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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Schrötter-Schwicker, Band 32
Seite - 186 -
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Schulz Leopold 186 Schulz Leopold Jahre 1828: „Porträt de5 Nischuls nan 3in^ G. V. ^ieglrr"; — dann nach mehrjähriger Pause während seines Auf enthalteS in München im Jahre 1839: „Christus wird mn seinen Züngern in Gman5 erkannt"; — 1840: „Nie drei h. Frauen am Grube Jesu, dessen Auferstehung ihnen durch einen Ongel uerkündet miril" (vom Pesther Kunstverein um 420 st. angekauft); — 1842: eine inBleistift ausgeführte «Nana Zeichnung" zum Diplome für die Begründer des Vereins zur Verbreitung echter Kir chenmusik in Wien; — „Nündzeichnung" zum Diplome für die Mitglieder des nie derösterreichischen Gewerbevereins. Der Künstler führte verschiedene Handwerker in ihrer Thätigkeit und mit einer dem Handwerke entsprechenden Blume aus; — „Geistesgrnss", nach Goethe, Aqua« rell (230 fl.); — 1850: „Nie h. Jung. krau"; — „Hersag Ernst der Giserne wirbt um Oimbnrgis uon Massullien" (600 st.); — „Gngenie", nach Goethe (600 st.); — 1852: „Nie Glorie der Demuth; eine christliche Allegorie" (400 st.); — „Kaiser NarlV. als Mönch", nach 3.A. Frankl 'S „Habs- burgslied" (330 fi.); — 1853: „Nie ji. landeZüntrane der österreichischen Monarchie um die Madonna mit dem l5hristnskinde versammelt" <1200 st.), vergleiche S. 183 in den Quellen, was Ernst Förster über dieses Gemälde schreibt; — in der deutschen, allgemeinen und historischen KunftauS« stellung inMünchen, 1858: „ Zt. Peter" und „Nie Himmels-ißlorie", Cartons zu den eigenen Wandgemälden in der Lerchen- felderKirche in Wien; — in den Monats« Ausstellungen des österreichischen Kunst» Vereins, 1851: „Ludwig der Bayer besucht Friedrich den Schönen in seinem Getiingnisse zu Grausnitz und bietet ihm Mitregentschatt an" (vom ah. Hofe angekauft um 380 st., jetzt in der Belvedere-Gallerie);— „Muriä Verkündigung, umgeben uan allegorischen Figu- ren" (400 st.); — 1862, im November: „Ghristus in Omaus, uon seinen Jüngern er- kannt" (t00 st.), dieses Bild hat R. Theer für das N. Heft des Werkes: „Christliches Kunststreben in der öster« reichischen Monarchie" (gr. Fol.) litho« graphirt; — 1872, im März: „Nas apo- statische OlllnIiensbrKenntnisZ", in 42 Zeich- nungen (2000 st.); — in der I I I . allg. deutschen Kunstausstellung in Wien, 1868, im September: „Nie zehn Gebote Gottes", 12 Zeichnungen, in der Sammlung der Akademie der Künste in Wien,.photogra« phirt von Alber t in München, i'867; — in der I I . großen internationalen Kunstausstellung im April 1870: „NW- hllN, Nllllh und Apostel Andreas", Carton zu den Fresken im Kuppelgewölbe der Schottenfelder Pfarrkirche, mit deren Ausführung der Historienmaler Stau» ding er betraut wurde; — „Muses, Pe- trus und Jaseph", Carton zu demselben Zwecke wie der vorige; — „Karl Norrll- Mü'ns während der Pest zu Mailand", Zeich- nung (100 st.); — „Gpisaüe aus dem jung» sten Gerichte", Carton, und verschiedene andere „Gntmürte zu den Fresken in der Schllttenkelder Pfarrkirche",- und in der großen Wiener Weltausstellung vom Jahre 1873 befand sich in der Kunsthalle von seiner Hand nur die Zeichnung zu einem Altar (Preis 2000 st.), welche so wenig beachtet wurde, daß kein Bericht über die Kunst» objecte der Ausstellung ihrer gedachte. Von anderen Arbeiten des Künstlers stnd noch erwähnenswerte) im Saale des dem Dr. CrusiuS gehörigen Schlosses Rü> digsdorf bei Altenburg zwei Scenen aus Psyche's Mythe: „Psqche beleuchtet den schlummernden Amar" und „Psyche steigt iu ran's Nachen", diese Fresken find, von Alber t photographirt, bei Hal lber» ger in Stuttgart erschienen. Auf diesem Schlosse hatte Schulz mit einem zwei«
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Schrötter-Schwicker, Band 32
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Schrötter-Schwicker
Band
32
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1876
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
406
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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