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Steinte 132 Steinte
Netze gefangen und der Fisch bildet den
Pecal. — Heubaä): zwei Leute, die durch
einen Bach watt» mit einem Bündel He.l
worauf rie Fürst^nkrone liegt. — 1874. 29/)
Zeichnung fĂĽr einen Pocal" (v'!lrst
Löwenstein). Am Fuße drängen sich Gno«
men in dle Höhe und bringen einem ruhen
den Löwen einen Edelstein (Liechtenstein). Das
Pocalhorn schlingt sich ĂĽber den Nucken des
Löwen empor. — k) Mdnisse. 1. Fremder,
1841. 398) „Porträtstudie" Höhe 22,
Breite 18 Centim.) (Benedict von Hassin,
gen). — 1843. 399) B i ldn iß der Frau
August Reichen sp erger (August R e i<
chensperger). — 1845. 400) Bi ldniß
vonArmgard und Max imi l iane von
Arnim (Amon Brentano). — 1846. 401)
Bi ldniĂź der Frau Iosephine Bren
tano (derselbe). — 1849. 402) Bildnisse
der Kinder des Grafen Bentheim.
— 185«. 403) Bi ldn iß der Gisela von
Arnim (Anton Brentano). — 1854.
404) B i ldn iĂź des Bi ldhauers Zwen<
ger. — 1855. 403) Bi ldniß des Dr.
Haefele. — 1857. 406) Bi ldn iß der
Ludovica von Rauch (von Rauch in
Frankfurt a. M.). — 1858. 40?) B i ldn iß
deS Paul von Hübner. — 1860. 408)
Bi ldniĂź Plus ' IX. (Karl Lucius in
Aachen).— 409) B i l o n i b d e r F r a u S ch ö f f
Brentano. — 1866. 4l0) B i ldn iß des
Joseph Lucius, eines Enkels un-
seres Meisters". — 41 l) B i ldn iß des
Professors Ianssen. — 4l2) Frau
von Sydow in ihrem Zimmer (Herr
von Sydow). — 1867. 413) Bi ldniß
der A. K. Emmerich. — 4l4) Bi ldniß
des Dr. Bö hm er. — 187S. 415) ?. Roh,
— 416) Albert von Thymus, der Ver»
fasser der harmonilalen Symbolik und sein
Freund August Reichensper ger (Herrvon
Thymus in Köln). — 1878. 4l?) Over«
beck, Veit und Cornel ius, in einer
charakteristischen Gruppe, beobachten die in
der Ferne vorĂĽberziehende Flucht nach Eqyp,
ten. Sepiazeichnung. ^Schade, daß der Kunst«
ler in seiner Bescheidenheit es unterlieh, sich
als vierten diesem KĂĽnstlerkleeblatte beizu.
fügen, denn wahrlich, er gehört doch mit
vollem Nrchte an ihre Seite.j (Professor
Stumpf < Brentano.) — 2. Familienbild-
nisse. 1840. 418/2) Bi ldnisse der vier Kin<
der des Künstlers: Mar ia . Anna, Caro»
l ina und Benedetta auf Einem Blatte.
— 1843- 418/b) Famil ien bild aus An< l.iß der Geburt des ersten Sohnes nach.
acht Töchtern. — 1849. 419/a) Selbst,
bi ldniĂź (O verbeck; nach dessen Ableben
gelangte es in Besitz August Reichensper'
g er's). — 1852. 419/b) B i ldn iß seines
Sohnes A l Phon s. —420) Selbstbi ld niß
(Herr von Reutern). — 421) Bi ldn iß
seines Sohnes Clemens. — 1855. 422)
Bi ldniß seiner Tochter M aria. — 1856.
423) Vi ldniĂź seiner Tochter Karol ina.
— 1858. 42l) Bi ldniß seiner Tochter
Agnes. - 1863. 425» Bi ldn iß seiner
Tochter Iosephine (Anton Brentano);
im Jahre 1867 wieder gezeichnet. — 1874.
425/b) Joseph, Mar ia und Franz
Lucius. Enkel des KĂĽnstlers, auf Einem
Blatte. — 1878 425/c) Bi ldniß seines
Enkels Edward Steinle.
VI . Nadirungen. 1841. 426) „Eine sitzende
Gestalt, ein Kreuz betrachtend". —
42?) „Die beiden Musiker", einer mit
Cither. der andere mit Violine- FĂĽr das
Album deutscher KĂĽnstler. 9. Heft, DĂĽssel.
dorf 1842 (gr. Fol.); davon auch AehdrĂĽcke.
die jedoch sehr selten sind. — 1842. 428)
„Die Krönung der h. Kathar ina
von Siena" (Cl. Brentano). — 429)
„Zwei Kinder bei einem Baume"
(80). __ 430) „Der h. Franciscus von
Assisi". Zur Ausgabe seiner Lieder.
l . Nach Steinle. I. Stiche nach Zeichnungen
oder Gemälden von Cd. Steinle, nach der
alphabetischen Vrdnung der Stecher. Die
Arbeiten des KĂĽnstlers erregten bald groĂźe
Aufmerksamkeit nicht nur in Kunstkreisen,
sondern im Publicum ĂĽberhaupt, und da daS
einzelne Bild nicht jeder besitzen konnte und
doch mancher zu besitzen wĂĽnschte, so wurden
viele Gemälde und Bilder Steinle's durch
den Grabstichel vervielfältigt. So sind außer
niedreren Bildnissen und anderen Bildern nicht
weniger denn fĂĽnfzehn Madonnen ^2, 3,
4. 3. 11, 12, 19, 2l. 29, 38. 48, 49. 30, 31
und 52). sechs Christusbi lder l l3. 20,
24, 25. 28 und 37^ dreizehn seiner heiligen,
biblischen und religiösen Bilder s6, 7. 14, 26,
33, 36, 44. 43. 10, 22. 27, 30. und 31) und
acht aus seinen Märchen, Legenden und
GenrestĂĽcken ^1, 8, 9. l3, 16, 39, 42 und
46^ durch den Grabstichel der besten deut»
schen Stecher — wir nennen nur die Namen:
Eisen hardt, Blasius Höfe l , C. Kap»
pes, Franz und Joseph Keller, Rusche»
weyh, E. Sch äffer mid Adam Schleich
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Stehlik-Stietka, Band 38
- Titel
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Untertitel
- Stehlik-Stietka
- Band
- 38
- Autor
- Constant von Wurzbach
- Verlag
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Ort
- Wien
- Datum
- 1879
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.41 x 21.45 cm
- Seiten
- 398
- Schlagwörter
- Biographien, Lebensskizzen
- Kategorien
- Lexika Wurzbach-Lexikon