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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Sinacher-Sonnenthal, Band 35
Seite - 154 -
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Seite - 154 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Sinacher-Sonnenthal, Band 35

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Slomsek. Stop ben, seien nur die folgenden zwei Puncte hervorgehoben: daß seine irdische Hülle in einem einfachen Sarge von unpolirtem welchen Holze auf jenem Friedhofe be« graben werde, in dessen Pfarrbezirk er sterbe; und daß er seinen rechtmäßigen Nachfolger im BiSthum Lavant zu seinem Universalerben einsetze, weil er seine Hab» seligkeiten nnr von dem Bisthum habe und um den Ausfall zu vergüten, den das verhältnismäßig nur gering dotirie Bisthum Lavant durch die Nebertragung des bischöflichen Sitzes nach Marburg, eben erlitten hätte. SlomZek's An- denken lebt fort als das des „Apostels der Lloveuen". Kosar (Franz). Anton Martin Tlom^ek, Fürstbischof von Laoant, dargestellt ili seinctn Leben und Wirken von (Mar- burg ld<i."», Fr. L-.yrer, 8"., mit Porträt). — Anton Martin Slomschcr', Fürstbischof von La< vaut 2cin Leben und apostolisches Wir^ ken (Marburg, Tonzic. o. 1,1^63), ti".). sEin Srparaiaddruckaus den „DrodUncv" i8s>3.^ — O cst erreich ische Nevue (Wien. gr. 8«.) lö^3. VI. Bo.. S. 77 u. f.: „Anton Martin Sloin^ek. . . Ein Charakterbild aus Tester- reichS Süden." Von I , B. von H o ff i n g er. !562, Nr. »3, im Feuilleton: „Anton Mm« nn Tlomschkk". ^Daselbst wird sein Geburt«, ort „Ponickl" genannt uno nack diesem ist Slomäek ani 2^. September 1862 äi/z Ubr Abends gestorben^. — KathoI i sch e s B la t t aus?)tahren (Prünn, gr. 4".) lkAi, Nr. ^^: „A. M. Slomschek". — Telegraf (Gratzer Localblatt) l863, Nr, l9». im Feuilleton: „Eine Würdigung dcö Lebens des hochw. Fürstbischofs 3t. M. Elomschek". I^ Die da» ! selbst auf den verewigten Kirchenfürsttn ge» l »vorfencn Schatten, die aus dem Lager seiner j Gegner auf ihn fallen, sind nur zu leicht als ! daö Werk drr Partei zu erkennen und lassen das sonnige Licht seines Schaffens um so heller erglänzen.^ — Das Vater land lWiencr polit. Biatt) i8«2 , Belage zu Nr. 210, 226 und Nr. 242 und Beilage. — Salzburg er Kirchenblatt. Neue Folge. ! Zweiter Jahrgang (1862.) Nr. 46. — Klei» nes biographisches Ler ikon, enthal. tend Lebengskizzen hervorragender, um die Kirche verdienter Männer (Znaim i3L2. M. F. Lenk, so.) S. 523 u. f. — Presse l,862. Nr. 138. in der „Kleinen Chronik". ^Eine Stelle aus seinem 1562 vor seiner Abreise nach Rom erlassenen Hirtenbriefe, welche des Fürstbischofs politische Stellung beleuch- tet.) — Ivv tozo i - (Prager illustr. Blatt, kl. Fol.) 1872 . Nr. 36 u. 37.- Anton Ma» iin Slom«ek. Porträte. <) Unterschrift: Facsimile des Namenszuges Antonius Martinus Slomäek. Slich und Druck der Kunstanstalt des österr. Lloyd in Trieft (8"., 4"., auch wenige Erem- plar-l.' in kl. Fol.); — 2) Holzschnitt nach dem vorigen Stahlstich, gezeichnet von Ios. Mukarovsky im ..6v6to2<.,r" l872, )tr. 36; — i>) Lithographie von Ha'nson ^Klagcn^ fürt, Fol.). Llop von Cadenberg, Ioftpb Anton sA strono m . geb. zu Caden in Süd« tirol3l.Oct. 1740. gest. zuP i sa 4.Febr. 1808). Sein Vater. Franz Anton. Bnrger von Trient, war ein geachteter Handelsmann mit Seidenwaaren, welcher von der Kaiserin Mar ia Theresia mit Diplom vom Jahre 17M zugleich ! mit seinem Bruder A nton in deli Adels- stand des h. römischen Neicheö mit dem Prädicate „Cadenberg" erhoben wurde. Die Mutter nnseres S lo p, Lucretia eine Frall von seltenen Vorzügen, gehörte zur Familie Panv in ia , berühmt dnrch Onofrio P anvini a. Nachdecn der junge Slop in seinem Vaterlande das öludiuin der lateinischen Sprache nno der Philo- sophie vollendet halte, sandte ihn sein Vater anf die Universität in Pisa, um unter der Leitung des Pater Ber t i , des- sen Tischgenofse und Liebling er durch zwei Jahre war, die Theologie zn studi« ren; da er aber zum geistlichen Stande, wozu ihn soin Vater bestimmen wollte, keine Neigung halte, so stndirte er gleich» zeitig die Rechte und erhielt im Jahre
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Sinacher-Sonnenthal, Band 35
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Sinacher-Sonnenthal
Band
35
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1877
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
388
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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