Evangelische Pfarrkirche Bad Ischl

Evangelische Pfarrkirche Bad Ischl

Staat Österreich
Baubeschreibung
Baustil Neugotik
Baugeschichte
Bauherr F. Krüger
Architekt Jakob Stadlmann
Bauzeit 1875 – 1881
Baukosten 53.000 Gulden
Einweihung 1. Juli 1981
Koordinaten 47° 42′ 48″ N, 13° 37′ 35″ O47.71345913.626508Koordinaten: 47° 42′ 48″ N, 13° 37′ 35″ O
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Die Evangelische Pfarrkirche in Bad Ischl, auch Friedenskirche genannt, ist eine Kirche der Diözese Evangelische Superintendentur A. B. Oberösterreich. Das ehemalige Kornmagazin wurde zwischen 1876 und 1881 zu einem Kirchengebäude umgebaut.[1] Die Kirche ist gemäß § 2a des Denkmalschutzgesetzes als denkmalgeschützt eingetragen worden.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Gebäude

Das K.K. Kornmagazin auf dem Plaimstein
Die Kirche nach dem Umbau
Die Kirche nach der Einweihung 1881
Das Altarbild des "Einladenden Christus" von Prof. Pfannschmiedt aus Berlin

Die Pfarrkirche entstand aus einem kaiserlichen Kornstadel, der auf dem Plaimstein gebaut war. Dieser 1750 errichtete "Getreidekasten"[3] wurde am 9. August 1875 von Pastor Johannes Krabbe aus Ludwigslust in Mecklenburg gekauft und unter der Leitung von dem Schweriner Baurat Johann Ludwig F. Krüger zur Kirche umgebaut. Der Umbau dauerte von 1876 bis 1881.[4]

Das Gebäude wurde um 15.000 Gulden erworben. Die tatsächlichen Gesamtkosten der Errichtung der Kirche, sowie die Einrichtung eines Pfarr- und Schulhauses beliefen sich am Ende auf 53.000 Gulden. Finanziert wurde der Bau von verschiedenen Spenden der kaiserlichen Majestäten Österreichs und Deutschlands sowie von Förderern aus Mecklenburg und anderen Adels- und Bürgerfamilien. Die Pläne stammten vom Bad Ischler Zimmermeister Jakob Stadlmann und wurden von dem Schweriner Baurat F. Krüger überarbeitet und in zwei Bauetappen aufgeteilt. In der erster Etappe wurden das Schulgebäude und das Pfarrhaus mit einem provisorischen Betsaal umgebaut und in der zweiten Bauetappe war die Errichtung des eigentlichen Gotteshauses im Norden des Gebäudes vorgesehen. 1876 konnte die Schule übersiedeln. Darauf erfolgt der Umbau des Kornhaus zu einem Gotteshaus. Schlanke Fenster wurden ausgebrochen, eine turmartige Fassade errichtet, sowie ein Altarraum mit Sakristei und Taufkapelle eingebaut. Beim Stil des Gotteshauses entschied man sich für eine neugotische Bauweise. [5]

1879 konnte das Kreuzerhöhungsfest gefeiert werden und in die Kugel unter dem vergoldeten Kreuz legt man die Urkunde mit den Namen der Presbyter, der Gemeindevertreter, der Schulkinder und eine Liste der Behörden des Kurortes. Im kleinen Turm konnten drei Glocken aufgezogen werden. Sie tragen die Namen [6]

Die Evangelische Pfarrkirche wurde am 1. Juli 1881 durch den Superintendenten Jakob Franz Koch III. eingeweiht. 1902 wird Bad Ischl zur eigenen Pfarrgemeinde erhoben.[7]

Gemeinde

Die ehemalige evangelische Volksschule heute
Die evangelische Volksschule von 1907
Heinrich Fehlandt

Die ersten evangelischen Zusammenkünfte fanden in Ischl schon um 1530 statt. Dies geschah allerdings im geheimen. Diese geheimen Zusammenkünfte fanden im Sigmund Seeauer-Hause und im Schlösschen „Rosenkränzl“ (Hinterstein) statt, während das Marktgericht noch als katholisch galt. [8]

Die evangelische Pfarrgemeinde Bad Ischl hat eine ungewöhnliche Geschichte, die in wenigen evangelischen Gemeinden zu finden ist. Aus dem Gründungsjahr ist zu merken dass sie keine Toleranzgemeinde ist.[9]

Kaiser Maximilian II. erlaubte 1568 in seiner „Religionskonzession“ vom 18. August, zunächst den niederösterreichischen Ständen die Ausübung ihres Augsburgischen Bekenntnisses. Ende desselben Jahres dehnte er aber diese Zugeständnisse auch auf Oberösterreich aus. Dem Kaiser war es jedoch wichtig eine Übergangsregelung zu treffen, die den verschiedenen Konfessionen erlaubte, friedlich und ruhig nebeneinander zu bestehen. Ausgenommen von dieses Zugeständnissen waren die Städte und Märkte des kaiserlichen Kammerguts, also auch Bad Ischl. Der Kaiser legte ihnen jedoch kein Verbot auf, sodass auch in Bad Ischl die Evangelischen ungehindert ihren Glauben leben konnten. Sie wurden stillschweigend in die „Assekuration“ eingeschlossen. [10]

So fasste das Augsburger Bekenntnis im Kammergut festen Fuß und auch das kaiserliche Salzwesen, der Haupterwerb dieses Landesteiles, war fest in den Händen von evangelischen Untertanen. In Bad Ischl war es der Marktrichter Joachim Schwarzl, der sich als Führungspersönlichkeit der Evangelischen erwies. Zu dieser Zeit wirkte Martin Waldner als protestantischer Pfarrer im röm. kath. Pfarrhaus von Bad Ischl, dem Wolfgang Khlainsträtl nachfolgte. 1591 wurde Sebastian Heisl Pfarrer in Bad Ischl.

Während dieser Zeit erlebte der Protestantismus in Bad Ischl seine Blüte, doch nach dem Tod von Kaiser Maximilian II. wurden Dekrete zur Rekatholisierung des Kammergutes beschlossen. Alle wichtigen Ämter sollten wieder mit Katholiken besetzt werden und jede andere Art der Religionsausübung wurde untersagt. Im Juli 1600 wurde dann der Befehl öffentlich gemacht, dass alle Untertanen aus dem Kammergut entweder katholisch werden sollten, oder das Land zu verlassen hätten. Religionskommisionen zogen von Ort zu Ort um den Drohungen Nachdruck zu verleihen. [11]

Der neue katholische Salzamtmann meldete an die Hofkammer den Vollzug, dass das gesamete Kammergut wieder katholisch sei. Daraufhin entsendeten die Ischler den vertrauenswürdigen Bürger Stadelmann an den Kaiserhof um dieses zu widerlegen. Sein Beweisstück war eine Unterschriftenliste auf der sich alle evangelischen Bürger, bis auf drei, zu ihrer Augsburgischen Konfession bekannten. Die Verhältnisse spitzten sich immer mehr zu und so wurde nach der Amtsenthebung des Marktrichters Joachim Schwarzl und der darauf folgenden Gefangennahme der Religionskommision, ein bewaffneter Widerstand in Ischl organisiert. Zum Feldobristen wurde einstimmig Joachim Schwarzl berufen. Am 2. August 1601 fand eine Versammlung statt in der sich Joachim Schwarzl der eindeutigen Stellung zum Augsburger Bekenntnisses vergewisserte.

So einig war man sich in Ischl jedoch nicht. Die Bürger des Marktes neigten eher zum Frieden, während die Salzarbeiter sich kampfbereit zeigten. Joachim Schwarzl zeigte sich jedoch verhandlungsbereit und deshalb saß er im Jänner 1602 mit den Religionskommisären am Konferenztisch unter dem Vorsitz des Salzburger Erzbischofs Wolf Dietrich. Diese forderten seine Auslieferung und eine Rückkehr aller Bewohner zum katholischen Glauben. Der Erzbischof ließ gegen sein Versprechen des freien Geleits Joachim Schwarzl in den Kerker werfen, in der Absicht die Aufständischen im gesamten Kammergut einzuschüchtern. Daraufhin entsendete der Erzbischof 1000 Mann Fußvolk und 300 Reiter und ließ sie auf Ischl zu marschieren. Der ursprüngliche Vermittlungsversuch des Erzbischofs endete damit in kriegerischer Auseinandersetzung.

Die ersten Zusammenstöße mit den “Ischler Aufständischen“ gab es bei Pfandl. Von dort aus mussten sich die Aufständischen in das Marktgebiet zurückziehen. Daraufhin wurde der Markt von den Truppen des Erzbischofs vom Haischfeld aus beschossen. Nach zwei Kampftagen ergaben sich die Ischler. Die einmarschierenden Soldaten plünderten die Häuser der Evangelischen. Anstelle des Marktrichters Joachim Schwarzl, der auf Hohensalzburg eingekerkert war, wurde der Jurist Michael Haller am 1. März öffentlich gevierteilt. Unter dem Druck der Besatzung mussten Gemeinde und Bergleute mit einem Kniefall vor dem Salzamtmann ihren Glaubensverzicht besiegeln. Der gesamte Rat des Marktes Ischl wurde abgesetzt und die Marktrechte wurden aberkannt. Joachim Schwarzl wurde nach Linz überführt. Durch glückliche Umstände konnte er 1609 nach Ischl zurückkehren. Er lebte bis zu seinem Tod 1632 völlig zurückgezogen. [12]

Nach der kriegerischen Auseinandersetzung fand die Ausübung des evangelischen Glaubens wieder im geheimen statt. Vor allem die Salzarbeiter blieben bei ihrem evangelischen Glauben während sich die Bürger von ihrem Glauben abwandten. Dies geschah aus Angst Haus und Vermögen zu verlieren, da Familien, die bei der Ausübung des evangelischen Glaubens ertappt wurden nach Bayern oder Siebenbürgen abgeschoben wurden. Dabei war die Regel, dass minderjährige Kinder den Eltern abgenommen wurden und in Klosterschulen gesteckt wurden. Unter den rund 100 "Verschickten" aus dem Kammergut sind namentlich zahlreiche Ischler Familien bekannt. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts scheint die Bevölkerung von Ischl endgültig zum katholischen Glauben zurückgekehrt zu sein. [13]

Erst das durch Kaiser Joseph II eingeführte Toleranzpatent ermöglichte wieder evangelisches Leben im Kammergut. Man konnte sich als "A-Katholik" eintragen lassen und es wurden dafür gewisse Rechte geltend. Unter anderem das Recht ein Gebetshaus zu bauen, falls mehr als 500 Personen im Umkreis diesem Glauben angehören. In Ischl ließen sich 41 Personen als "A-Katholiken" eintragen. Aufgrund dieser geringen Zahl wurden die evangelischen Ischler in die Pfarrgemeinde Goisern eingegliedert, die sich 1782 konstituiert. [14]

Bereits 1784 kommt es zu Gründungen von evangelischen Schulen in Hallstatt, Gosau, St. Agatha und Goisern. Die Evangelischen von Ischl wollen ebenfalls eine Schule, schaffen dies jedoch nur mit fremder Hilfe. 1823 wird Ischl zum Badeort. Erzherzogin Sophie macht von dem heilenden Ischler Wasser gebrauch und es dauert nicht lange bis sich der langersehnte Kindersegen einstellt. Nach der der Geburt der "Salzprinzen" ist Bad Ischl ein bedeutender Ort für die Monarchie geworden. Die Familie des Erzherzogs von Mecklenburg-Schwerin, Friedrich Franz II. und Marie, hilft der Bevölkerung eine evangelische Schulgemeinde zu Gründen. 1861 wird ein eigenes Gebäude erworben und kann im selben Jahr noch als Schulraum, Betsaal und Lehrerwohnung dienen.[15]

1871 richtete die K.u.k.-Bezirkshauptmannschaft Gmunden ein Schreiben an die Pfarrgemeinde Goisern in welchem sie unterstreicht, dass die Gottesdienste in Bad Ischl die Gründung einer eigenen evangelischen Filialgemeinde erfordert. Diese setzt allerdings die Genehmigung der K.u.k.-oberösterreichsichen Statthalterei voraus. Daraufhin beschließt die Gemeindevertretung noch im selben Jahr um die Bewilligung anzusuchen. Ein Jahr später wird das erste Presbyterium gewählt. 1875 wird das Kornmagazin gekauft und umgebaut. Einer der Hauptinitiatoren des Gebäudeerwerbes, Her- und Einrichtung des Schul- und Krichengebäudes ist Heinrich Fehlandt aus Mecklenburg. Er unterrichtet an der evangelischen Schule in Bad Ischl von 1867 bis 1885.[16]

Das erste Presbyterium (1872) der evangelischen Filialgemeinde Ischl besteht aus den Herren:

   Gottfried Lahner aus Ischl
   Josef Schenner, Wagner in Jainzen
   Leopold Schiendorfer II. Gypshändler in Eck
   Jakob Stadlmann, Hausbesitzer in Kaltenbach
   Matthias Uebleis, Tischlermeister in Ischl und
   Heinrich Fehlandt, Lehrer an der evangelischen Volksschule.


Im Jahr 1902 wird Bad Ischl zu einer selbstständigen evangelischen Filialgemeinde und somit unabhängig von Bad Goisern.[17]


Orgel

Orgel

Die Orgel der Kirche wurde 1978 von Bruno Riedl erbaut.[18]

I. Rückpositiv C–g3
1. Holzgedackt 8′
2. Prinzipal 4′
3. Gedacktflöte 4′
4. Nasard 22/3
5. Blockflöte 2′
6. Terz 13/5
7. Quinte 11/3
8. Zimbel 1′
9. Krummhorn 8′
Tremulant
II. Hauptwerk C–g3
10. Prinzipal 8′
11. Rohrflöte 8′
12. Oktav 4′
13. Spitzflöte 4′
14. Superoktav 2′
15. Mixtur 11/3
16. Trompete 8′
Pedal C–f1
17. Subbass 16′
18. Oktavbass 8′
19. Gedacktbass 8′
20. Choralbass 4′
21. Fagott 16′
22. Posaune 8′
  • Koppeln: RP/HW, HW/P, RP/P.

Evangelische Geistliche in Bad Ischl

Das Pfarrhaus ist mit der Kirche verbunden und befindet sich auf der linken Seite.
Über dem Eingang des Pfarrhauses steht: „Jesus spricht: Lasset die Kindlein zu mir kommen.“
Name Zeitraum Anmerkung
Martin Waldner bezeugt 1583
Wolfgang Khlainsträtl bezeugt 1586
Sebastian Heisl bezeugt 1591
Sebastian Aufleger um 1600
Emil Hein, Vikar von Goisern mit Sitz in Ischl 1899 bis 1902
Johannes Hauser 1902 bis 1907
DDr. Friedrich Selle 1907 bis 1909
Wilhelm Örtel 1909 bis 1922
Dr. Johannes Jellinek 1923 bis 1930
Bruno Schumann 1931 bis 1955
Zoltan Szüts 1955 bis 1961
Hans Hermann Schmidt 1962 bis 1967
Wilhelm Müller 1967 bis 1978
Heidi Lieberich 1978 bis 1984 (ab 1979 übernimmt sie die neugeschaffene 2. Pfarrstelle)
Hans Reinhard Dopplinger 1979 bis 1990 (1. Pfarrstelle)
Dr. Franz Zangerl 1984 bis 1986 (2. Pfarrstelle)
Erhard Lieberknecht 1987 bis 2004 (bis 1994 2. Pfarrstelle und anschließend 1. Pfarrstelle)
Robert Eberhardt 1990 bis 1994 (1. Pfarrstelle)
Dankfried Kirsch seit 1995 (bis 2004 2. Pfarrstelle und anschließend 1. Pfarrstelle)
Martin Sailer seit 2004 (2. Pfarrstelle)

Pfarrer, die nur vorübergehend hier gewirkt haben (Flüchtlingsbetreuung 1945) sowie solche, die zwischenzeitlich mit einer Administration betraut waren, sind nicht angeführt.[19]

Literatur

  • Bergbote, Mitteilungen der Evang. Pfarrämter Bad Ischl, Goisern, Gosau Hallstatt und Bad Aussee. 3. Jahrgang, Folge 7. 15. Jänner 1929.
  • Georg Kanzler: Geschichte des Marktes und Kurortes Ischl 1881
  • Julius Strnadt: Der Bauernkrieg in Oberösterreich 1902
  • Johannes Jellinek: Die Evangelische Gemeinde Bad Ischl 1927
  • Hermann Schardinger: Der Prozeß des Ischler Marktrichter Joachim Schwarzl, Heimatgaue 1928
  • Carl Schraml: Studien zur Geschichte des österreichischen Salinenwesens 1934
  • Jakob Ernst Koch: Geschichte der evangelischen Pfarrgemeinde Bad Ischl 1941

Weblinks

 Commons: Evangelische Pfarrkirche Bad Ischl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bergbote, Mitteilungen der Evang. Pfarrämter Bad Ischl, Goisern, Gosau Hallstatt und Bad Aussee. 3. Jahrgang, Folge 7. 15. Jänner 1929. S. 3.
  2. BDA: Oberösterreich - unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand 6. Juni 2012); abgerufen am 30. Oktober 2012
  3. Bergbote, Mitteilungen der Evang. Pfarrämter Bad Ischl, Goisern, Gosau Hallstatt und Bad Aussee. 3. Jahrgang, Folge 7. 15. Jänner 1929. S. 3.
  4. Bergbote, Mitteilungen der Evang. Pfarrämter Bad Ischl, Goisern, Gosau Hallstatt und Bad Aussee. 3. Jahrgang, Folge 7. 15. Jänner 1929. S. 3.
  5. Evangelisch im Salzkammergut S. 13 (PDF)
  6. Auszug aus der Festtagsschrift S. 14 (PDF)
  7. Evangelisch im Salzkammergut [1]
  8. Evangelisch im Salzkammergut S. 2 (PDF)
  9. Evangelisch im Salzkammergut (PDF)
  10. Evangelisch im Salzkammergut S. 3 (PDF)
  11. Evangelisch im Salzkammergut S. 4 (PDF)
  12. Evangelisch im Salzkammergut S. 5 (PDF)
  13. Evangelisch im Salzkammergut S. 6 (PDF)
  14. Evangelisch im Salzkammergut S. 10 (PDF)
  15. Frohe Botschaft auf dem Weg. 100 Jahre evangelische Pfarrgemeinde Bad Ischl. S. 23-25.
  16. Frohe Botschaft auf dem Weg. 100 Jahre evangelische Pfarrgemeinde Bad Ischl. S. 25-30.
  17. Frohe Botschaft auf dem Weg. 100 Jahre evangelische Pfarrgemeinde Bad Ischl. S. 25-30.
  18. Informationen zur Orgel [2]
  19. Auszug aus der Festtagsschrift (PDF)