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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Vrčevic-Wallner, Band 52
Seite - 292 -
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Wallner, Fr. 292 WaUner, Vincenz schnft: „Franz Wallner". Nach einer Photo« graphie auf Holz gezeichnet von Adolph Neu mann in der „Gartenlaube" 1876, S. 364. — 3) Unterschrift: „Franz Wallncr". Mayerhofer lith. ^Wallner auf einem Kanieel sitzend, das ein Beduine am Zügel führt,) — 4) Holzschnitt aus W. Haase's X.(yl.) A (nst.) nach einer Zeichnung von August Neu mann ^mit dem Orden im Knopflock). — 5) Unterschrift: Facsimile des Namenszuges: „Franz Wallner". Auguste Hüssener sc. (4".). auch in der „Leipziger Modenzeitung" von Baumg artner s^ehr wenig ähnlich). — 6) Poenicke exe. Ganze Figur in postum (Fol.). — 7) Von Wall« ner erhielt ich zur Zeit. als derselbe in 3em< berg spielte, eine Lithographie, mit folgenden von dem Künstler eigenhändig geschriebenen Zeilrn: „Geliebt war einst das Original (Raimund). Drum duldet die Copie, > Die dem erlosch'nen Lebensstrahl Erborgte Funken lieh; > Vom wack'ren R a i m u n d hoch und hehr l Bin ich der Scha t t en nur allein. ! D'rum kann für S i e d ies Bi ld nicht mehr > Als eines Schattens Schatten sein. I Franz Wallner". ^Die Lithographie selbst stellt W a l l n e r in seinem besten Mannesalter von etwa 22 bis 34 Iadren dar.) b. (Quellen )ur Biographie ^on Agnes Wallner. Teutsche Schaubühne ron Martin P e« relö (Leipzig. 8°.) 186«. S. 69. — Oet« tinaer. Prcicht'Album für Theater und Musi?. 3. 33. Porträts. 1) Unterschrift: Facsimile des NamenszugrZ: „Agnes Wallner". Lithogra> phie von Jäger. Druck oon A. Hölzer. Verlag oon Nelte, Böltze und Comp. in Beilin (Fol.). — 2) Unterschrift: Facsimile des Namenözugeö: „Agnes Wallner > als Griseldis". Stich, Druck und Verlag der englischen Äunstanstalt von A. H. Payne. Leipzig und Dresden (gr. 4".). — 3) Facsi< mile des Namenszuges. Lithographie und Druck - von W. Iab . Berlin (8".). — 4) Holzschnitt in der Leipziger „Illustrirten Zeitung" ohne Angabe des Zeichners und Xylographen, Nr. -733, 1, August 1837. Da Franz Wal ln er Schriftsteller war, er« wähnen wir, um einer Verwechslung oorzu« ' beugen, daß ein Fr . Wal lner schon im Jahre 1813 als Mitarbeiter des von I . F. Castelli herausgegebenen „Selam. Ein Al- manach für Freunde des Mannigfaltigen" (Wien bei Anton Strauß. 12°) S. 109 mit einer Erzählung nach angegebenen Capitel.» Überschriften (eine in den Flegeljahren der deutschen Belletristik beliebte Spielerei), be- titelt: „Wie der Schelm ist. so denkt er" auftrat. Franz Wal lner kann der Ver» fasser nicht sein. d.i er damals erst drei Jahre zählte. — Aber auch ein Andreas Wall« ner machte in jenen Jahren die Almanache unsicher, denn in der „Aglaja" für 1817 be« finden sich von ihm zwei Gedichte, durch deren Fchlen dieser Almanach nicht schlechter gewesen wäre. Walluer Vincenz (Tonseher, geb. zu Laib ach im Jahre 1771, gest. in Wien 1799). Sein Vater Franz Wall- ner stand zu Laibach im Dienste eines Handlungshauses und erhielt später die- Anstellung eines Waarenbeschauers bei dem k. k. Hauptzollamte in Wien. Vin> cenz widmete sich dem Studium der Arzeneikunde und erwarb sich 1793 an der Wiener Universität die Doktorwürde. Die Praxis, in die er nun trat, war von kurzer Dauer, denn schon im Alter von 28 Jahren wurde der junge Arzt durch den Tod dahingerafft. Neben seinem Be> rufsstudium trieb W a l l n e r mit Lust und Eifer Musik. Er spielte trefflich Violin und Violoncell und besaß eine angenehme Baritonstimme. Ohne ein eigenes Studium der Composition gemacht zu haben, lernte er meist aus den Unter- Weisungen, die ihm Raphael Kaudela, Thaddäus Weigl und Franz Krom- mer gesprächsweise ertheilten, und bildete sich dann mehr als Autodidakt weiter aus. Er schrieb: mehrere Arien, Du-ette u. s. w. für das Liebhabertheater im Hause der Gräsin S tockhammer , geborenen Gräfin Hadik; auch mehrere für den seinerzeit berühmten BaßsängerM aurer, der dieselben in Concerten und auf der Bühne mit großem Erfolge vortrug;
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Vrčevic-Wallner, Band 52
Titel
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Untertitel
Vrčevic-Wallner
Band
52
Autor
Constant von Wurzbach
Verlag
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Ort
Wien
Datum
1885
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
13.41 x 21.45 cm
Seiten
342
Schlagwörter
Biographien, Lebensskizzen
Kategorien
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