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Stephan 282 S)öchenyi, Stephan
geb. 2l. September 1792 zu Wien. gest,
ebenda (Döbling) 9. April 1860). — B o>
hemia (Prager polit. und belletr. Blatt.
40.) XXXIII. Jahrg. (1860) Nr. 86 und
Nr. 248, in der politischen Tageschronik. —
CroquiS aus Ungarn (Leipzig 1843, Otto
Wigand. kl. 8".) S. .105: Graf Stephan
Szschenyi ^bekanntlich ist Albert Hugo Ver.
fasser dieser „Eroauis", zu denen sich schon
im folgenden Jahre „Neue Croquis" hinzu
gesellten, und einer der Ersten, die Sz6>
chenyi's groĂźe Bedeutung fĂĽr Ungarn ev
kannten). — Csengery (Anton). Ungarns
Redner und Staatsmänner. Herausgegeben
von — — (Leipzig und Wien 1852, Fr
Manz, 8») Bd. I I , S. 1—274: ^Stephan
Szschenyi" l^ wohl daS Befte und Zutreffendste,
, was bisher über Szöchenyi ungarischer«
seits geschrieben worden). — Europa.
Chronik fĂĽr die gebildete Welt. Von Gustav
KĂĽhne (Leipzig, schm. 4o.) ,860, Nr.
— Der Fortschritt (Wiener polit.
Journal) 1860, Nr. 101, im Feuilleton:
„Stephan Graf Szschenyi". — Frankl
(Ludwig Aug.) Sonntageblätter (Wien.
80.) I I . Jahrg. (1843) S. 699.- „Donau.
Hafen in Pest"; S. 866: „Ungarische Na»
tionalanleihe" ^Nachricht ĂĽder zwei Projecte
des Grafen Szschenyi). — Garten»
laube (Leipzig, Ernst Keil. gr 4".) Jahr.
gang 1360. S. 21t; — Die Glocke
(Leipzig. Payne. 4«.) l86a. Nr. 73 und 74:
„Graf Stephan Szschenyi". — Die
Grenz boten (Leipzig, gr. 5«.) 1847.
S. 177—178. — Il lustr ir te Zeitung
(Leipzig, I . I . Weber. Kl..Fol.) Bd. I I ,
25. Mai 1844. Nr. 48. S. 339. im Artikel
«Preßburg und der ungarische Landtag"
^enthält neben einer ausführlichen Durstet,
lung der Landtageangelegenheiten unter den
Lebensskizzen der hervorragenden Größen
des Landtages S, 34l und 342 auch jene
Szschenyi's). — Dieselbe. Band
XXXIV, 5. Mai 1860. Nr. 879. S. 318..
„Graf Stephan Szschenyi". — Dieselbe.
Nr. 881, 19. Mai 1860. S. 254: ^Szs»
chenyi und die ungarische Akademie der
Wissenschaften" von A(dolph D(ur). —
Kertbeny (K. M) , Silhouetten und Re«
liquien. Erinnerungen an Albach, Bet»
tina, Grafen Louis und Cafimic Bat.
thyäny u. s. w. (Prag 1863, I . 8. Ko<
ber, 8°.) Bd. I I , S. 154—193. Mie Herr
Kertbeny dazu kommt: die auf S. 194
u. f. enthaltenen zwei Gedichte: „Hymne" von Franz Kölcsei und „s-o-at« von
Vörösmarty turzweg „Zwei Szächenyi.
Lieder" zu taufen, hat er zu erklären unter«
lassen). — Derselbe. Bibliographie un»
ganscher und internationaler Literatur
1441 — 1876. In zwölf Fachheften redigirt
(Budapesth 1876, P. Tetrey und Comv.,
gr. 80.) S. 55. Nr. 104 ^daselbst schreibt
Kertbeny die Zeile: „simu.lirte aber
1849 den Wahnsinn, um den Verfolgungen zu
entgehen". Woher denn HerrKertbeny das
so bestimmt weiß/?). — Komers (A. E.).
Jahrbuch für österreichlsche Landwirthe,
(^). Jahrg. 1862. S. 323. — H e v i t.
schnigg (Heinrich Ritter von), Kofsuth
und seine Bannerschaft. Silhouetten aus
dem Nachmärz in Ungarn (Pesth 1850,
Heckenast. 8".) Bd. I, S. 2l8—227. —
Literarische Berichte aus Ungarn ĂĽber
die Thätigkeit der ungarischen Akademie der
Wissenschaften u. s. w. Herausgegeben von
Paul Hunfalvy (Budapesth. gr. 8«.) Bd.I
(1877), S. 74, 138. 166. t75. 180. 181. 182.
185. 193. 368 und 375. — Lugoser An»
zeiger, I I I . Jahrg. (1860) Nr. 21: „Graf
Stephan Szschenyi". — Männer der
Zeit. Biographisches Lexikon der Gegenwart
(Leipzig 1862, Karl B. Lorck, 40.) I I . Serie
S. 292. — Magazin für die Literatur
des Auslandes. Red. von I. L eh mann
(Leipzig 4«.) 1800. Nr. 35; 1863, S. 318;
,865. S. 371-572. — Meyer (I.). Das
groĂźe Conuersations'Leriton fĂĽr die gebildeten
Stände u. s. w. (Hildburghausen. Biblio.
graphisches Institut gr. 8".). Zweite Abthei-
lung, No. X, S. 1240. ^Nebenbei sei hier
noch bemerkt, daĂź es unglaublich ist, wie
ein Name von dem Klänge.und der Beoeu»
tung Stephan Sz 6 chen
yi'S in Meyer'S
.Handlexikon des allgemeinen Wissens"
(Hildburghausen 1872. Bibliographisches In»
stitut) fehlen kann, da man doch Namen
von ungleich geringerer Bedeutung darin
findet). — Mußestunden (Wien, bei
Waldheim. 4".) 1t>60, S. 190: „Ein großer
Ungar". Von Warhanek. — Das Neue
Blat t (Leipzig, Payne, 4".) Jahrg. 18?2.
S. 521. — Neuer P lu ta r ch , oder
Biographien und Bildnisse der berĂĽhmtesten
Manner und Frauen aller Nationen und
Stände u. s. w. Vierte Auflage. Mit Ver.
Wendung der Beiträge des Freiherrn Ernst
von Feuchte rsleben neu bearbeitet von
Aug. Diezmann (Pesth, Wien und Leip»
zig 1853, C. A. Hartlebens Verlags'Erpedi'
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Susil-Szeder, Band 41
- Titel
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Untertitel
- Susil-Szeder
- Band
- 41
- Autor
- Constant von Wurzbach
- Verlag
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Ort
- Wien
- Datum
- 1880
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.41 x 21.45 cm
- Seiten
- 340
- Schlagwörter
- Biographien, Lebensskizzen
- Kategorien
- Lexika Wurzbach-Lexikon