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Mustrata" (s. I. ot a., 80.) ant.
wortete. Nun wird in dieser Gegenschrift dei
Verfasser der „?uuota ot auiinHävorLio-
nyF...« Demeter Sz lu ha genannt un!
als Mönch (monaeliuZ) bezeichnet. Hie'
waltet eine grelle Verwechslung ob. E
lebte wirklich gleichzeitig mit dem Szeg,
szärder Pfarrer Georg Sz luha einDe.
meter Szluha, welcher Paulinermönch
und als solcher im Lehramte thätig war. Ade
nicht von dem Paulinermönch Demeter,
sondern uon demlSzegszärder Pfarrer Georg
Szluha stammt obenerwähnte Schrift, di
den Anonymus zu einer unschicklichen Ant«
wort reizte. — 2. Ein Sz luha, dessen
Taufname mir nicht bekannt ist, diente im
Jahre !809 als Feldwebel in dem sieben
bürgisch < ungarischen Infanterie. Regiment«
Nr. 31, damals Benjowsky. heute Groß<
herzog Mecklenburg'Strelitz. Er zeichnete sich
bei Ebelsberg am 3. Mai t809 aus, indem
er mit 70 aus verschiedenen Regimentern
gesammelten Soldaten zwei verlorene Kano
nen wieder eroberte und zwei feindliche
Fahnen erbeutete. ^Thürheim (Andreas
Graf). Gedenkblätter aus der Kriegsgeschichte
der k. k. österreichischen Armee (Teschen 1880,
Prochaska. 3er.'»«.) Bd. I, S. 205, unter
Jahr 1809.) — 3. Zwei Szluha endlich,
ein August und ein Venedict, waren im
Jahre 1873 Abgeordnete des ungarischen
Repräsentantenhauses, und zwar Ersterer
für Szegedin. Letzterer für den Szegszärder
Bezirk des Tolnaer ComitateS.
Ezmit. Szmitt und Szmyth. Vor-
stehender polonisirter Schreibung des
deutschen Namens Schmid bedient
sich der polnische Historiker Heinrich
Sch m i t t . dessen bereits in diesem
Werke im XXX. Bd., S. 239 unter
Nr. 49 ausführliche Erwähnung ge-
schah. Als nachträgliche Quellen ver«
zeichnen wir:
Tvöt? (Prager illustrirte Zeitung, kl. Fol.)
l8?0, Nr. 25.- „Nuäkiok ssmltt«. —
Polnische Real'Encyklopädie u. s. w. (War»
schau. Orgelbrand. 4867. gr. 8«) Band
XXIV, S. 729. — I lovnik nauan^.
Dr. I'ia.u.t. I^ s.6,. Kisgyr g.
-, d. i. Conversations'Lexikon. Re> digirt von Dr. Franz Lad. Rieger und
I . M a l ? (Prag 1872. I . L. Kober.
Ler.«8<>.), Bd. V I I I , S. 4208. — Hz,c5a5-söi
s, d. i. Polnische
Literatur im historisch - kritischen Grundriß
(Krakau 1868, I. M. Himmelblau, gr. 8«.>
Bd. I, S- ^8; Bd. I I , S. 262, 264. 310
und 31l.
Porträt. Unterschrift: ^inärivk I-mitt"^
LIioLlii 82orn6r» in den oberwähnterr
»Xveti". Holzschnitt.
Szmuglewicz, siehe: Smuglewicz.
Lucian sBd. XXXV, S. 211).
Szmyth, siehe oben: Szilttt.
Szobaszlai Pa'p, Stephan (Supe^
intendentder evangelischen Gemeinden
Ungarns jenseits der Theiß, geb. am
Neusied lersee im Szabolcser Co«
mitate Ungarns am 12. November 1786,
gest. zu Pesth am 11. August 1833).
Sem Vater war ein einfacher Grund»
besitzer, die Mutter Ju l ia nne eine
Schwester des bekannten Schulmanns
Paul Särva.ry ^Bd. XXVIII , Seite
265). durch dessen Vermittlung Ste.
pH an 1794 in die Schule geschickt
wurde, und zwar nach Debreczin, wo er
unter der Aufsicht seines Oheims die
unteren und oberen Classen besuchte. In
der Zwischenzeit brachte er zur besseren
Erlernung der deutschen Sprache auch
in Jahr in Käsmark zu. Nach abge-
egter Prüfung wurde er 3ehrer am
Collegium der erstgenannten Stadt,
arauf Senior, und in dieser Eigen»
chaft erlangte er bald so großen Ruf
als geistlicher Redner, daß ihn das Col-
egiurn der reformirten Kirche zu De»
reczin als Prediger berief. Nach zwei»
ähriger Thätigkeit in diesem Amte unter-
lahm er zu seiner wissenschaftlichen Aus<
ildung eine Reise ins Ausland, hörte
uch an der Göttinger Hochschule ver«
'chiedene Collegien und kehrte nach zwei
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Szedler-Taasse, Band 42
- Titel
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Untertitel
- Szedler-Taasse
- Band
- 42
- Autor
- Constant von Wurzbach
- Verlag
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Ort
- Wien
- Datum
- 1880
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 13.41 x 21.45 cm
- Seiten
- 356
- Schlagwörter
- Biographien, Lebensskizzen
- Kategorien
- Lexika Wurzbach-Lexikon