Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hollabrunn

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hollabrunn enthält die 99 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hollabrunn, die durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes und die 35, die per Bescheid unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Ortskapelle heiliger Bartholomäus Datei hochladen Ortskapelle heiliger Bartholomäus
ObjektID: 21436
Status: § 2a

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
GstNr.: 1745/3;[2] 1; 1745/4[3]
Einfacher Bau aus der Jahrhundertwende 18./19. Jahrhundert mit Rechteckportal und Flachbogenfenstern. Vorgestellter Westturm mit rundbogigen Schallgeschoßfenstern und Zwiebelhelm.
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ObjektID: 21437
Status: § 2a

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
GstNr.: 1745/3[4] 1745/4[5]
Vierseitiger mit den Leidenswerkzeugen reliefierter Pfeiler mit Quaderaufsatz und Steinkreuzbekrönung aus dem Jahre 1730. Im Quaderaufsatz Reliefs Kreuzigung, Dreifaltigkeit und Hl. Familie.
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Figurenbildstock „Maria Dreieichen“
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Figurenbildstock „Maria Dreieichen“
ObjektID: 21438
Status: § 2a

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
GstNr.: 2092
Auf einem prismatischen Sockel mit Inschrift steht eine Säule mit Volutenkapitell und der Figurengruppe Maria Dreieichen aus der Zeit um 1700.
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ObjektID: 21439
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Altenmarkt im Thale
GstNr.: 1764/4

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ObjektID: 21440
Status: § 2a

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
GstNr.: 1746/1
Vierseitiger reliefierter Pfeiler mit Quaderaufsatz, steinernem Zwiebelhelm und Steinkreuzbekrönung aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im Quaderaufsatz Reliefs Kreuzigung und Dreifaltigkeit sowie die Zunftzeichen Kelle, Zirkel und Fass.
ehemaliger Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäuden
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ehemaliger Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäuden
ObjektID: 22127
Status: Bescheid
Platzl, Aspersdorf 1
Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 265
In den Jahren 1760 - 1766 entstand, vermutlich an Stelle einer ehemaligen Feste, auf älterem Kern die vierseitige Hofanlage mit Veränderungen aus dem Jahre 1840. Der zweigeschoßige zweiflügelige Wohntrakt ist an der östlichen Gebäudefront zur Straße hin durch Strebepfeiler geböscht. Die Fassade ist durch Eckquaderung und durch Quaderung zwischen den Geschoßen gegliedert. Die gefaschten Breitfenster sind im Obergeschoß mit gekehlten Fensterbänken versehen. Oberhalb des Hauptportals befindet sich eine Wappenkartusche Schönborn.
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ObjektID: 21441
Status: § 2a

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 1085
Auf abgefastem Pfeiler mit gekehlter Dachplatte steht die Büste Madonna mit dem Kind. Der Schaft ist im Schulterstück mit 1614 und im Fußblock mit 1782 bezeichnet.
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ObjektID: 21444
Status: § 2a

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 737
Abgefaster Pfeiler mit Quaderaufsatz zwischen gekehlten Platten und bekrönendem Steinkreuz, im Schulterstück des Schaftes mit MB 1714 bezeichnet. Im Quaderaufsatz Reliefs Kruzifix und Heilige Michael und Georg.
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ObjektID: 21445
Status: § 2a

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 292
Mächtiger zweiseitig geöffneter Tabernakel mit Maßwerkgiebel und Sterngratwölbung auf oktagonalem Schaft mit Astwerkkapitell. Im Tabernakel ein Kreuzigungsrelief mit Assistenzfiguren.
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ObjektID: 21448
Status: § 2a

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 2
Mächtiges Kruzifix auf reliefiertem Sockel, am Fuß des Kreuzes Reliefs der Leidenswerkzeuge.
katholische Pfarrkirche heiliger Georg
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katholische Pfarrkirche heiliger Georg
ObjektID: 21450
Status: § 2a

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 1
Spätbarocke Saalkirche mit Nordturm, die nach 1718 nach Plänen von Johann Lukas von Hildebrandt aus einem Vorgängerbau entstand. An der Westfassade ausragende dreiachsige übergiebelte Schauseite mit Eckabschrägungen und Pilastergliederung. Über dem hohen Portal mit Kragsturz auf Volutenkonsolen ein kreisförmiges Blendfenster. Darüber hohe Giebelattika mit Pilastern zwischen seitlichen Volutenstützen und zentralen sechseckigem Blendfenster, bekrönt von einem Dreiecksgiebel mit Wappenkartusche Schönborn. Allegorische Aufsatzfiguren auf den Giebelschenkeln, im Bereich der Volutenstützen Aufsatzfiguren eines Kardinals und eines Bischofs sowie der Heiligen Georg und Florian.
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ObjektID: 19329
Status: § 2a

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 894
Achtseitschaft mit reliefiertem Quaderaufsatz aus dem Jahre 1680. Im Quaderaufsatz Relief Kreuzigung und weitere Reliefs.
Presshaus
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Presshaus
ObjektID: 1182
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 9
Traufständiges Presshaus mit Satteldach und gekehltem Traufgesims.
Presshaus
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Presshaus
ObjektID: 1183
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 10
Presshaus mit Segmentbogengiebel und zwei seitlichen Fenstern mit Sohlbänken.
Presshaus
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Presshaus
ObjektID: 1184
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 12
Traufständiges Presshaus mit Satteldach und steinsichtigem Ziegelmauerwerk aus dem Jahre 1936. Portal und Fenster segmentbogig mit Ziegeln überwölbt.
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ObjektID: 1185
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 13
Presshaus aus steinsichtigem Mischmauerwerk Bruchstein/Ziegel
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ObjektID: 1186
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 16
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach und Segmentbogenportal.
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ObjektID: 1187
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 14
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach und Segmentbogenportal. Zum Teil steinsichtiges Lehmziegelmauerwerk, Überwölbung des Portals mit gebrannten Ziegeln erneuert.
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ObjektID: 1188
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 15
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach und schlichter Fassadengliederung durch Putzfelder. Im Dreiecksgiebel zwei Oculi.
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ObjektID: 1189
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 18
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, umlaufendem gekehlten Traufgesims und Segmentbogenportal. Im Dreiecksgiebel zwei Oculi.
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ObjektID: 1190
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 19
Traufständiges Presshaus mit Satteldach, glatter Fassade und steinsichtigem Ziegelmauerwerk im Fundamentbereich.
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ObjektID: 1192
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 21
Traufständiges Presshaus mit Satteldach, gekehltem Traufgesims und zwei Segmentbogenportalen.
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ObjektID: 1193
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 28
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, umlaufendem gekehlten Traufgesims und Segmentbogenportal. Im Dreiecksgiebel zwei Oculi.
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ObjektID: 1194
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 23
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, gekehltem Traufgesims, Rechteckportal und glatter Fassade.
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ObjektID: 1195
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 24
Abgang in das unter Tag liegende Presshaus mit Rechteckportal und glatter Fassade.
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ObjektID: 1196
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 25
Giebelständiges Presshaus mit Schopfwalmdach, gekehltem Traufgesims und Rechteckportal.
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ObjektID: 1197
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 26
Giebelständiges Presshaus mit Schopfwalmdach, gekehltem Traufgesims und Segmentbogenportal. Im Giebel zwei Oculi.
Weinkeller mit Presshaus Datei hochladen Weinkeller mit Presshaus
ObjektID: 1198
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 27
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, gekehltem Traufgesims, glatter Fassade und Segmentbogenportal.
Presshaus
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Presshaus
ObjektID: 1199
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 30
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, glatter Fassade und Segmentbogenportal. Im Dreiecksgiebel ein Rechteckfenster.
Presshaus
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Presshaus
ObjektID: 1200
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 31
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, umlaufendem Traufgesims, glatter Fassade und Segmentbogenportal.
Presshaus Datei hochladen Presshaus
ObjektID: 1201
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 32
Abgang in das unter Tag liegende Presshaus mit steinsichtigem Segmentbogenportal aus Ziegelmauerwerk..
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ObjektID: 1202
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 33
Traufständiges Presshaus mit Satteldach, Segmentbogenportal und glatter Fassade.
Presshaus Datei hochladen Presshaus
ObjektID: 1203
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 34
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, gekehltem Traufgesims und Rechteckportal.
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ObjektID: 1204
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 35
Giebelständiges Presshaus mit Satteldach, gekehltem Traufgesims und Rechteckportal.
Presshaus Datei hochladen Presshaus
ObjektID: 1205
Status: Bescheid

Standort
KG: Aspersdorf
GstNr.: 36
Traufständiges Presshaus mit Satteldach, umlaufendem gekehltem Traufgesims und Rechteckportal an der Längsseite. Segmentbogenportal an der Giebelseite und zwei Oculi im Dreiecksgiebel.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 21408
Status: § 2a
Breitenwaida 67, Pfarrgasse
Standort
KG: Breitenwaida
GstNr.: 565; 566
Der Pfarrhof ist ein eingeschoßiges Bauwerk mit Walmdach. Über dem Eingang befindet sich ein mit 1786 bezeichnetes Wappen Kaiser Josephs II.
Schule
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Schule
ObjektID: 21409
Status: § 2a
Breitenwaida 75, Schulgasse
Standort
KG: Breitenwaida
GstNr.: 563
Die 1787 urkundlich erwähnte Schule ist ein schlichter eingeschoßiger Bau mit Walmdach. 1882 wurde sie erweitert und 1968 im Innenbereich umgebaut.
katholische Pfarrkirche Maria Heimsuchung
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katholische Pfarrkirche Maria Heimsuchung
ObjektID: 21407
Status: § 2a

Standort
KG: Breitenwaida
GstNr.: 385
Die klassizistische Pfarrkirche von Breitenwaida ist eine nach Westen ausgerichtete Saalkirche und wurde zwischen 1822 und 1823 nach Plänen von Josef Reiminger errichtet. Der ostseitige Turm besitzt eine flachkuppelige Haube. Die rundbogigen Fenster mit Glasmalereien aus dem 20. Jahrhundert zeigen Darstellungen der heiligen Leonhard, Notburga, Anna Maria das Lesen lehrend, Florian von Lorch, Sebastian, Leopold sowie die heilige Familie und die Verkündigung.
Gnadenstuhl
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Gnadenstuhl
ObjektID: 21410
Status: § 2a
Friedhof von Breitenwaida
Standort
KG: Breitenwaida
GstNr.: 494
Bei jedem Pfeiler des Friedhofstors befindet sich eine Darstellung eines Gnadenstuhls. Während jener auf der linken Seite in gutem Zustand ist, ist der rechte bereits ziemlich ramponiert.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 21411
Status: § 2a

Standort
KG: Breitenwaida
GstNr.: 1034
Der Tabernakelpfeiler am nördlichen Ortsende stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 21414
Status: § 2a

Standort
KG: Dietersdorf
GstNr.: 2617
Der Pfeilerbildstock am Sonnberg zugewandten nördlichen Ortsende stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 21415
Status: § 2a

Standort
KG: Dietersdorf
GstNr.: 2609
Figur heiliger Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 21416
Status: § 2a

Standort
KG: Dietersdorf
GstNr.: 2647
Ein breiter Volutensockel trägt die Figur des hl. Johannes Nepomuk.
Ortskapelle
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Ortskapelle
ObjektID: 21413
Status: Bescheid

Standort
KG: Dietersdorf
GstNr.: .234
Die außerhalb des Ortes am Göllersbach gelegene Kapelle ist ein kubischer Barockbau mit Volutengiebeln, Putzgliederung und einem Rechteckportal.
Pfarrhof, ehemaliger Gutshof Datei hochladen Pfarrhof, ehemaliger Gutshof
ObjektID: 21432
Status: § 2a
Eggendorf im Thale 16. Hauptplatz
Standort
KG: Eggendorf im Thale
GstNr.: 10
Der neben der Kirche gelegene Pfarrhof, ein ehemaliger Gutshof mit Wirtschaftsgebäuden, ist ein im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammender, zweigeschoßiger, traufständiger Bau mit Walmdach, der im 19. Jahrhundert verändert wurde. Das geschweifte Gartentor stammt aus dem 18. Jahrhundert.
katholische Pfarrkirche heilige Afra Datei hochladen katholische Pfarrkirche heilige Afra
ObjektID: 21430
Status: § 2a

Standort
KG: Eggendorf im Thale
GstNr.: 8
Die Pfarrkirche von Eggendorf im Thale ist der heiligen Afra geweiht. Der neugotische Bau mit gotischem Chor und dem im Kern gotischen Südturm liegt am westlichen Ortsausgang. Das 1897–1899 von Karl Bösig neu gebaute, einschiffige, dreijochige Langhaus mit Walmdach ist innen durch ein Netzgratgewölbe auf Konsolen gedeckt. Der eingezogene, polygonale Chorbau aus dem 14. Jahrhundert mit Fünfachtelschluss und mit im späten 19. Jahrhundert übergangenen Strebepfeilern und Spitzbogenfenstern hat innen ein Kreuzrippengewölbe auf skulpierten, stark überarbeiteten Konsolen aus dem 14. Jahrhundert mit Tierdarstellungen, Masken und Blattwerk. Südlich an den Chor grenzt ein gedrungener Eckturm aus dem 19. Jahrhundert mit Pyramidenhelm, Sakristeivorbau und Spitzbogenfenstern. An der Nordseite des Chors liegt eine polygonale Seitenkapelle aus dem 14. Jahrhundert mit zweibahnigen Maßwerkfenstern, Dreiachtelschluss und Rippengewölbe mit rundem, reliefiertem Schlussstein. Die einheitliche, neugotische Ausstattung der Kirche stammt aus der Bauzeit des Langhauses. Dazu zählt ein Hochaltar mit Ädikula und Tabernakelaufbau, ein ähnlich gestalteter südlicher Seitenaltar, ein Altar mit zwei Engelsfiguren in der nördlichen Chorkapelle, mehrere Heiligenbilder sowie eine Orgel von Franz Strommer.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 21431
Status: § 2a

Standort
KG: Eggendorf im Thale
GstNr.: 866
Die Statue des hl. Johannes Nepomuk steht auf einem reliefierten Postament mit Wolken- und Puttendekor und Inschriftenkartuschen. Sie ist an der Kartusche mit 1333 bezeichnet.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 21435
Status: § 2a

Standort
KG: Eggendorf im Thale
GstNr.: 4
Der Bildstock im Norden des Ortes, ein abgefaster Vierkantpfeiler mit Quaderaufsatz und Gnadenstuhl-Relief, ist mit 1686 bezeichnet.
katholische Pfarrkirche heiliger Markus Datei hochladen katholische Pfarrkirche heiliger Markus
ObjektID: 21417
Status: § 2a

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
GstNr.: 1
Die dem heiligen Markus geweihte Pfarrkirche von Enzersdorf – ein nach Süden ausgerichteter, neugotischer Bau – wurde 1895–1897 von Josef Schmalzhofer erbaut. Am Langhaus mit hohem Satteldach sowie am etwas niedrigeren, eingezogenen Chor mit Fünfachtelschluss befinden sich abgetreppte Strebepfeiler sowie ein umlaufendes Kordongesims und Spitzbogenfenster. An der Nordseite ist die Front von einem mit Abt Ernestus Hauswirth 1897 bezeichneten Flachbogenportal in spitzbogiger Rahmung mit Wappen und Stiftungsinschrift durchbrochen. Der fünfgeschoßige Südostturm mit Treppentürmchen erhebt sich in der Chorecke. Er hat in den beiden Untergeschoßen und im Glockengeschoß Spitzbogenfenster, darüber Schlitzfenster und einen Pyramidenhelm. Das Langhaus ist ein hoher Saalraum mit neugotischen Netzgratgewölben auf Konsolen, dreiteiliger Orgelempore mit Flachbogenöffnung und einem spitzbogigen Triumphbogen zum Chor und Faltgewölbe. Die neugotische Einrichtung stammt zum größten Teil aus der Bauzeit der Kirche. Dazu gehören drei einander entsprechende Altäre mit Maßwerkrahmen, Seitenaltäre, eine Orgel von Franz Strommer sowie ein mit 1535 bezeichnetes Renaissance-Taufbecken. An der Nordwand befinden das Grabdenkmal von Barbara Enzersdorf († 1579) und ein Marmorrelief mit seitlichen Halbsäulen und Obelisken. Zur weiteren Ausstattung gehören mehrere Wappengrabsteine und zwei Terrakottaplatten mit Wappenreliefs aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Kapelle Datei hochladen Kapelle
ObjektID: 21418
Status: § 2a

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
GstNr.: 6/1
Die neugotische Kapelle mit Dreiseitschluss und Spitzbogenfenstern grenzt im Westen an das ehemalige Kloster.
Friedhofskreuz Datei hochladen Friedhofskreuz
ObjektID: 21420
Status: § 2a

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
GstNr.: 4/1
Gnadenstuhl Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 21421
Status: § 2a

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
GstNr.: 4/1
Pranger
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Pranger
ObjektID: 21422
Status: § 2a

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
GstNr.: 1376/2
Der Pranger stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Figur Datei hochladen Figur
ObjektID: 21424
Status: § 2a

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
GstNr.: 1392/3
Schloss Groß Datei hochladen Schloss Groß
ObjektID: 22128
Status: Bescheid
Groß 1, Bundesstraße
Standort
KG: Groß
GstNr.: 87
Das Schloss Groß am nördlichen Ortsrand – eine kleine, ein- bis zweigeschoßige Dreiflügelanlage der frühen Renaissance – war ursprünglich von einem Graben gegeben und wehrhaft. Der ehemalige Herrschaftssitz wurde 1231 als Besitz eines adeligen Geschlechts urkundlich erwähnt, war 1591 im Eigentum der Familie Gilleis, 1610 bei Herberstein, 1675 bei Dietrichstein und ab 1858 bei Schönborn-Puchheim. Der Außenbau ist wahrscheinlich in verschiedenen, aufeinander folgenden Bauetappen weitgehend in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstanden. Der gesamte Komplex ist von einer Sgraffitoquaderung aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts überzogen. An der südlichen Hauptfront springen die mittlere Achse sowie zwei runde, bis auf Gebäudehöhe abgetragene Ecktürme leicht vor. Dazwischen und an den Flanken ist das Obergeschoß zum Teil über zinnenartige Stufen etwas zurückversetzt. Das Rundbogenportal im Mittelteil ist von später eingefügten Balken unterzogen. Die ehemalige Mannpforte ist vermauert. Die Fenstersohlbänke stammen aus zwei Bauphasen des 16. Jahrhunderts. Den Hof erreicht man mittels einer, von einem abgefasten Rundbogenportal geöffneten, tonnengewölbten Durchfahrt aus dem 16. Jahrhundert. Im gegenüberliegenden Abschnitt befinden sich doppelgeschoßige, großteils durch einen Stiegeneinbau vermauerte Arkaden mit Pfeilern im Erdgeschoß und achtseitigen, zu Kämpfern übergehenden Stützen im Obergeschoß aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Beim Ostflügel erhebt sich ein Treppenturm aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der westliche Wirtschaftsflügel wird von einem stabförmigen Portal aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts und von Breitfenstern durchbrochen.
Figurenbildstock heiliger Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 10053
Status: § 2a
neben Groß 78
Standort
KG: Groß
GstNr.: 238
Die Johannes-Nepomuk-Säule im Ort ist mit 1764 bezeichnet.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 10130
Status: § 2a
Groß 2, Schwemmplatz
Standort
KG: Groß
GstNr.: 90
Der Pfarrhof von Groß liegt unterhalb der Kirche. Der rechteckige Bau mit hohem Walmdach und einer Fassade vom Ende des 18. Jahrhunderts verfügt über einen hakenförmig anschließenden Wirtschaftstrakt.
Mariensäule Maria Immaculata Datei hochladen Mariensäule Maria Immaculata
ObjektID: 9991
Status: § 2a

Standort
KG: Groß
GstNr.: 1113
Auf einem abgefasten Pfeiler im Osten des Ortes steht die renovierte Figur der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
katholische Pfarrkirche heiliger Veit
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katholische Pfarrkirche heiliger Veit
ObjektID: 383
Status: § 2a

Standort
KG: Groß
GstNr.: 108
Die Pfarrkirche von Groß ist dem heiligen Veit geweiht. Die im Kern romanische, barockisierte Saalkirche mit hochgotischem Südturm und im Kern gotischen Kapellenanbauten erhebt sich in der Ortsmitte.
Hauptartikel: Pfarrkirche Groß
Sporthalle Datei hochladen Sporthalle
ObjektID: 18668
Status: § 2a
Amtsgasse 2
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .156/2
Neugotischer Backsteinbau mit Satteldach aus dem Jahre 1883. Fassade durch abgetreppte Strebepfeiler gegliedert. An den Seiten der Fassade je ein Spitzbogenfenster, zur Fassadenmitte hin gefolgt von je einem leicht risaltierenden Eingangsbereich mit Rechteckportal und darüber liegendem Spitzbogenfenster sowie Mansardengiebel mit rundem Blendfenster. Im dreiachsigen Mittelteil der Fassade je ein gekuppeltes Spitzbogenfenster.
ehemaliges Krankenhaus Datei hochladen ehemaliges Krankenhaus
ObjektID: 22121
Status: Bescheid
Amtsgasse 4
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .156/1
Zweigeschoßiges Gebäude mit Walmdach, im Kern aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und 1801 umgebaut. Diente als Kranken- und Armenhaus. Schlicht fassadiert durch Putzfelder und Kordongesims. Fenster im Obergeschoß teilweise mit gekehlten Fensterbänken.
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 18655
Status: § 2a
Anton-Ehrenfried-Straße
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .471
Rechteckiger Bau mit geschweiftem Aufsatz, Dreiecksgiebel und krönendem Patriarchenkreuz aus dem Jahre 1865.
Bildstock, Schwedenkreuz Datei hochladen Bildstock, Schwedenkreuz
ObjektID: 18651
Status: § 2a
Babogasse 9
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .1877
Reliefierter Pfeiler mit Quaderaufsatz, Pyramidendach und bekrönendem Steinkreuz aus dem Jahre 1657. Auf dem Schaft Reliefs der Marterwerkzeuige und im Aufsatz Relief der Kreuzigung.
ehemaliges Postamt Datei hochladen ehemaliges Postamt
ObjektID: 22126
Status: Bescheid
Bahnstraße 12
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .791
Dreigeschoßiges Eckhaus aus der Zeit um 1900 mit secessionistischem Dekor. Im ersten Obergeschoß Fenster mit Sohlbänken und Verdachungen.
Mariensäule mit Pestheiligen Datei hochladen Mariensäule mit Pestheiligen
ObjektID: 18637
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4076/1
Die Figur Maria Immaculata auf hoher Säule mit Kapitell stammt aus dem Jahre 1681. Sie ist umgeben von den im Jahre 1713 ergänzten Figuren der Pestheiligen Franz Xaver, Rochus, Sebastian und Johannes Nepomuk. In einer Nische des Sockels befindet sich die Liegefigur der hl. Rosalia.
Florianibrunnen Datei hochladen Florianibrunnen
ObjektID: 18638
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4076/1
In der Mitte eines achtseitigen Wasserbeckens aus Marmor steht auf einem Postament die gusseiserne Figur des hl. Florian aus dem Jahre 1862/63.
Rathaus / Gemeindeamt Datei hochladen Rathaus / Gemeindeamt
ObjektID: 18664
Status: § 2a
Hauptplatz 1
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 223
Zweigeschoßiger Bau aus dem 3. Viertel des 19. Jahrhunderts mit Erweiterungen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts mit Satteldach und Uhrtürmchen. Fassade durch Quaderung gegliedert.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22124
Status: Bescheid
Hauptplatz 13
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .119
Secessionistischer dreigeschoßiger Bau mit reichem Stuckdekor aus dem Jahre 1898. Der dreiachsige risalitartige Mittelteil wird von einem vorkragenden Traufgesims abgeschlossen unter welchem sich 3 Oculi befinden.
Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Poststation Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Poststation
ObjektID: 22125
Status: Bescheid
Hauptplatz 9
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .303
Siebenachsiger späthistoristischer Bau mit Mittelrisalit und Uhrengiebel. Fassade durch Quaderung und Pilaster gegliedert, rundbogiges Portal und Rundbogenfenster im Erdgeschoß, dreieckübergiebelte Fenster an den rechten und linken drei Achsen des Obergeschoßes.
Stadtsaal Datei hochladen Stadtsaal
ObjektID: 27235
Status: § 2a
Josef Weisleinstraße 11
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 3871/1
Moderner Zweckbau aus dem Jahre 1972, der für Bälle, Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen, Präsentationen, Modeschauen, Kongresse, Tagungen und andere Veranstaltungen geeignet ist.
Schlachthof Datei hochladen Schlachthof
ObjektID: 27233
Status: § 2a
Josef Weisleinstraße 5
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .1107
Gebäude mit quadratischem Grundriss und Pyramidendach. An der Straßenfront risalitartig betonter Mittelteil mit vorkragendem gekehlten Traufgesims und Dreieckgiebelchen. Rundbogenfenster.
Wohnhaus, Seminarvilla Datei hochladen Wohnhaus, Seminarvilla
ObjektID: 18667
Status: § 2a
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .1076
Dreigeschoßiger Bau mit neobarocker/secessionistischer Fassade aus dem Jahre 1910.
Erzbischöfliches Knabenseminar Datei hochladen Erzbischöfliches Knabenseminar
ObjektID: 18645
Status: § 2a
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 195/1
Mächtiger dreiundzwanzigachsiger späthistoristischer Bau aus dem Jahre 1880/81. Neorenaissancefassade mit fünfachsigem übergiebelten Mittelrisalit und Dachreiter.
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 18665
Status: § 2a
Kirchenplatz 4
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .150/2
Dreigeschoßiges Gebäude mit breitem Mittelrisalit aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Fassade des Mittelrisalits durch Putzquaderung, zwei Blind-Steingewändefenster mit flankierenden Oculi gegliedert. Breites mehrfach gekehltes Traufgesims mit hohem abschließenden Volutengiebel. Im Giebel zwei gekoppelte Steingewändefenster flankiert von Zapfenbekrönungen.
Figurenbildstock, Rolandsfigur Datei hochladen Figurenbildstock, Rolandsfigur
ObjektID: 18647
Status: § 2a
Koliskoplatz
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4266/1
Hohe Säule mit Rolandsfigur vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Volksschule II
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Volksschule II
ObjektID: 18671
Status: § 2a
Koliskoplatz 7
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .90/1
Die Volksschule wurde 1893 als dreigeschoßiger freistehender Bau errichtet.
Amtsgebäude, Gerichtsgebäude Datei hochladen Amtsgebäude, Gerichtsgebäude
ObjektID: 18669
Status: § 2a
Koliskoplatz 8
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .99
Das zwischen 1664 und 1667 errichtete ehemalige Kapuzinerkloster wurde 1783 aufgehoben, später teilweise abgebrochen und umgebaut. 1854 wurde es als Verwaltungsgebäude adaptiert.
Verwaltungs- /Bürogebäude, Kapuzinerkloster Datei hochladen Verwaltungs- /Bürogebäude, Kapuzinerkloster
ObjektID: 18670
Status: § 2a
Koliskoplatz 8
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .99
Das zwischen 1664 und 1667 errichtete ehemalige Kapuzinerkloster wurde 1783 aufgehoben, später teilweise abgebrochen und umgebaut. 1854 wurde es als Verwaltungsgebäude adaptiert.
Figurenbildstock, Pietà Datei hochladen Figurenbildstock, Pietà
ObjektID: 18634
Status: § 2a
Lothringerplatz
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4076/25
Die 1847, 1932 und 1935 erneuerte Figurengruppe Pietà auf Quadersockel ist mit 1788 bezeichnet.
Florianibrunnen Datei hochladen Florianibrunnen
ObjektID: 18635
Status: § 2a
Lothringerplatz
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4076/25
In der Mitte eines achtseitigen steinernen Beckens steht auf einem oktogonalen Sockel die barocke Figur des hl. Florian aus dem Jahre 1708.
Friedhofsportal Datei hochladen Friedhofsportal
ObjektID: 18658
Status: § 2a
Marchartsteig 389
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .653
Stadtmuseum „Alte Hofmühle“ Datei hochladen Stadtmuseum „Alte Hofmühle“
ObjektID: 18652
Status: § 2a
Mühlenring 2
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .50/1
Das Gebäude am Mühlenring 2 wurde bis 1928 als Mühle genutzt und beherbergt heute das Stadtmuseum mit einer lokalhistorischen Sammlung. Ursprünglich war es der Sitz der Herren von Oberhollabrunn. 1384 ging es an die Ministerialen von Sonnberg. Die Anlage des frühen 17. Jahrhunderts besteht aus einem zweigeschoßigen Haupthaus sowie einem niedrigen Wirtschaftstrakt und wird durch eine Umfassungsmauer um einen weiten, annähernd quadratischen Hof ergänzt. Darin befinden sich ein Rundbogenportal in gequadertem Rechteckrahmen mit ornamentierten Kämpfern und Volutenkeilstein sowie ein mit 1614 bezeichnetes Gehtürl mit Beschlagwerkfries im Gebälk. Das Hauptgebäude mit giebelseitigen Speicherluken ist durch ein Schopfwalmdach gedeckt und hat zum Großteil übergangene, schlichte, gefaschte Fensterrahmungen und an der Hoffront profilierte Fensterverdachungen. Die Rechtecktüren sind in den Türstützen mit ornamentalen Reliefriesen ausgestattet. Im Erdgeschoß hat der Bau Kreuzgratgewölbe mit angeputzten Graten und einer Holzbalkendecke aus dem 17. Jahrhundert, die durch zwei Holzbalken aus Schloss Sonnburg ergänzt wurden.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 18653
Status: § 2a
Mühlenring 2, im Hof des Stadtmuseums „Alte Hofmühle“
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .50/1
Wohnhaus, ehemalige herrschaftliche Schafmeisterei Datei hochladen Wohnhaus, ehemalige herrschaftliche Schafmeisterei
ObjektID: 12261
Status: Bescheid
Mühlgasse 20
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .64/2
Bundesgymnasium Datei hochladen Bundesgymnasium
ObjektID: 18650
Status: § 2a
Reucklstraße 9
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .936
Das Bundesgymnasium in der Reucklstraße ist ein 1964 teilweise umgebauter, secessionistischer Bau mit niedrigem Turmaufsatz und Glockenhelm.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 22122
Status: Bescheid
Sparkassegasse 3
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .305
Das Bürgerhaus in der Sparkassegasse 3 ist ein zweigeschoßiger, gedrungener Bau, im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert, mit Obergeschoßfenstern mit unterkehlten Sohlbänken sowie Kreuzgratgewölbe und Stichkappentonne im inneren.
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22123
Status: Bescheid
Sparkassegasse 31
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .321
Das Gebäude in der Sparkassegasse 31 ist ein Wohn- und Geschäftshaus mit einer neobarocken Stuckdecke des späten 19. Jahrhunderts.
ehemaliges Rathaus Datei hochladen ehemaliges Rathaus
ObjektID: 20645
Status: Bescheid
Sparkassegasse 5 - 7
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 53/2
Das alte Rathaus von Hollabrunn ist eine zweigeschoßige, hakenförmige Anlage, errichtet nach einem Brand 1805, mit einer schlichten, klassizistischen Fassade. Der Bau hat sieben Achsen, die mittlere risaltierend über einer segmentbogigen Einfahrt zu den hinteren, tiefer liegenden Wirtschaftstrakten mit Platzlgewölben über Gurtbögen. Links davon liegt ein ehemaliges Gefangenenhäuschen aus dem 18. Jahrhundert mit Pultdach.
israelitischer Friedhof
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israelitischer Friedhof
ObjektID: 18676
Status: § 2a
Steinfeldgasse 360
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 5101; 5102
Südlich von Hollabrunn, an der Stadtgrenze zur Katastralgemeinde Sonnberg, liegt der israelitische Friedhof.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 18631
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4555
Kapelle mit Figur heiliger Johannes Nepomuk Datei hochladen Kapelle mit Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 18633
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4076/17
Hölzerne Kapelle mit barocker Figur des hl. Johannes Nepomuk auf Volutensockel aus dem Jahre 1725.
Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 18640
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: 4261
Auf hohem Sockel erhebt sich hinter einer Marienfigur auf Wolken- und Puttendekor die Figurengruppe Trinität mit einem Globus. Das Ensemble stammt aus dem Jahre 1780 und war ursprünglich ein Grabstein.
Figur, Urlaubergruppe Datei hochladen Figur, Urlaubergruppe
ObjektID: 18641
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .150/3
Auf reliefiertem Sockel steht die Figurengruppe Christi Abschied von hl. Maria.
Grabsteine Datei hochladen Grabsteine
ObjektID: 18642
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .150/3
An der Hollabrunner Pfarrkirche befinden sich mehrere Grabsteine; unter anderem von Christoph Görtschach († 1589) mit Relief des Verstorbenen und der Kreuzigung Christi, Rosina von Eghk Hungerbach († 1587), Sabina Christina de Gilleis († 1725) und Georg Jäckisch († 1724).
Figur, heiliger Franz Xaver Datei hochladen Figur, heiliger Franz Xaver
ObjektID: 18643
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .150/3
Die Figur des heiligen Franz Xaver wurde 1823 angefertigt und steht zusammen mit einer Figur des heiligen Nepomuk an einem Stiegenaufgang aus der gleichen Zeit an der Westseite der Pfarrkirche.
Figur, heiliger Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur, heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 18644
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .150/3
Die Figur des heiligen Nepomuk wurde 1823 angefertigt und steht zusammen mit einer Figur des heiligen Franz Xaver an einem Stiegenaufgang aus der gleichen Zeit an der Westseite der Pfarrkirche.
Friedhofskapelle Datei hochladen Friedhofskapelle
ObjektID: 18656
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .654
Die Friedhofskapelle auf dem 1885 im Osten der Stadt angelegten Friedhof ist ein neugotischer Backsteinbau mit eingezogenem Chor und Treppengiebeln. Am Portal mit Blendnische befindet sich ein Wandgemälde der Auferweckung des Lazarus. Zu den weiteren Merkmalen zählt ein stark zerstörtes Friedhofskreuz aus dem 18. Jahrhundert.
katholische Pfarrkirche heiliger Ulrich
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katholische Pfarrkirche heiliger Ulrich
ObjektID: 18657
Status: § 2a
Kirchenplatz
Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .150/1
In der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde durch einen gotischen Chor und eine Gruftkapelle der im Kern romanische Bau aus dem 13 Jahrhundert erweitert und in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts barockisiert. Langhaus mit Satteldach. Der Chor im Osten ist leicht eingezogen, mit einem 5/8-Schluss und etwas niedriger als das Langhaus. Er hat abgetreppte übergiebelte Strebepfeiler sowie Maßwerkfenster. Der vorgestellte Westturm aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts hat kleine profilierte Reckteckfenster in den Untergeschoßen, Rundbogenfenster im Schallgeschoß sowie einen Pyramidenhelm aus dem Jahre 1879.
Kriegerdenkmal, Russendenkmal
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Kriegerdenkmal, Russendenkmal
ObjektID: 18659
Status: § 2a

Standort
KG: Hollabrunn
GstNr.: .1634
Ortskapelle heilige Mutter Gottes
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Ortskapelle heilige Mutter Gottes
ObjektID: 21462
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinkadolz
GstNr.: 1
Die Ortskapelle von Kleinkadolz ist der heiligen Mutter Gottes geweiht und liegt erhöht an der Hauptstraße. Der neugotische Bau mit gemauerten Strebepfeilern, abgetrepptem Giebel und Spitzbogenportal hat einen vorgezogenen Ostturm und im Süden eine Sakristei.
Wegkreuz Datei hochladen Wegkreuz
ObjektID: 21528
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinkadolz
GstNr.: 781
Figurenbildstock, Gnadenstuhl Datei hochladen Figurenbildstock, Gnadenstuhl
ObjektID: 20257
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstelzendorf
GstNr.: 161
Ein Tabernakelpfeiler mit Quaderaufsatz im Stil des 17. Jahrhunderts trägt die Figurengruppe Gnadenstuhl.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 13559
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstelzendorf
GstNr.: 496/1
Aus dem Jahre 1766 stammt die Statue Maria Immaculata, auch Rebensäule genannt. Auf einem Volutensockel steht die von einer relifierten Weinranke umschlungene Säule mit abschließender Marienstatue.
Wegkreuz, „Weißes Kreuz“ Datei hochladen Wegkreuz, „Weißes Kreuz“
ObjektID: 1589
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstelzendorf
GstNr.: 624
Auf einer gedrungenen Säule mit einem Relief Arme Sünder im Fegefeuer im Kapitell steht das Kruzifix, bezeichnet 1777.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12418
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstetteldorf
GstNr.: 149
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 19842
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstetteldorf
GstNr.: 1
Die Ortskapelle von Kleinstetteldorf ist ein schlichter Bau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Dreiseitschluss, Rundbogenfenstern und vorgebautem Westturm. Über dem Portal ist eine Nische mit einer Figur des Heiligen Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert angebracht. Das zweiachsige Kreuzgratgewölbe im Inneren ist durch Doppelpilaster und Gurten gegliedert. Die Apsiskonche ist lisenengegliedert.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 19843
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstetteldorf
GstNr.: 87
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 19844
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinstetteldorf
GstNr.: 436
katholische Filialkirche Mater Dolorosa Datei hochladen katholische Filialkirche Mater Dolorosa
ObjektID: 21800
Status: § 2a

Standort
KG: Magersdorf
GstNr.: 690
Die Filialkirche Mater Dolorosa am östlichen Ortsende ist ein kleiner, barocker Bau mit Dreiseitschluss und Turmaufsatz mit neuerem Zwiebelhelm. Die lisenen- und pilastergegliederte Turmfassade ist mit gekröpftem Gesims und Volutengiebel geschmückt. Zu den weiteren Merkmalen des Bauwerks zählen ein Portal mit Steinlaibung unter Verdachung, seitliche Rechtecksfenster und ostseitig ein Sakristeianbau mit quadratischem Grundriss. Im Innenraum befinden sich ein zweijochiges Kreuzgratgewölbe mit Doppelgurten auf Zwillingspilastern und in der Halbkreisapsis Stichkappengewölbe zwischen breiten Gurten auf Pilastern und ein kräftig profiliertes Gesims. Der nachbarocke Altar mit Altarblatt Schmerzhafte Muttergottes ist mit (1)836 bezeichnet, wurde 1925 renoviert und wird von seitlichen Engelsfiguren getragen. Darüber befinden sich Putti mit Arma Christi. Daneben stehen Seitenfiguren der Heiligen Veronika und Rosalia. Zur weiteren Ausstattung gehören ein barocker Gnadenstuhl oberhalb des Tabernakels, eine gotische Madonnenfigur aus der Zeit um 1400 mit barocker Krone, barocke Figuren der Heiligen Florian und Rochus aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, ein Bildnis des Heiligen Sebastian vom Ende des 18. Jahrhunderts sowie ein Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 18165
Status: § 2a
vor Mariathal 57
Standort
KG: Mariathal
GstNr.: 199/5
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 20908
Status: § 2a

Standort
KG: Mariathal
GstNr.: 59
Die Ortskapelle von Mariathal ist ein schlichter, nach Süden ausgerichteter Bau mit Dreiseitschluss, Dachreiter und Südsakristei, der erstmals 1867 urkundlich erwähnt wurde. Die Fassade mit Putzgliederung ist seitlich von Flachbogenfenstern durchbrochen. Zu Innenausstattung zählt eine barocke Schnitzgruppe Anna Maria lesen lehrend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Figur heiliger Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 22196
Status: § 2a
bei Oberfellabrunn 46
Standort
KG: Oberfellabrunn
GstNr.: 405
Aus dem Ende des 18. Jahrhunderts stammt die auf quadratischem glatten Sockel stehende Figur des hl. Johannes Nepomuk.
katholische Pfarrkirche heilige Anna Datei hochladen katholische Pfarrkirche heilige Anna
ObjektID: 12465
Status: § 2a

Standort
KG: Oberfellabrunn
GstNr.: 1
Die Pfarrkirche von Oberfellabrunn – eine barocke Saalkirche mit Westturm und im Kern gotischem Chor – ist der heiligen Anna geweiht. Sie liegt hinter der nördlichen Straßenzeile an einem Geländesanstieg. Der faschengegliederte, vorgestellte Fassadenturm mit Uhrengiebel wird von einem Zwiebelhelm bekrönt. Das schlichte, barocke Langhaus mit seinen wohl von der neugotischen Renovierung stammenden Spitzbogenfenstern, dem eingezogenen, gotischen, eine barocke Traufkehle umlaufenden Vierseitpolygon und gotischen Spitzbogenfenstern im Chorschluss geht auf das 15. Jahrhundert zurück und wurde später um seitliche Anbauten ergänzt. Der Saalraum ist durch eine gekehlte Flachdecke gedeckt und verfügt über eine Orgelempore aus der Zeit um 1900 mit Eisenständern. Der spätgotische, stark eingezogene Triumphbogen ist gedrückt spitzbogig und gekehlt. In dem wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert stammenden Viersechstel-Chorpolygon mit neugotischen Schulterbogenportalen befinden sich anstelle der Rippen aufstuckatierte Grate und eine Schlussrosette aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Zur Ausstattung der Kirche zählen Glasmalereien der Heiligen Joachim und Anna vom Anfang des 20. Jahrhunderts, eine neugotische Orgel von Josef Swoboda aus dem Jahr 1905, Statuen Herz Jesu und Maria Immaculata aus der Zeit um 1900, Kreuzwegbilder aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie eine Glocke von Ignaz Hilzer aus dem Jahr 1877.
Datei hochladen Wegkreuz
ObjektID: 19078
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Oberfellabrunn
GstNr.: 920

In Fehlerliste eingetragen.
Ortskapelle heiliger Laurentius Datei hochladen Ortskapelle heiliger Laurentius
ObjektID: 1159
Status: § 2a

Standort
KG: Raschala
GstNr.: .93
Die Ortskapelle von Raschala ist dem heiligen Laurentius geweiht. Sie wurde 1877 anstelle eines hölzernen Vorgängerbaus von 1764 errichtet. Der innen flach gedeckte Bau mit Rundapsis, Dreiseitschluss, klassizierender Nordfassade, Rundbogenfenster und Dachreiter mit Spitzhelm ist nach Süden ausgerichtet. Zur Ausstattung gehören eine barocke Kreuzigungsgruppe mit 1764 urkundlich erwähnten Figuren der Heiligen Maria und Johannes auf Sockeln, ein barocker Steinaltar und ein Tabernakel aus der Bauzeit mit Engelsfiguren.
Figur heiliger Florian Datei hochladen Figur heiliger Florian
ObjektID: 1161
Status: § 2a
Hauptplatz
Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: 1614/9
Die Sandsteinfigur des Heiligen Florian am Kirchplatz wird von einem Volutensockel getragen und ist mit 1746 bezeichnet.
Figur heiliger Johannes Nepomuk im Schlosspark Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk im Schlosspark
ObjektID: 25768
Status: § 2a
Schloßallee 1
Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: .1
Beim Schloss befindet sich diese Statue des Heiligen Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert.
ehemaliges Schloss Sonnberg, Justizanstalt
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ehemaliges Schloss Sonnberg, Justizanstalt
ObjektID: 198
Status: Bescheid
Sonnberg 1, Schloßallee
Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: .1
Das ehemalige Schloss Sonnberg aus der Spätrenaissance dient seit 1955 als Strafvollzugsanstalt.
Pförtnerhäuschen
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Pförtnerhäuschen
ObjektID: 22129
Status: § 2a
Sonnberg 2 und 3, Schloßallee
Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: .2; .3
Die Pförtnerhäuschen des Schlosses Sonnberg sind zwei quadratische, symmetrisch die Schlosszufahrt flankierende, doppelgeschoßige Stöcklbauten mit Walmdächern vom Ende des 17. Jahrhunderts, welche durch einen kugelbekrönten Torpfeiler verbunden sind.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 1162
Status: § 2a
Sonnberg 61, Schmiedgasse
Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: .98
Der Pfarrhof von Sonnberg wurde 1783 erbaut und 1967 renoviert.
Figurenbildstock, Gnadenstuhl
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Figurenbildstock, Gnadenstuhl
ObjektID: 1165
Status: § 2a
gegenüber Sonnberg 31, Zubergasse
Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: 1614/1
Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 1160
Status: § 2a

Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: .100
Die katholische Pfarrkirche heilige Peter und Paul – ein ursprünglich romanischer Bau aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts, durch spätgotischen Turm, Choranbau und Sakristei erweitert – befindet sich im Ort und ist von einem Friedhof umgeben. Das nach einem Brand Mitte des 18. Jahrhunderts durch eine Stichkappentonne mit angeputzten Rippen auf Konsolen neu eingewölbte Langhaus mit Flach- und Rechteckfenstern sowie südlichen Spitzbogenfenstern wurde im 19. Jahrhundert durch einen Chor in gleicher Breite mit zweifach abgetreppten Strebepfeilern erweitert. Die im Kern spätgotische Südsakristei wurde im 18. Jahrhundert aufgestockt und hat Rechteckfenster mit Faschenrahmung sowie eine anschließende Seitenkapelle mit niedrigerem Pultdach. Der im Kern mittelalterliche, vorgestellte Westturm mit einem romanischen Rundbogenportal an der Westseite, zweifach abgetreppten Eckstrebepfeilern, Schlüsselscharten und rundbogigen Schallfenstern wird durch einen Spitzhelm von 1884 bekrönt. Im Inneren des Langhauses befindet sich ein rundbogiger Triumphbogen. Der einjochige Chor mit Fünfachtelschluss ist mit gekehlten Rippen auf Konsolen und Wappenschlusssteinen ausgestattet. Ein spätgotisches Schulterbogenportal aus dem 15. Jahrhundert führt zur annähernd quadratischen Sakristei mit Kreuzrippengewölbe und Scheibenschlusssteinen. Über der Sakristei liegt das Oratorium mit barocken Stuckspiegeln. Die Seitenkapelle südlich am Langhaus wurde 1842 geweiht. Zur Einrichtung der Kirche zählen ein barockes Kruzifix an der Chorwand aus dem 18. Jahrhundert, ein Volksaltar von 1967, eine Orgel von 1864, Kreuzwegbilder sowie mehrere Grabsteine. Die Glocke der Kirche wurde 1818 von Johann Florido angefertigt.
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 1164
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Sonnberg
GstNr.: 964
Friedhofskreuz
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Friedhofskreuz
ObjektID: 1166
Status: § 2a

Standort
KG: Sonnberg
GstNr.: 932
Das Friedhofskreuz mit einem Bildnis der trauernden Maria Magdalena ist mit 1803 bezeichnet.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 1513
Status: § 2a
bei Suttenbrunn 89
Standort
KG: Suttenbrunn
GstNr.: 226
Ortskapelle
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Ortskapelle
ObjektID: 1168
Status: § 2a

Standort
KG: Suttenbrunn
GstNr.: 195
Die dem Heiligen Josef geweihte Ortskapelle von Suttenbrunn ist ein schlichter, nach Norden ausgerichteter Bau mit Dreiseitschluss und vorgestelltem Südturm mit Pyramidenhelm. Das Langhaus mit orthagonaler Putzgliederung ist von Rundbogenfenstern durchbrochen. An der Nordostseite befindet sich ein Sakristeianbau. Der flach gedeckte Innenraum verfügt über eine dreiseitige Apsis mit profilierten Pilastern und Gurten sowie über ein historistisches Altärchen.
Figur heiliger Florian Datei hochladen Figur heiliger Florian
ObjektID: 1511
Status: § 2a

Standort
KG: Suttenbrunn
GstNr.: 194/6
Vor der Kapelle steht eine Sandsteinfigur des Heiligen Florian. Sie ist teilweise beschädigt und mit P. W. 1708 bezeichnet.
Wegkapelle, Pestkapelle Datei hochladen Wegkapelle, Pestkapelle
ObjektID: 21395
Status: § 2a

Standort
KG: Weyerburg
GstNr.: 1321
Südlich des Ortes erhebt sich eine kleine, 1633 errichtete Pestkapelle, die 1974 erneuert wurde.
Pranger Datei hochladen Pranger
ObjektID: 21396
Status: § 2a

Standort
KG: Weyerburg
GstNr.: 1033/1
Wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert stammt die Prangersäule in der Ortsmitte.
katholische Filialkirche Datei hochladen katholische Filialkirche
ObjektID: 21398
Status: § 2a

Standort
KG: Weyerburg
GstNr.: 12
Am nördlichen Ortsausgang von Weyerburg erhebt sich die der Heiligen Kunigunde geweihte Filialkirche – ein barocker, im Kern mittelalterlicher Saalbau mit Südturm – die zum Teil von einer ehemaligen Friedhofsmauer umgeben ist. Eine ältere, 1317 urkundlich erwähnte Kirche befand sich vermutlich im „Alten Dorf“. Anlässlich der Auspfarrung aus Eggendorf im Thale um die Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Kirche am heutigen Standort neu erbaut. Das im Kern mittelalterliche, mächtige Langhaus mit schlichter, barocker Putzfeldgliederung, Rundbogenfenstern und geschweiftem Giebelaufsatz zwischen Voluten an der Westseite geht in seiner heutigen Form auf das zweite Viertel des 18. Jahrhunderts zurück. Der gotische Chor mit polygonalem Schluss und im 18. Jahrhundert übergangenen Strebepfeilern verfügt über eine barocke Putzfeldgliederung, ausgerundete Fenster und ein Traufgesims. Der Südturm, im Kern mittelalterlich, mit Putzfeldgliederung, wurde nach einem Brand 1826 wieder errichtet. Das Langhaus, tonnengewölbt mit Stichkappen über Doppelgurten auf breiten Wandpfeilern, ist zweijochig. Der überhöhte, im Kern gotische, zweijochige Chor mit Dreiachtelschluss und barockem Kreuzgratgewölbe zwischen Gurtbögen auf Kapitellen mit Nabelscheiben und gemalten Pilastern stammt aus der Zeit um 1730. In der Chorsüdwand befindet sich eine gotische Nische aus dem 14. Jahrhundert mit Kleeblattrahmung. Zur Einrichtung zählen unter Anderem ein barocker Hochaltar, bezeichnet 1731, ein Säulenretabel mit mächtigem, vorkragendem Gebälk und von Putten flankiertem Volutenauszug mit Relief Strahlenkranz, ein barocker Sarkophagaltar mit Voluten und Blattwerkdekor sowie eine barocke Reliquienpyramide.
Figur heiliger Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 21400
Status: § 2a

Standort
KG: Weyerburg
GstNr.: 1033/1
Vor dem Zugang zum Schloss Weyerburg steht auf einem Volutensockel eine barocke Figur des Heiligen Johannes Nepomuk aus der Zeit um 1730.
Figurenbildstock, Gnadenstuhl
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Figurenbildstock, Gnadenstuhl
ObjektID: 21404
Status: § 2a
vor Wieselsfeld 19
Standort
KG: Wieselsfeld
GstNr.: 831/4
Ortskapelle
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Ortskapelle
ObjektID: 21405
Status: § 2a

Standort
KG: Wolfsbrunn
GstNr.: .37
Die 1852 geweihte und 1952 renovierte Ortskapelle von Wolfsbrunn ist ein schlichter Bau mit Dreiseitschluss und Rechteckfenstern. Der leicht vorgezogene Turm mit Putzgliederung und rundbogigen Schallfenstern wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Der flach gedeckte Innenraum ist mit einer Apsiskalotte und einem Scheidbogen auf Wandpfeilern mit Kämpferkapitellen ausgestattet.
Bildstock, „Steinerner Mann“ Datei hochladen Bildstock, „Steinerner Mann“
ObjektID: 28665
Status: § 2a

Standort
KG: Wolfsbrunn
GstNr.: 676
Beim „Steinernen Mann“ handelt es sich um eine Dreifaltigkeitsdarstellung im Wald westlich von Wolfsbrunn.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

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eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[6] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hollabrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. lt. BDA
  3. lt. NÖ Atlas
  4. lt. BDA
  5. lt. NÖ Atlas
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing