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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Schrötter-Schwicker, Band 32
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Schuselka 23t Schuselka standekommen dieser Ehe wird in der folgenden Biographie der Frau Schu selka«Brünning erzählt. Schusel- ka's Wesen und politisches Verhalten ist undefinirbar, vielleicht mochte diese Cha> mäleonsnatur Schuselka's Dr. I . N. Berg er mit der Xenie haben andeuten wollen, welche er an ihn gedichtet und welche lautet: „Der den „Propheten" componirt. j Den „Robert" und „Vielka" j Er componirtc, lebt' er noch I Ganz sicher, auch Schuselka". I. Biographien. Salzburger Zeitung 1861, Nr. 39, im Feuilleton: „Dr. Franz Schuselka". — Ergänzungsblätter zu jedem^ Con» versations'Lerikon. Von Fr. Steg er (Leipzig und Meißen. Ler. 8°.) Bd. IV, S. 350. — Vorstadt.Zeitung (Wien, Fol.) 1861, Nr. 409: „Franz Schuselka". — WalH. Heim's Illustrirte Blätter (Wien. 4<>.) 1864. S. 136.- „Oi>. Franz Schuselka". — Wiener Theater-Zeitung. Von Ad. Bäuerle (damals Wiener allgemeine Zeitung) (Wien, 40.) 4851, Nr. 56: „Schuselka's Ausweisung aus Berlin", von ihm selbst erzählt. — Zeit- bilder (Pesther Blatt. 4«.) Redigirt von Czigler uon Eny-Vecse. I. Bd. (186t). Nr. 1. S. 8: „Schuselka". — ^»352?. orssuF 6s HHF^ vil^T, d. i. Das 11n- garland und die große Welt (Pesth, gr. 4«.) 1865. Nr. 8, S. 122: «8okn86lka I?srsn<:2«. — Tvst?, d. i. Blüthen (Prager illustr. Blatt, kl. Fol.) 1870, Nr. 34.- „^antiLsIc LolinLOlIca". — 8veto2or (Prager illustr. Blatt. kl. Fol.) VI. Jahrg. (l872), Nr. 18, S. 206: ^i-antisäk 6oQU56iIca". II. Zur Politischen Charakteristik Schuselka's (chronologisch). 1848. Allgemeine Zei» tung (Augsburg. Cotta. 4v.) 18. Mai 1848, Nr. 139, Beilage: „Eine deutsche Antwort auf italienische Schmähungen", datirt: Frank- fürt a. M. 14. Mai 1848. Franz Schuselka. — I l lus t r i r te Zeitung (Leipzig. I . I . Weber, kl. Fol.) X I . Bd. (1848). S. 349. im Artikel: „Die Parteien und ihre Neoner". — Wiener Zuschauer, herausg. von I . S. Ebersberg (Wien, 8°.) 1848. Nr. 178: „An den Abgeordneten Herrn Schuselka", von Dr. 21. — I8öl. Bohemia (Prager polit. und belletr. Blatt, 4°.) 1861, Nr. 89: «Aus Wien"; ebenda Nr. 89. im Abendblatt: „AuS Wien" (Niederösterr. Landtag); Nr. 90, S. 843: „Aus Wien" (Schuselka). — Die Presse (Wiener polit. Blatt) 1861, Nr. 132.- „Eingesendet. Offene Antwort. Von Franz Schuselka". — Tagespost (Gratzer polit. Blatt) 186l, Nr. 171: „Schuselka ein Föde. ralist". — 1862. Presse 1862, Nr. 86: „Er- klärung" ^Dr. Schuselka gibt eine solche hinsichtlich seiner Betheiligung oder richtiger Nichtbetheiligung im. Processe „Zang'Chio- lich"). - 1863. Presse l863. Nr. 279: „Schuselka's Mandat" ^Schuselka weigerte sich. nachdem er wegen eines Vergehens straf, gerichtlich verurtheilt worden, seine Abgeord- netenstelle im niederösterreichischen Landtage weiters zu behalten und legte sein Mandat nieder) — 1864. Constitutionelle öster» reichische Zeitung (Wiener polit. Blatt) 1864, Abendblatt Nr. 59. im Feuilleton: „Schuselka's politische Todeserklärung". — Fremden« B latt. Von Gustav Heine (Wien. 4°.) 1864, Nr. 104, unter den Tages. Neuigkeiten ftber Schuselka's Audienz bei Sr. Majestät dem Kaiser); Nr. 221: „Aus dem Gerichtsfaale. Prehproceß der Reform". — Presse 1864, Nr. 100, in der „Kleinen Chronik": ,Schuselka's Rchabilitirung". — Telegraph (Gratzer polit. Blatt) 1864. Nr. 46, im Feuilleton: „Ein Sendschreiben Schuselka's". — 1865. Konst i tut ionel le Volks-Z eitung(Wien. kl. Fol.) I. Jahrg. (1863), Nr, i06 u. 108: „vr. Franz Schu» selka". — Neue freie Presse (Wiener polit. Blatt) <865, Nr. 423, der zweite Leit. artikel: „Ein Verlorener" ^derselbe schließt mit den bitteren Worten: „Die constilutionelle Partei in Oesterreich, der er bei Annahme des' ersten Landtagsmandats daS Gelöbniß auf die Verfassung geleistet und nicht ge» halten, hat von diesem Manne nichts mehr , zu erwarten"); — dieselbe 1865. Nr. 426, im ersten Leitartikel. — Presse 1865. Nr. 84: „ Im Salon Plener" ftber eine Unterredung Schuselka's mit dem Staatsminister von Schmerl ing),— dieselbe, Nr. 304,-„Land. tags.Wahlbesprechung" ^Schreiben Dr. Schu« selka's ääo. Wien 2. November l86S, in welchem er seine Candidatur für den nieder» österreichischen Landtag zurückzieht und die Gründe dieses Schrittes darlegt); — dieselbe, Nr. 31S, in der Rubrik: „Inland. Wien, 13. November. Dr. Schuselka" Oreuoenaus» ruf über das Wahlergebniß, daß Dr. H 0 ff er, als Träger des Princips der Reichseinheit, über den föderalistischen Dr. Schuselka in der Wahlversammlung den Sieg daoonge-
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Schrötter-Schwicker, Band 32
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Schrötter-Schwicker
Band
32
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1876
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
406
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
Lexika Wurzbach-Lexikon
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