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Stephanie, Gottlicd 224 Stephanie, Gottlicb
derselben N:id: ,3ie Verlier.
in iuni Zlltzngen. Nach dem Onglizchen dez
(Wien «769, 8",)' — nl>ie
eu GiĂźriere ade? Stanahultigkeit und
^in Tnstzpirl in liint Irten"
(ebd. 177lj); — ,Nie Wahlgebarene oder
HlilĂĽĂśM macht allrz put. Gin Au8t5piel in tiink
Zrte.1 (ebd. 1770); — „Nie U3irtti5chütterin
gder der Cambonr bezahlt allez. Ein 3.'ll5t5piel
ii: !mei .^cten" (ebd. l?70j; — „Gräün
llder Vater und Huchtcr in Gelahr.
in innkZcten" (edd. 177l) ;
— „Nie Ulilgzglkllnyenen oder grüsse Begeben-
heilen ans kleinen Vr5achen. Oin ^nztzpiel in
iünl Zrten" (edd. 1771)'. — „Ner nnglück-
liche Nriintigam. Gin ^ustzpiel in drei Zuf-
mgen" (ebd. 1772j' — Macbeth. Nach
Shakespeare. il5in Trauerspiel in drei
Ztttrn" (ebd. l772j; — „3er Tndlrr nuch
der Mllbe. Cia ^nztzpiel" (ebd. 1773). das
gegen Sonne» fe l s als Reformator
der Wiener BĂĽhne gericklete berĂĽchtigte
PasqmU ' — „Ner Heörrtenr
! ader i»ie natürliche Zauberei. Gine
üklllnZbie" (ebd. !773, 8".)' —
,L:e bcgtraktr Nellgirrae. ^in knltzpiel" (edd.
l773, 8".); — „Ner Nnterzchilil bri Nirnzt-
dlVerdnngen. Gin TllStzpiel" (ebd. 1777.
8".); — „Nie Wilaschntzen. Hin z.'ll3t5piel
mit Besängen in drei Zulzügeu (ebd. 1777):
— ,Ner Gztinilirntllhrer aller die Nebe heilt
uichtz. Ein Tnztösiiel in einem Zniznge" (ebd.
l78l . 8".),- — ,Na5 r°ch in il,r Giziire. (Sin
Nl5pr'ä:,glich teutsch« Vnstspirl in tnnl Znfzngen"
(Berlin 128!); — sechs Operetten" (Wien
l783j; — ^Ohriztapl) Ehrlich. Oin ^nztzpiel
in einem Znfznge. Znz aem Lrausaz^chrn dez
Vllclligtll;" (ebd. 1784),' — „VerIpn-
ihtker nilil der Narlar. Gin Schanzpiel in zwei
Auszügen. Nach arin Fränkischen an Graken
U. _^'^o//<l'eal>s eis I/u?-el'a" (ohne An-
gäbe des Dructortes 1788. 8".); 2. Aufl.
(Gera l789); 3. Alifl. (eb>. 1790. 8".); — „(Oeralllr sinn and Hinterlist. Oin Oha-
raktergemälde in lnnk Kukzügen" (Leipzig
1791) '— „sämmtliche Singspiele" (Liegnih
1792, 8".)^ — „Nie Art. eine Bedienung zn
erhalten" (Leipzig 1793. Rein)' — „Betrug
nnd Oitersncht. Vu5t5piel"Z(ebd. 1793)'. —
„Nie unglückliche Braut. schllU5pirl" (ebd.
179ü)' — „Nie Uielie für den Nünig. Nrnma"
(ebt'. l793)', — ^Dli5 Mildchen in der Irre"
(ebd l79!>); — „Sa mn35 mnn Fuchse
langen" (ebd. 1793); — „Nie Freimütigen.
Gemälde der Seit in eineui Aufjage" (Wien.
Wallishauffer); — im theatralischen
Sammelwerke „Neue Schauspiele.
AufgefĂĽhrt auf dem k. k. Theater in
Wien. Zwölf Bande" (Preßbnrg 177l
bis l773, Löwe, 8".): ,Die seltsame
Eifersucht" (im XI. Bande. 1773); —
,Der allzu gefällige Ehemann" (ebd );
— „Der öpleen oder Einer hat zu viel,
der Andere zu wenig" (ebd.); — ,Der
entlarvte Philosoph" (im XII . Bande.
1773); — im Sammelwerke „Neues
Theater von Wien. A5t Theile"
(Wien 1768—1779, Kraus. 8«.): „Die
Bekanntschaft im Bade" (l776); — „Die
Wölfe in derHeerde oder die beängstigten
Liebhaber. Lustspiel" (ebd.); — „Sie lebr
in der Einbildung. Ein Lustspiel" (ebd.)'.
— „Peter Zapfel oder die Schatzgräber.
Eln Lustspiel" (ebd.). — und im Sam.
melwerke „Das kai l. ko n. Nat io n a l»
theater. Sieben Bände« (Wien l778
u. f., Gräjfer, 8".): „Di<: Ueberraschung.
Ein Lustspiel in zwei AuszĂĽgen" (im
I I . Bande, 1779);— „Nichts. Ein Lust-
spiel in einem Aufzuge" (ebd.); — „Der
Oberamtmann und die Soldaten. Ein
Schauspiel in fĂĽnf AuszĂĽgen" (im vierten
Bande, 1780). Der größere Theil der
vorai'gcfĂĽhrten StĂĽcke hat wiederholte
Anflogen erlebt; oben wurden meist nur
die ernen Allflagen berücksichtigt., S t e»
vhanie selbst veranstaltete eine Samm-
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Stehlik-Stietka, Band 38
- Titel
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Untertitel
- Stehlik-Stietka
- Band
- 38
- Autor
- Constant von Wurzbach
- Verlag
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Ort
- Wien
- Datum
- 1879
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.41 x 21.45 cm
- Seiten
- 398
- Schlagwörter
- Biographien, Lebensskizzen
- Kategorien
- Lexika Wurzbach-Lexikon