Me" (300 fl.); — 1862, im Juni: „Ungarische Pnszta", Eigen» thum deS Grafen Edmund Zichy; — 1666, im Mai: „GMrgülnii^chntt". Eigen- thum des Herrn Romano', — 1868, im April: „Oelmgzlimtischnt'r", Sepiazeich, nung (80 ft.)', —, im Mai: „3nnt,chM", Zeichnung (100 fl.)i — 1869, im Octo- ber: „GlimÄtiick"; — 1870, im April: „Innneli eiin« Stnilcs im MurchtMe" ; — im Mai: „Gcmölil i — 1871, im Februar: „GZll"; — „Schake in einem StnUe zu PrubZt- tiurl im M»rchfc!de"; — im März: „Zag!,. hnM" (280 fi.); — im Mai: „Schake mit, Hnlin" (4NN fl.); — „Ncr uernidete Hinch" (480 fl,); — ,,Ma« (400 fl.); — im December: „Nnlmidrr yiind" (600 fi.); — 1872, im Jänner: „Pknö „nö GZr!" (600 fl.); — „Zchnte" (400 fl.); — „F«. «line,! nnd Nclchlilincr" (6<>l) fl.); — im Februar: „ZÜpenliamr"; — im März: „Nie M> Saunen»" ; — „Jinirriü, lim« Stalles zn rcapaldüdatt" (600 ft.); — in den Ausstellungen des Ki'mstlerhciuses in Wien, 1870: „Äm Stalle" (6»0 fi.); — in der Kunsthalle der Wiener Weitaus» stellnng '1873 war S. mit zwei Bildern: „Schatötall" und „stall mit Ochsen", ver» treten. Nuch sind dem Herausgeber meh> rere für L. T. Ne ll m n n n und Paterno in Wien von Schrodl lithographirte Blätter bekannt, und zwar für Ersteren: „Heimkciinnlle Unut>!entc"; — „Nie Anine" und „Nie Nnckchmietir", sämmtlich nach Gauermcinn; für Lchteren: „Gnuitter ll»! NasZM"; — „Nie Iieenaigte Hirsch- jagt,"; — „Gdelwild, umi Wülkcn ülierlnllen", diese drei gleichfalls nach Gauermann, und „Nie Mallknlirer" . nach Ranft l . Schrödl 's Arbeiten, welche sich vor Allem durch eine Technik ohne Gleichen und großen Fleiß in der Ausführung
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Schnabel-Schrötter, Band 31
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Schnabel-Schrötter
Band
31
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1876
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
402
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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