Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht vollkommen anonym nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. ACHTUNG: Wir können an Sie nur eine Antwort senden, wenn Sie ihre Mail Adresse mitschicken, die wir sonst nicht kennen!
unbekannter Gast
vom 23.02.2020, aktuelle Version,

Dunja Zdouc

Dunja Zdouc
Verband Osterreich  Österreich
Geburtstag 3. Jänner 1994 (26 Jahre)
Geburtsort Klagenfurt, Österreich
Größe 167[1] cm
Gewicht 56 kg
Karriere
Verein DSG Sele/Zell
Debüt im Europacup/IBU-Cup 2012
Debüt im Weltcup 2013
Status aktiv
Medaillenspiegel
JWM-Medaillen 0 × 0 × 1 ×
JEM-Medaillen 0 × 2 × 2 ×
 Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze 2014 Presque Isle Staffel
 Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
Bronze 2014 Nové Město Verfolgung
Silber 2015 Otepää Einzel
Silber 2015 Otepää Sprint
Bronze 2015 Otepää Verfolgung
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 58. (2014/15)
Einzelweltcup 23. (2016/17)
Sprintweltcup 61. (2014/15)
Verfolgungsweltcup 49. (2014/15)
Massenstartweltcup 52. (2014/15)
letzte Änderung: Ende Saison 2018/19

Dunja Zdouc (* 3. Jänner 1994 in Klagenfurt) ist eine österreichische Biathletin.

Herkunft und Leben

Dunja Zdouc stammt aus Radsberg und startet für die DSG Sele/Zell. Ab 2009 besuchte sie das Skigymnasium Saalfelden.

Karriere

Ihr internationales Debüt gab Dunja Zdouc sie bei den Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften 2011 in Nové Město na Moravě, wo ein 17. Rang im Einzel bestes Ergebnis war. 2013 konnte sie in Obertilliach mit Platz Sieben im Verfolgungsrennen ein erstes Top-Ten-Ergebnis bei einer Junioren-WM erreichen. 2014 verpasste Zdouc in Presque Isle im Einzel und im Sprint diese als Elfte, wurde aber im Verfolgungsrennen Zehnte. Mit Susanne Hoffmann und Lisa Hauser gewann sie im Staffelrennen die Bronzemedaille. Ebenfalls Bronze gewann die Österreicherin im Verfolgungsrennen der Juniorinnen der Biathlon-Europameisterschaften 2014 in Nové Město na Moravě, nachdem sie schon zuvor Neunte des Sprints und Achte des Einzels wurde.

Ihr erstes Rennen bei den Frauen bestritt Zdouc auf internationaler Ebene im IBU-Cup 2012/13. Im Sprint von Ridnaun belegte sie den 54. Platz. 2013 gewann sie in Beitostølen als 27. eines Einzels erste Punkte. 2014 konnte sie in Ruhpolding an der Seite von Iris Schwabl, David Komatz und Sven Grossegger im Mixed-Staffelrennen erstmals eine Podiumsplatzierung im IBU-Cup erreichen. Im Biathlon-Weltcup debütierte sie im Winter 2013/14 in Hochfilzen an der Seite von Iris Schwabl, Katharina Innerhofer und Lisa Hauser in einem Staffelrennen, das auf dem 16. Platz beendet wurde. Ihre ersten Einzelrennen folgten zu Beginn der Saison 2014/15 in Östersund, wo sie im Verfolgungsrennen mit einem 33. Platz erstmals Weltcuppunkte gewann. Zdouc durfte in diesem Winter auch noch bei Nachwuchsrennen starten, bei den Juniorenrennen der Biathlon-Europameisterschaften 2015 in Otepää gewann sie zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Kurz darauf verfehlte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Minsk im Einzelrennen um acht Sekunden den Bronzerang. Sie ging auch bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2015 in Kontiolahti an den Start und qualifizierte sich dort zum ersten Mal für das Massenstartrennen.

Am Anfang der Saison 2015/16 gehörte sie zum festen Aufgebot der österreichischen Mannschaft für den Weltcup, nach mehreren Rennen, die sie auf den hintersten Platzierungen beendete, nahm sie im Januar 2016 nur am Sprint in Ruhpolding teil und bestritt in Ridnaun zwei Rennen im zweitklassigen IBU-Cup. Trotzdem wurde sie für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Oslo nominiert. Dort nahm sie – mit Ausnahme des Massenstarts, für den sie sich nicht qualifizieren konnte – an allen Einzel- und Staffelrennen teil. Ihr bestes Ergebnis bei den Titelkämpfen war ein fünfter Platz im Mixed-Staffelrennen gemeinsam mit Lisa Hauser, Simon Eder und Dominik Landertinger.

Ein Jahr später bestritt sie überwiegend Wettkämpfe im zweitklassigen IBU-Cup, wurde aber trotzdem für die Heimweltmeisterschaften in Hochfilzen nominiert. Ihr bestes Ergebnis war ein elfter Platz im Einzelwettkampf über 15 km, im Staffelrennen wurde die österreichische Damenmannschaft nach einem Nachladefehler durch Julia Schwaiger disqualifiziert.

In der Saison 2017/18 ging Zdouc wieder meist im Weltcup an den Start, neben zwei Starts im zweitklassigen IBU-Cup nahm sie auch an den Biathlon-Europameisterschaften 2018 im italienischen Ridnaun teil. Dort startete sie nur im Sprintrennen über 7,5 km und erreichte ohne Schießfehler nur den enttäuschenden 50. Platz. Sie nahm auch an den Biathlonwettkämpfen bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teil, bestritt dort aber nur die Einzelrennen. Die österreichische Mannschaft schickte keine Damenstaffel ins Rennen, das Mixed-Staffelrennen bestritten ihre Mannschaftskolleginnen Lisa Hauser und Katharina Innerhofer.

Im folgenden Winter startete sie zunächst bei den zwei ersten Weltcups des Winters in Slowenien und beim Heimweltcup in Hochfilzen, den Rest der Saison jedoch ausschließlich im IBU-Cup sowie bei den Europameisterschaften in Minsk. Mit einem zweiten Platz im Finale des Supersprints in Otepää erreichte sie mit einem zweiten Platz hinter der Deutschen Anna Weidel ihre erste Podiumsplatzierung im IBU-Cup.

Statistiken

Biathlon-Weltcup-Platzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixedstaffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz  
2. Platz  
3. Platz  
Top 10 9 9
Punkteränge 3 4 5 1 20 33
Starts 9 23 9 1 21 63
Stand: Ende Saison 2018/19

Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften

Weltmeisterschaft Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel Single-Mixedstaffel
Jahr Ort
2015 Finnland  Kontiolahti 30. 17. 22. 29. 10.
2016 Norwegen  Oslo 52. 58. 28. 12. 5.
2017 Osterreich  Hochfilzen 11. 47. 42. DSQ

Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Olympische Winterspiele Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel
Jahr Ort
2018 Korea Sud  Pyeongchang 58. 48. 58.

Einzelnachweise

  1. Dunja Zdouc. Eurosport, abgerufen am 23. Februar 2020.

License Information of Images on page#

Image DescriptionCreditArtistLicense NameFile
4 x 6 km Staffel der Frauen bei den BMW-IBU-Biathlon-Weltmeisterschaften 2023 in Oberhof Selbst fotografiert Sandro Halank , Wikimedia Commons
CC BY-SA 4.0
Datei:2023-02-18 BMW IBU World Championships Biathlon Oberhof 2023 – Women 4 x 6 km Relay by Sandro Halank–036.jpg
Pictograms of Olympic sports - Biathlon Eigenes Werk Thadius856 (SVG conversion) & Parutakupiu (original image)
Public domain
Datei:Biathlon pictogram.svg
A bronze medal based on bronze medal.svg by B1mbo maix ¿?
CC BY-SA 2.5
Datei:Bronze medal blank.svg
The Wikimedia Commons logo, SVG version. Original created by Reidab ( PNG version ) SVG version was created by Grunt and cleaned up by 3247 . Re-creation with SVG geometry features by Pumbaa , using a proper partial circle and SVG geometry features. (Former versions used to be slightly warped.) Reidab , Grunt , 3247 , Pumbaa
CC BY-SA 3.0
Datei:Commons-logo.svg
Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war ( seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“ ). Dekorationen, Insignien und Hoheitszeichen in Verbindung mit / in conjunction with Grundsätzliche Bestimmungen über Verwendung des Hoheitszeichens sowie über die Fahnenordnung des Österreichischen Bundesheeres. Erlass vom 14. Mai 2018, GZ S93592/3-MFW/2018 . Bundesministerium für Landesverteidigung
Public domain
Datei:Flag of Austria.svg
Flagge von Belarus mfa.gov.by - СТБ 911-2008 (government specification drawing) Ministry of the Foreign Affairs of the Republic of Belarus - State Symbols President of the Reublic of Belarus - State Symbols CONSTRUCTION SHEET: See also: See File history below for details.
Public domain
Datei:Flag of Belarus.svg
Flag of Finland 18 × 11 Eigenes Werk, basierend auf: Flag of Finland.svg Sarang
Public domain
Datei:Flag of Finland icon.svg
Flagge Deutschlands , Bundesflagge der Bundesrepublik Deutschland (→ Commons-Seite ), 1949–1959 auch Staatsflagge der Deutschen Demokratischen Republik Eigenes Werk User:SKopp , User:Madden , and other users
Public domain
Datei:Flag of Germany.svg
Flagge Italiens There has been a long discussion on the colors of this flag. Please read the talk page before editing or reverting this image . Pantone to RGB performed by Pantone color finder . http://www.gazzettaufficiale.it/atto/serie_generale/caricaDettaglioAtto/originario?atto.dataPubblicazioneGazzetta=2006-07-28&atto.codiceRedazionale=06A06896&elenco30giorni=false Regno D'Italia ( GU 174 del 28 luglio 2006 ) ... Art. 31 (Definizione cromatica dei colori della bandiera della Repubblica) Regno ItalianoVerde 17-6153 Bianco 11-0601 Rosso 18-1662 . 2. L'utilizzazione di altri tessuti deve produrre lo stesso risultato cromatico ottenuto sull'esemplare custodito presso il Dipartimento del Cerimoniale di Stato della Presidenza del Consiglio dei Ministri, nonché presso ogni Prefettura e ogni Rappresentanza diplomatica italiana all'estero. ... green Pantone textile 17-6153 TCX (Fern Green); white Pantone textile 11-0601 TCX (Bright White); red Pantone textile 18-1662 TCX (Scarlet Red). Verwendete Farben: Fern Green gerendert als RGB 00 0 140 0 69 Pantone 17-6153 Bright White gerendert als RGB 244 245 240 Pantone 11-0601 Scarlet Red gerendert als RGB 205 0 33 0 42 Pantone 18-1662 See below.
Public domain
Datei:Flag of Italy.svg
Flagge Norwegens Eigenes Werk Gutten på Hemsen
Public domain
Datei:Flag of Norway.svg