David Komatz

David Komatz Biathlon
Verband OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 10. Dezember 1991
Karriere
Verein ATV Aigen-Irdning
Aufnahme in den
Nationalkader
2009
Debüt im Europacup
Europacupsiege
Debüt im Weltcup
Weltcupsiege
Status aktiv
Weltcup-Bilanz
letzte Änderung: 7. Februar 2012

David Komatz (* 10. Dezember 1991) ist ein österreichischer Biathlet.

David Komatz lebt in Aigen und startet für den ATV Aigen-Irdning. Er war zunächst Skilangläufer, bevor er zum Biathlon wechselte. Seine ersten internationalen Rennen bestritt der Österreicher im Rahmen der Juniorenweltmeisterschaften 2009 in Canmore. Im Sprint belegte er den 32. Platz, verbesserte sich im darauf basierenden Verfolgungsrennen auf den 27. Platz und wurde im Staffelrennen an der Seite von Benjamin Riedlsperger, Michael Reiter und Martin Huber als Schlussläufer Zehnter, wobei er wie Reiter zwei Strafrunden laufen musste. Es dauerte zwei Jahre, bis Komatz in Nové Město na Moravě erneut an den Juniorenweltmeisterschaften teil nahm. Im Einzel wurde er in Tschechien 43. des Einzels, 54. des Sprints und verbesserte sich im Verfolger um 30 Plätze bis auf Rang 24. Im Staffelrennen wurde er mit Lorenz Wäger, Christian Kitzbichler und Bernhard Leitinger Sechster. Wenig startete er in Ridnaun auch bei den Juniorenrennen der Europameisterschaften 2011 und wurde Zehnte des Sprints, 19. des Verfolgungsrennens und beendete sein Einzel nicht. Bei den Europameisterschaften ein Jahr später im slowakischen Osrblie wurde Komatz zunächst in den Juniorenrennen eingesetzt. Im Sprint wurde er Siebter und im Verfolgungsrennen Sechster. War er Als Siebter im Sprint mit zwei Fehlern noch nur der drittbeste Österreicher, war er mit nur einer Verbesserung um einen Rang und drei Fehlern in der Verfolgung bester Österreicher. Für das Staffelrennen wurde er dank seiner guten Leistungen an die Seite von Bernhard Leitinger, Michael Reiter und Julian Eberhard in die Männer-Nationalmannschaft berufen und damit Lorenz Wäger und Christian Kitzbichler vorgezogen. Als Viertplatzierte hinter Deutschland, Norwegen und Russland verpasste die Staffel Österreichs um einen Rang und um etwas mehr als 40 Sekunden eine Medaille.

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