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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Susil-Szeder, Band 41
Seite - 296 -
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Seite - 296 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Susil-Szeder, Band 41

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Spesen, Anton 296 (Genealogie) litijchm Zug des großen Florentiners besonders betonend, und den Memoiren» Schreiber Valentin Eszterhazy. in welchem Efsay er in knappem, aber scharfem Umriß das Hereinbrechen der Katastrophe über das Haus Bourbon und die leisen Vorboten des großen Weltgerichtes vom Jahre 1789 in meisterhafter Weise darstellt. ^Ausfuhr- lich er behandelt diesen Letzteren der militärische Gefchichtssch reiber Oester- reichs Andreas Graf Thürhe im in seinem jüngsten Werke ,Von den Pyre» näen bis zur Newa" .^ Der Referent in der allgemeinen Zeitung H. V.(a M' b e r y?) schließt die eingehende Be« spreckung dieser Essays des Grafen Szäcsen mit den Worten: „Nicht dem Bedürfnisse des Tages verdanken sie ihre Existenz, sondern dem Bedürf- nisse des Mannes, der als Politiker und Staatsmann in gleicher Weise Er« holung und Nahrung w den Werken der größten Genien aller Zeiten und in den Blättern der „Lehrerin der Menschheit", der Geschichte, sucht und siudel". Von späteren Arbeiten des Grafen sind dem Herausgeber nur dessen Aufsätze m Alex. Szi lägyi 's »82^226.1111^, d. i. Unser Jahrhundert, bekannt, und zwar: „Ueber die Memoiren Valentin Eszter» häzy's" ^877, 8. Heft), und „Ueber Vörösmarty's Leben, von Ipolyi" sebd., 9. Heft^. Graf An ton , zur Zeit Mit- glied des dirigirenden Senates der konig« lich ungarischen Akademie der Wiffenschaf« ten, wurde am 31. Jänner 1877 zum Mitglieds der Kisfaludy-Gesellschaft ge- wählt. I m Mai 4871 ward er von Seiner Majestät mit dem Commandeur, kreuze des St. Stephan«Ordens auSge« zeichnet. Der Graf ist seit 8. Juni 1830 rntt Ernestine geborenen Gräsin 3am» berg (geb. 23. April 1829), Palastdame Ihrer Majestät der Kaiserin, vermalt, welcher Ehe vier Töchter und ein Sohn Nico laus entstammen. Neue preußische (Kreuz) «Zeitung (Ber» lin. gr. Fol.) 1860. Beilage zu Nr. 230- „Reichsrathsstudien". — A l l g e m e i n e Z e i t u n g (Augsburg. Cotta. 4".) 1861. S. 3337; 1879. S. 226 und 227. — Von Haus zu Haus (Prag. Kober. 4».) 1861, Nr. 1: ,Die Chefs der ungarischen Na< tion". — IUustr i r te Zei tung (Leip» zig. I . I . Weber. kl. Fol.) Bd. XXXV, S. 223; 1379. Bo. I .XXIII , S. ?1. — Wiener L loyd, 1564. Nr. 348. im Feuilleton: „Varon Vay und GrafSzscsen". — Neue Freie Presse. 1866. Nr. 600. im Feuilleton: „Ungarische Landtagsglossen. I I . " — Der Wanderer (Wiener poltt. Blatt) 1866, Nr 162. im Feuilleton: „SzscSen und Barkoczy". — Hugo (Albert), Ungarische Tabletten aus der Mappe eines Independenten (Leipzig 1344. Hirschfeld) S. 173. — Presse. 1860, Nr. 268. in der „Kleinen Chronik". — Dieselbe. 1866, Nr. 114: „Die Reden des Grafen Szscsen". — Dieselbe, 18?ft, Nr. 2l3.- „Graf Anton Szscsen über die Neutralität von Oesterreich. Ungarn". — VHLHliiKFi «^563, d. i. Sonntagsblatt (Pesth, gr. 40.) 15. Juli 1860. Nr. 29.- „5i-<55 Porträte, l) Unterschrift: «Qröt 82sllgsn ^.Qtäi". E. Riewel 20. Holzschnitt in „VHöärnHpi Hgäß«, 13. Juli 1860. Nc. 29. — 2) Facsimile deS Namenszuges „Szscsen". Dauthage (lich.) ^860. Gedruckt bei Ios. Stoufs. Wien (Verlag von Ios. Bermann, Fol.). — 3) Holzschnitt in der „Illustrirten Zeimng" l8?9, L. 71. I. Zur Venealogie der Grafen SZöcsen von Temerin. Die Sz s csen von T e m e r i n stammen aus Croatien. Die genealogischen Nachweise reichen zur Zeit bis etwa in die Mitte des vorigen Jahrhunderts, in welchem zwei Brüder, Matthias und Alexander, die ungarische Grafenwürde erhielten, und zwar Mat th ias oon der Kaiserin Maria Theresia mii Diplom ääo. 2l. Juni 1763, Alexander aber nahezu fünf Jahrzehnte später oon Kaiser Franz mit Diplom <1äo. S. Juli 1811. Aleranoec ist der Stamm« uater der heutigen Grafen Szscsen; seine beiden Sühne Kar l und Nicolaus bilde« ten die heute noch blühenden zwei Zweige
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Susil-Szeder, Band 41
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Susil-Szeder
Band
41
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1880
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
340
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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