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vom 20.02.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hollabrunn

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hollabrunn enthält die 134 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hollabrunn.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 21436

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
Die Ortskapelle heiliger Bartholomäus ist ein einfacher Bau aus der Jahrhundertwende 18./19. Jahrhundert mit Rechteckportal und Flachbogenfenstern. Sie hat einen vorgestellten Westturm mit rundbogigen Schallgeschoßfenstern und Zwiebelhelm.

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Bildstock
ObjektID: 21437

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
Der vierseitige, mit den Leidenswerkzeugen reliefierte Pfeiler mit Quaderaufsatz und Steinkreuzbekrönung stammt aus dem Jahre 1730. Im Quaderaufsatz sind die Reliefs Kreuzigung, Dreifaltigkeit und Hl. Familie zu sehen.

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Figurenbildstock „Maria Dreieichen“
ObjektID: 21438

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
Auf einem prismatischen Sockel mit Inschrift steht eine Säule mit Volutenkapitell und der Figurengruppe Maria Dreieichen aus der Zeit um 1700.
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ObjektID: 21439

Standort
KG: Altenmarkt im Thale

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Bildstock
ObjektID: 21440

Standort
KG: Altenmarkt im Thale
Der vierseitiger reliefierte Pfeiler mit Quaderaufsatz, steinernem Zwiebelhelm und Steinkreuzbekrönung stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im Quaderaufsatz sind die Reliefs Kreuzigung und Dreifaltigkeit sowie die Zunftzeichen Kelle, Zirkel und Fass zu sehen.

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ehemaliger Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäuden
ObjektID: 22127
Platzl, Aspersdorf 1
Standort
KG: Aspersdorf
In den Jahren 1760 bis 1766 entstand, vermutlich an Stelle einer ehemaligen Feste, auf älterem Kern die vierseitige Hofanlage mit Veränderungen aus dem Jahre 1840. Der zweigeschoßige zweiflügelige Wohntrakt ist an der östlichen Gebäudefront zur Straße hin durch Strebepfeiler geböscht. Die Fassade ist durch Eckquaderung und durch Quaderung zwischen den Geschoßen gegliedert. Die gefaschten Breitfenster sind im Obergeschoß mit gekehlten Fensterbänken versehen. Oberhalb des Hauptportals befindet sich eine Wappenkartusche Schönborn.
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ObjektID: 21441

Standort
KG: Aspersdorf
Auf abgefastem Pfeiler mit gekehlter Dachplatte steht die Büste Madonna mit dem Kind. Der Schaft ist im Schulterstück mit 1614 und im Fußblock mit 1782 bezeichnet.

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Bildstock
ObjektID: 21444

Standort
KG: Aspersdorf
Der abgefaste Pfeiler hat einen Quaderaufsatz zwischen gekehlten Platten und ein bekrönendes Steinkreuz. Er ist im Schulterstück des Schaftes mit MB 1714 bezeichnet. Im Quaderaufsatz sind die Reliefs Kruzifix und hll. Michael und Georg zu sehen.

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Bildstock
ObjektID: 21445

Standort
KG: Aspersdorf
Das mächtige, zweiseitig geöffnete Tabernakel mit Maßwerkgiebel und Sterngratwölbung ruht auf einem oktogonalen Schaft mit Astwerkkapitell. Im Tabernakel ist ein Kreuzigungsrelief mit Assistenzfiguren zu sehen.
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ObjektID: 21448

Standort
KG: Aspersdorf
Ein mächtiges Kruzifix steht auf einem reliefierten Sockel. Der Fuß des Kreuzes ist mit Reliefs der Leidenswerkzeuge ausgestattet.

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Kath. Pfarrkirche heiliger Georg
ObjektID: 21450

Standort
KG: Aspersdorf
Spätbarocke Saalkirche mit Nordturm, die nach 1718 nach Plänen von Johann Lukas von Hildebrandt aus einem Vorgängerbau entstand.
Hauptartikel: Pfarrkirche Aspersdorf

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Bildstock
ObjektID: 19329

Standort
KG: Aspersdorf
Der Achtseitschaft mit reliefiertem Quaderaufsatz stammt aus dem Jahre 1680. Er hat im Quaderaufsatz ein Relief der Kreuzigung und weitere Reliefs.

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Presshaus
ObjektID: 1182

Standort
KG: Aspersdorf
Das traufständige Presshaus hat ein Satteldach und gekehltes Traufgesims.

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Presshaus
ObjektID: 1183

Standort
KG: Aspersdorf
Das Presshaus mit Segmentbogengiebel hat zwei seitliche Fenstern mit Sohlbänken.

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Presshaus
ObjektID: 1184

Standort
KG: Aspersdorf
Das traufständige Presshaus mit Satteldach und steinsichtigem Ziegelmauerwerk stammt aus dem Jahre 1936. Das Portal und die Fenster sind segmentbogig mit Ziegeln überwölbt.
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ObjektID: 1185

Standort
KG: Aspersdorf
Das Presshaus ist aus steinsichtigem Mischmauerwerk mit Bruchstein und Ziegeln erbaut.
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ObjektID: 1186

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus hat ein Satteldach und ein Segmentbogenportal.
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ObjektID: 1187

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus hat ein Satteldach und ein Segmentbogenportal und zum Teil steinsichtiges Lehmziegelmauerwerk. Die Überwölbung des Portals wurde mit gebrannten Ziegeln erneuert.
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ObjektID: 1188

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus hat ein Satteldach und eine schlichte Fassadengliederung durch Putzfelder. Im Dreiecksgiebel sind zwei Oculi zu sehen.
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ObjektID: 1189

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus mit Satteldach, umlaufendem gekehltem Traufgesims und Segmentbogenportal hat im Dreiecksgiebel zwei Oculi.
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ObjektID: 1190

Standort
KG: Aspersdorf
Das traufständige Presshaus hat ein Satteldach, eine glatte Fassade und steinsichtiges Ziegelmauerwerk im Fundamentbereich.
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ObjektID: 1192

Standort
KG: Aspersdorf
Das traufständige Presshaus hat ein Satteldach, gekehltes Traufgesims und zwei Segmentbogenportale.
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ObjektID: 1193

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus mit Satteldach, umlaufendem gekehltem Traufgesims und Segmentbogenportal hat im Dreiecksgiebel zwei Oculi.
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ObjektID: 1194

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus mit Satteldach, gekehltem Traufgesims und Rechteckportal hat eine glatte Fassade.
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ObjektID: 1195

Standort
KG: Aspersdorf
Der Abgang in das unter Tage liegende Presshaus hat ein Rechteckportal und eine glatte Fassade.
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ObjektID: 1196

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus verfügt über ein Schopfwalmdach, gekehltes Traufgesims und ein Rechteckportal.
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ObjektID: 1197

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus mit Schopfwalmdach, gekehltem Traufgesims und Segmentbogenportal hat im Giebel zwei Oculi.
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ObjektID: 1198

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus ist mit einem Satteldach, gekehltem Traufgesims, glatter Fassade und einem Segmentbogenportal ausgestattet.

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Presshaus
ObjektID: 1199

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus mit Satteldach, glatter Fassade und Segmentbogenportal hat im Dreiecksgiebel ein Rechteckfenster.

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Presshaus
ObjektID: 1200

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus hat ein Satteldach, umlaufendes Traufgesims, eine glatte Fassade und ein Segmentbogenportal.
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ObjektID: 1201

Standort
KG: Aspersdorf
Der Abgang in das unter Tag liegende Presshaus verfügt über ein steinsichtiges Segmentbogenportal aus Ziegelmauerwerk.
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ObjektID: 1202

Standort
KG: Aspersdorf
Das traufständige Presshaus hat ein Satteldach, ein Segmentbogenportal und eine glatte Fassade.
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ObjektID: 1203

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus hat ein Satteldach, gekehltes Traufgesims und ein Rechteckportal.
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ObjektID: 1204

Standort
KG: Aspersdorf
Das giebelständige Presshaus hat ein Satteldach, gekehltes Traufgesims und ein Rechteckportal.
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ObjektID: 1205

Standort
KG: Aspersdorf
Das traufständige Presshaus mit Satteldach, umlaufendem gekehltem Traufgesims und Rechteckportal an der Längsseite hat ein Segmentbogenportal an der Giebelseite und zwei Oculi im Dreiecksgiebel.

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Pfarrhof
ObjektID: 21408
Pfarrgasse, Breitenwaida 67
Standort
KG: Breitenwaida
Der Pfarrhof ist ein eingeschoßiges Bauwerk mit Walmdach. Über dem Eingang befindet sich ein mit 1786 bezeichnetes Wappen Kaiser Josephs II.

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Schule
ObjektID: 21409
Schulgasse, Breitenwaida 75
Standort
KG: Breitenwaida
Die 1787 urkundlich erwähnte Schule ist ein schlichter eingeschoßiger Bau mit Walmdach. 1882 wurde sie erweitert und 1968 im Innenbereich umgebaut.

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Kath. Pfarrkirche Maria Heimsuchung
ObjektID: 21407

Standort
KG: Breitenwaida
Die klassizistische Pfarrkirche von Breitenwaida ist eine nach Westen ausgerichtete Saalkirche und wurde zwischen 1822 und 1823 nach Plänen von Josef Reiminger errichtet. Der ostseitige Turm besitzt eine flachkuppelige Haube. Die rundbogigen Fenster mit Glasmalereien aus dem 20. Jahrhundert zeigen Darstellungen der heiligen Leonhard, Notburga, Anna Maria das Lesen lehrend, Florian von Lorch, Sebastian, Leopold sowie die heilige Familie und die Verkündigung.

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Gnadenstuhl
ObjektID: 21410

Standort
KG: Breitenwaida
Bei jedem Pfeiler des Friedhofstors von Breitenwaida befindet sich eine Darstellung eines Gnadenstuhls. Während jener auf der linken Seite in gutem Zustand ist, ist der rechte bereits ziemlich ramponiert.

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Bildstock
ObjektID: 21411

Standort
KG: Breitenwaida
Der Tabernakelpfeiler am nördlichen Ortsende stammt aus dem 17. Jahrhundert.

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Bildstock
ObjektID: 21414

Standort
KG: Dietersdorf
Der Pfeilerbildstock am Sonnberg zugewandten nördlichen Ortsende stammt aus dem 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 21415

Standort
KG: Dietersdorf
Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 21416

Standort
KG: Dietersdorf
Ein breiter Volutensockel trägt die Figur des hl. Johannes Nepomuk.

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Ortskapelle
ObjektID: 21413

Standort
KG: Dietersdorf
Die außerhalb des Ortes am Göllersbach gelegene Kapelle ist ein kubischer Barockbau mit Volutengiebeln, Putzgliederung und einem Rechteckportal.
Datei hochladen Pfarrhof, ehemaliger Gutshof
ObjektID: 21432
Hauptplatz, Eggendorf im Thale 16
Standort
KG: Eggendorf im Thale
Der neben der Kirche gelegene Pfarrhof, ein ehemaliger Gutshof mit Wirtschaftsgebäuden, ist ein im Kern aus dem 17. Jahrhundert stammender, zweigeschoßiger, traufständiger Bau mit Walmdach, der im 19. Jahrhundert verändert wurde. Das geschweifte Gartentor stammt aus dem 18. Jahrhundert.

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Kath. Pfarrkirche heilige Afra
ObjektID: 21430

Standort
KG: Eggendorf im Thale
Neugotischer Bau mit gotischem Chor und im Kern gotischem Südturm.
Hauptartikel: Pfarrkirche Eggendorf im Thale

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 21431

Standort
KG: Eggendorf im Thale
Die Statue des hl. Johannes Nepomuk steht auf einem reliefierten Postament mit Wolken- und Puttendekor und Inschriftenkartuschen. Sie ist an der Kartusche mit 1333 bezeichnet.
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ObjektID: 21435

Standort
KG: Eggendorf im Thale
Der Bildstock im Norden des Ortes, ein abgefaster Vierkantpfeiler mit Quaderaufsatz und Gnadenstuhl-Relief, ist mit 1686 bezeichnet.

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Kath. Pfarrkirche heiliger Markus
ObjektID: 21417

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
Neugotischer Bau aus den Jahren 1895–1897 mit fünfgeschoßigem Südwestturm.
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ObjektID: 21418

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
Die neugotische Kapelle mit Dreiseitschluss und Spitzbogenfenstern grenzt im Westen an das ehemalige Kloster.

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Friedhofskreuz
ObjektID: 21420

Standort
KG: Enzersdorf im Thale

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Gnadenstuhl
ObjektID: 21421

Standort
KG: Enzersdorf im Thale

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Pranger
ObjektID: 21422

Standort
KG: Enzersdorf im Thale
Der Pranger stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Figur
ObjektID: 21424

Standort
KG: Enzersdorf im Thale

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Schloss Groß
ObjektID: 22128
Bundesstraße, Groß 1
Standort
KG: Groß
Kleine, ein- bis zweigeschoßige Dreiflügelanlage der frühen Renaissance.
Hauptartikel: Schloss Groß
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 10130
Schwemmplatz, Groß 2
Standort
KG: Groß
Der Pfarrhof von Groß liegt unterhalb der Kirche. Der rechteckige Bau mit hohem Walmdach und einer Fassade vom Ende des 18. Jahrhunderts verfügt über einen hakenförmig anschließenden Wirtschaftstrakt.

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Figurenbildstock heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 10053
neben Groß 78
Standort
KG: Groß
Die Johannes-Nepomuk-Säule im Ort ist mit 1764 bezeichnet.
Datei hochladen Mariensäule Maria Immaculata
ObjektID: 9991

Standort
KG: Groß
Auf einem abgefasten Pfeiler im Osten des Ortes steht die renovierte Figur der Maria Immaculata aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

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Kath. Pfarrkirche heiliger Veit
ObjektID: 383

Standort
KG: Groß
Die Pfarrkirche von Groß ist dem hl. Veit geweiht. Die im Kern romanische, barockisierte Saalkirche mit hochgotischem Südturm und im Kern gotischen Kapellenanbauten erhebt sich in der Ortsmitte.
Hauptartikel: Pfarrkirche Groß

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Sporthalle
ObjektID: 18668
Amtsgasse 2
Standort
KG: Hollabrunn
Die Sporthalle ist ein neugotischer Backsteinbau mit Satteldach aus dem Jahre 1883. Die Fassade ist durch abgetreppte Strebepfeiler gegliedert. An den Seiten der Fassade gibt es je ein Spitzbogenfenster, zur Fassadenmitte hin gefolgt von je einem leicht risaltierenden Eingangsbereich mit Rechteckportal und darüber liegendem Spitzbogenfenster sowie einem Mansardengiebel mit rundem Blendfenster. Im dreiachsigen Mittelteil der Fassade liegt je ein gekuppeltes Spitzbogenfenster.

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ehemaliges Krankenhaus
ObjektID: 22121
Amtsgasse 4
Standort
KG: Hollabrunn
Das ehemalige Krankenhaus ist ein zweigeschoßiges Gebäude mit Walmdach, im Kern aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und 1801 umgebaut. Es diente als Kranken- und Armenhaus. Der Bau ist schlicht fassadiert durch Putzfelder und Kordongesims. Die Fenster im Obergeschoß sind teilweise mit gekehlten Fensterbänken ausgestattet.
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 18655
Anton-Ehrenfried-Straße
Standort
KG: Hollabrunn
Die Wegkapelle in der Anton-Ehrenfried-Straße ist ein rechteckiger Bau mit geschweiftem Aufsatz, Dreiecksgiebel und krönendem Patriarchenkreuz aus dem Jahre 1865.

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Bildstock, Schwedenkreuz
ObjektID: 18651
Babogasse 9
Standort
KG: Hollabrunn
Das Schwedenkreuz mit Inschrift laut Erlass Ferdinands III – ein reliefierter Pfeiler mit Quaderaufsatz, Pyramidendach und bekrönendem Steinkreuz aus dem Jahre 1657 – hat auf dem Schaft Reliefs der Marterwerkzeuge und im Aufsatz ein Relief der Kreuzigung.
Datei hochladen ehemaliges Postamt
ObjektID: 22126
Bahnstraße 12
Standort
KG: Hollabrunn
Das ehemalige Postamt ist ein dreigeschoßiges Eckhaus aus der Zeit um 1900 mit secessionistischem Dekor. Im ersten Obergeschoß hat es Fenster mit Sohlbänken und Verdachungen.

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Mariensäule mit Pestheiligen
ObjektID: 18637
Hauptplatz
Standort
KG: Hollabrunn
Die Figur Maria Immaculata auf hoher Säule mit Kapitell stammt aus dem Jahre 1681. Sie ist umgeben von den im Jahre 1713 ergänzten Figuren der Pestheiligen Franz Xaver, Rochus, Sebastian und Johannes Nepomuk. In einer Nische des Sockels befindet sich die Liegefigur der hl. Rosalia.
Datei hochladen Florianibrunnen
ObjektID: 18638
Hauptplatz
Standort
KG: Hollabrunn
In der Mitte eines achtseitigen Wasserbeckens aus Marmor steht auf einem Postament die gusseiserne Figur des hl. Florian aus dem Jahre 1862/1863.
Datei hochladen Rathaus / Gemeindeamt
ObjektID: 18664
Hauptplatz 1
Standort
KG: Hollabrunn
Das Rathaus ist ein zweigeschoßiger Bau aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts mit Erweiterungen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts mit Satteldach und Uhrtürmchen. Fassade durch Quaderung gegliedert.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige Poststation
ObjektID: 22125
Hauptplatz 9
Standort
KG: Hollabrunn
Die ehemalige Poststation ist ein siebenachsiger späthistoristischer Bau mit Mittelrisalit und Uhrengiebel. Die Fassade ist durch Quaderung und Pilaster gegliedert. Das Haus hat ein rundbogiges Portal, Rundbogenfenster im Erdgeschoß und dreieckübergiebelte Fenster an den rechten und linken Seite sowie an den drei Achsen des Obergeschoßes.

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Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22124
Hauptplatz 13
Standort
KG: Hollabrunn
Der secessionistische dreigeschoßige Bau mit reichem Stuckdekor stammt aus dem Jahre 1898. Der dreiachsige risalitartige Mittelteil wird von einem vorkragenden Traufgesims abgeschlossen unter welchem sich drei Oculi befinden.

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Schlachthof
ObjektID: 27233
Josef Weisleinstraße 5
Standort
KG: Hollabrunn
Der Schlachthof ist ein Gebäude mit quadratischem Grundriss und Pyramidendach. An der Straßenfront liegt ein risalitartig betonter Mittelteil mit vorkragendem gekehlten Traufgesims und Dreieckgiebelchen.

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Stadtsaal
ObjektID: 27235
Josef Weisleinstraße 11
Standort
KG: Hollabrunn
Der Stadtsaal ist ein moderner Zweckbau aus dem Jahre 1972, der für Bälle, Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen, Präsentationen, Modeschauen, Kongresse, Tagungen und andere Veranstaltungen geeignet ist.
Datei hochladen Wohnhaus, Seminarvilla
ObjektID: 18667
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Hollabrunn
Der dreigeschoßige Bau mit neobarocker/secessionistischer Fassade stammt aus dem Jahre 1910.

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Erzbischöfliches Knabenseminar
ObjektID: 18645
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Hollabrunn
Das Knabenseminar ist ein mächtiger, dreiundzwanzigachsiger, späthistoristischer Bau aus dem Jahre 1880/1881. Er zeigt eine Neorenaissancefassade mit fünfachsigem übergiebelten Mittelrisalit und Dachreiter.
Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 18665
Kirchenplatz 4
Standort
KG: Hollabrunn
Die Volksschule ist ein dreigeschoßiges Gebäude mit breitem Mittelrisalit aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Fassade des Mittelrisalits ist durch Putzquaderung und zwei Blind-Steingewändefenster mit flankierenden Oculi gegliedert. Der Bau hat ein breites, mehrfach gekehltes Traufgesims mit hohem abschließenden Volutengiebel. Im Giebel sind zwei gekoppelte Steingewändefenster flankiert von einer Zapfenbekrönungen.
Datei hochladen Figurenbildstock, Rolandsfigur
ObjektID: 18647
Koliskoplatz
Standort
KG: Hollabrunn
Die hohe Säule mit Rolandsfigur wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut.

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Volksschule II
ObjektID: 18671
Koliskoplatz 7
Standort
KG: Hollabrunn
Die Volksschule wurde 1893 als dreigeschoßiger freistehender Bau errichtet.
Datei hochladen Amtsgebäude, Gerichtsgebäude
ObjektID: 18669
Koliskoplatz 8
Standort
KG: Hollabrunn
Bei dem Gerichtsgebäude handelt es sich um den zweigeschoßigen, nördlichen Anbau (4. Viertel des 19. Jahrhunderts) an das ehemalige Kapuzinerkloster mit späthistoristischer Fassadierung und Walmdach.
Datei hochladen Verwaltungs-/Bürogebäude, Kapuzinerkloster
ObjektID: 18670
Koliskoplatz 8
Standort
KG: Hollabrunn
Das zwischen 1664 und 1667 errichtete ehemalige Kapuzinerkloster wurde 1783 aufgehoben, später teilweise abgebrochen und umgebaut. 1854 wurde es als Verwaltungsgebäude adaptiert. Der mächtige dreigeschoßige Bau mit Walmdach, schlichter frühhistoristischer Fassade und kleiner Rundbogennische mit einer Figur des hl. Leopold (2. Hälfte des 17. Jahrhunderts).
Datei hochladen Figurenbildstock, Pietà
ObjektID: 18634
Lothringerplatz
Standort
KG: Hollabrunn
Die 1847, 1932 und 1935 erneuerte Figurengruppe Pietà auf Quadersockel ist mit 1788 bezeichnet.
Datei hochladen Florianibrunnen
ObjektID: 18635
Lothringerplatz
Standort
KG: Hollabrunn
In der Mitte eines achtseitigen steinernen Beckens steht auf einem oktogonalen Sockel die barocke Figur des hl. Florian aus dem Jahre 1708.

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Friedhofsportal
ObjektID: 18658
Marchartsteig 389
Standort
KG: Hollabrunn

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Stadtmuseum „Alte Hofmühle“
ObjektID: 18652
Mühlenring 2
Standort
KG: Hollabrunn
Das Gebäude am Mühlenring 2 wurde bis 1928 als Mühle genutzt und beherbergt heute das Stadtmuseum mit einer lokalhistorischen Sammlung. Ursprünglich war es der Sitz der Herren von Oberhollabrunn. 1384 ging es an die Ministerialen von Sonnberg. Die Anlage des frühen 17. Jahrhunderts besteht aus einem zweigeschoßigen Haupthaus sowie einem niedrigen Wirtschaftstrakt und wird durch eine Umfassungsmauer um einen weiten, annähernd quadratischen Hof ergänzt. Darin befinden sich ein Rundbogenportal in gequadertem Rechteckrahmen mit ornamentierten Kämpfern und Volutenkeilstein sowie ein mit 1614 bezeichnetes Gehtürl mit Beschlagwerkfries im Gebälk. Das Hauptgebäude mit giebelseitigen Speicherluken ist durch ein Schopfwalmdach gedeckt und hat zum Großteil übergangene, schlichte, gefaschte Fensterrahmungen und an der Hoffront profilierte Fensterverdachungen. Die Rechtecktüren sind in den Türstützen mit ornamentalen Relieffriesen ausgestattet. Im Erdgeschoß hat der Bau Kreuzgratgewölbe mit angeputzten Graten und einer Holzbalkendecke aus dem 17. Jahrhundert, die durch zwei Holzbalken aus dem Schloss Sonnberg ergänzt wurden.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 18653
Mühlenring 2
Standort
KG: Hollabrunn

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Wohnhaus, ehemalige herrschaftliche Schafmeisterei
ObjektID: 12261
Mühlgasse 20
Standort
KG: Hollabrunn

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Bundesgymnasium
ObjektID: 18650
Reucklstraße 9
Standort
KG: Hollabrunn
Das Bundesgymnasium in der Reucklstraße ist ein 1964 teilweise umgebauter, secessionistischer Bau mit niedrigem Turmaufsatz und Glockenhelm.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 22122
Sparkassegasse 3
Standort
KG: Hollabrunn
Das Bürgerhaus in der Sparkassegasse 3 ist ein zweigeschoßiger, gedrungener Bau, im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert, mit Obergeschoßfenstern mit unterkehlten Sohlbänken sowie Kreuzgratgewölbe und Stichkappentonne im inneren.
Datei hochladen ehemaliges Rathaus
ObjektID: 20645
Sparkassegasse 5-7
Standort
KG: Hollabrunn
Das alte Rathaus von Hollabrunn ist eine zweigeschoßige, hakenförmige Anlage, errichtet nach einem Brand 1805, mit einer schlichten, klassizistischen Fassade. Der Bau hat sieben Achsen, die mittlere risaltierend über einer segmentbogigen Einfahrt zu den hinteren, tiefer liegenden Wirtschaftstrakten mit Platzlgewölben über Gurtbögen. Links davon liegt ein ehemaliges Gefangenenhäuschen aus dem 18. Jahrhundert mit Pultdach.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 22123
Sparkassegasse 31
Standort
KG: Hollabrunn
Das Gebäude in der Sparkassegasse 31 ist ein Wohn- und Geschäftshaus mit einer neobarocken Stuckdecke des späten 19. Jahrhunderts.

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israelitischer Friedhof
ObjektID: 18676
Steinfeldgasse 360
Standort
KG: Hollabrunn
Südlich von Hollabrunn, weit außerhalb der Stadt an der Stadtgrenze zur Katastralgemeinde Sonnberg, liegt der israelitische Friedhof. Er wird von der Stadtgemeinde gepflegt. Die letzte Beerdigung fand im Jahre 1978 statt.[4]
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 18631

Standort
KG: Hollabrunn

Anmerkung: siehe Fehlerliste

Datei hochladen Kapelle mit Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 18633

Standort
KG: Hollabrunn
In einer hölzernen Kapelle steht auf einem Volutensockel eine barocke Figur des hl. Johannes Nepomuk aus dem Jahre 1725.
Datei hochladen Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 18640

Standort
KG: Hollabrunn
Auf hohem Sockel erhebt sich hinter einer Marienfigur auf Wolken- und Puttendekor die Figurengruppe Trinität mit einem Globus. Das Ensemble stammt aus dem Jahre 1780 und war ursprünglich ein Grabstein.
Datei hochladen Figur, Urlaubergruppe
ObjektID: 18641

Standort
KG: Hollabrunn
Auf reliefiertem Sockel steht die Figurengruppe Christi Abschied von hl. Maria (eine sogenannte Urlaubergruppe).
Datei hochladen Grabsteine
ObjektID: 18642

Standort
KG: Hollabrunn
An der Hollabrunner Pfarrkirche befinden sich mehrere Grabsteine; unter anderem von Christoph Görtschach († 1589) mit Relief des Verstorbenen und der Kreuzigung Christi, Rosina von Eghk Hungerbach († 1587), Sabina Christina de Gilleis († 1725) und Georg Jäckisch († 1724).

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Figur, heiliger Franz Xaver
ObjektID: 18643

Standort
KG: Hollabrunn
Die Figur des heiligen Franz Xaver wurde 1823 angefertigt und steht zusammen mit einer Figur des heiligen Nepomuk an einem Stiegenaufgang aus der gleichen Zeit an der Westseite der Pfarrkirche.

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Figur, heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 18644

Standort
KG: Hollabrunn
Die Figur des heiligen Nepomuk wurde 1823 angefertigt und steht zusammen mit einer Figur des heiligen Franz Xaver an einem Stiegenaufgang aus der gleichen Zeit an der Westseite der Pfarrkirche.

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Friedhofskapelle
ObjektID: 18656

Standort
KG: Hollabrunn
Die Friedhofskapelle auf dem 1885 im Osten der Stadt angelegten Friedhof ist ein neugotischer Backsteinbau mit eingezogenem Chor und Treppengiebeln. Am Portal mit Blendnische befindet sich ein Wandgemälde der Auferweckung des Lazarus. Zu den weiteren Merkmalen zählt ein stark zerstörtes Friedhofskreuz aus dem 18. Jahrhundert.

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Kath. Pfarrkirche heiliger Ulrich
ObjektID: 18657
Kirchenplatz
Standort
KG: Hollabrunn
Die im Kern romanische Pfarrkirche von Hollabrunn wurde im 13. Jahrhundert errichtet und im 14. Jahrhundert in gotischem Stil erweitert.
Hauptartikel: Pfarrkirche Hollabrunn

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Kriegerdenkmal, Russendenkmal
ObjektID: 18659

Standort
KG: Hollabrunn

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Ortskapelle heilige Mutter Gottes
ObjektID: 21462

Standort
KG: Kleinkadolz
Die Ortskapelle von Kleinkadolz ist der heiligen Mutter Gottes geweiht und liegt erhöht an der Hauptstraße. Der neugotische Bau mit gemauerten Strebepfeilern, abgetrepptem Giebel und Spitzbogenportal hat einen vorgezogenen Ostturm und im Süden eine Sakristei.
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ObjektID: 21528

Standort
KG: Kleinkadolz
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ObjektID: 20257

Standort
KG: Kleinstelzendorf
Ein Tabernakelpfeiler mit Quaderaufsatz im Stil des 17. Jahrhunderts trägt eine Dreifaltigkeitsdarstellung in Form eines Gnadenstuhls.
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ObjektID: 13559

Standort
KG: Kleinstelzendorf
Aus dem Jahre 1766 stammt die Statue Maria Immaculata, auch Rebensäule genannt. Auf einem Volutensockel steht die von einer reliefierten Weinranke umschlungene Säule mit abschließender Marienstatue.
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ObjektID: 1589

Standort
KG: Kleinstelzendorf
Auf einer gedrungenen Säule mit einem Relief Arme Sünder im Fegefeuer im Kapitell steht das Kruzifix, bezeichnet 1777.
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ObjektID: 12418

Standort
KG: Kleinstetteldorf

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Ortskapelle
ObjektID: 19842

Standort
KG: Kleinstetteldorf
Die Ortskapelle von Kleinstetteldorf ist ein schlichter Bau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Dreiseitschluss, Rundbogenfenstern und vorgebautem Westturm. Über dem Portal ist eine Nische mit einer Figur des hl. Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert angebracht. Das zweiachsige Kreuzgratgewölbe im Inneren ist durch Doppelpilaster und Gurten gegliedert. Die Apsiskonche ist lisenengegliedert.
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ObjektID: 19843

Standort
KG: Kleinstetteldorf

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Bildstock
ObjektID: 19844

Standort
KG: Kleinstetteldorf

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Kath. Filialkirche Mater Dolorosa
ObjektID: 21800

Standort
KG: Magersdorf
Die Filialkirche Mater Dolorosa am östlichen Ortsende ist ein kleiner, barocker Bau mit Dreiseitschluss und Turmaufsatz mit neuerem Zwiebelhelm. Die lisenen- und pilastergegliederte Turmfassade ist mit gekröpftem Gesims und Volutengiebel geschmückt. Zu den weiteren Merkmalen des Bauwerks zählen ein Portal mit Steinlaibung unter Verdachung, seitliche Rechtecksfenster und ostseitig ein Sakristeianbau mit quadratischem Grundriss. Im Innenraum befinden sich ein zweijochiges Kreuzgratgewölbe mit Doppelgurten auf Zwillingspilastern und in der Halbkreisapsis Stichkappengewölbe zwischen breiten Gurten auf Pilastern und ein kräftig profiliertes Gesims. Der nachbarocke Altar mit Altarblatt Schmerzhafte Muttergottes ist mit (1)836 bezeichnet, wurde 1925 renoviert und wird von seitlichen Engelsfiguren getragen. Darüber befinden sich Putti mit Arma Christi. Daneben stehen Seitenfiguren der hll. Veronika und Rosalia. Zur weiteren Ausstattung gehören ein barocker Gnadenstuhl oberhalb des Tabernakels, eine gotische Madonnenfigur aus der Zeit um 1400 mit barocker Krone, barocke Figuren der hll. Florian und Rochus aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, ein Bildnis des hl. Sebastian vom Ende des 18. Jahrhunderts sowie ein Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert.

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Bildstock
ObjektID: 18165
vor Mariathal 57
Standort
KG: Mariathal
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ObjektID: 20908

Standort
KG: Mariathal
Die Ortskapelle von Mariathal ist ein schlichter, nach Süden ausgerichteter Bau mit Dreiseitschluss, Dachreiter und Südsakristei, der erstmals 1867 urkundlich erwähnt wurde. Die Fassade mit Putzgliederung ist seitlich von Flachbogenfenstern durchbrochen. Zu Innenausstattung zählt eine barocke Schnitzgruppe Anna Maria lesen lehrend aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 22196
bei Oberfellabrunn 46
Standort
KG: Oberfellabrunn
Aus dem Ende des 18. Jahrhunderts stammt die auf quadratischem glatten Sockel stehende Figur des hl. Johannes Nepomuk.
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ObjektID: 12465

Standort
KG: Oberfellabrunn
Barocke Saalkirche mit Westturm und im Kern gotischem Chor hinter der nördlichen Straßenzeile an einem Geländeanstieg.
Hauptartikel: Pfarrkirche Oberfellabrunn
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ObjektID: 19078

Standort
KG: Oberfellabrunn

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Ortskapelle heiliger Laurentius
ObjektID: 1159

Standort
KG: Raschala
Die Ortskapelle von Raschala ist dem heiligen Laurentius geweiht. Sie wurde 1877 anstelle eines hölzernen Vorgängerbaus von 1764 errichtet. Der innen flach gedeckte Bau mit Rundapsis, Dreiseitschluss, klassizierender Nordfassade, Rundbogenfenster und Dachreiter mit Spitzhelm ist nach Süden ausgerichtet. Zur Ausstattung gehören eine barocke Kreuzigungsgruppe mit 1764 urkundlich erwähnten Figuren der hll. Maria und Johannes auf Sockeln, ein barocker Steinaltar und ein Tabernakel aus der Bauzeit mit Engelsfiguren.

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Figur heiliger Florian
ObjektID: 1161
Hauptplatz
Standort
KG: Sonnberg
Die Sandsteinfigur des hl. Florian am Kirchplatz wird von einem Volutensockel getragen und ist mit 1746 bezeichnet.
Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk im Schlosspark
ObjektID: 25768
Schloßallee 1
Standort
KG: Sonnberg
Beim Schloss befindet sich diese Statue des hl. Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert.

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ehemaliges Schloss Sonnberg, Justizanstalt
ObjektID: 198
Schloßallee 1
Standort
KG: Sonnberg
Das ehemalige Schloss Sonnberg aus der Spätrenaissance dient seit 1955 als Strafvollzugsanstalt.
Hauptartikel: Schloss Sonnberg

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Pförtnerhäuschen
ObjektID: 22129
Schloßallee 2 und 3
Standort
KG: Sonnberg
Die Pförtnerhäuschen des Schlosses Sonnberg sind zwei quadratische, symmetrisch die Schlosszufahrt flankierende, doppelgeschoßige Stöcklbauten mit Walmdächern vom Ende des 17. Jahrhunderts, die durch einen kugelbekrönten Torpfeiler verbunden sind.

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Pfarrhof
ObjektID: 1162
Schmiedgasse 61
Standort
KG: Sonnberg
Der Pfarrhof von Sonnberg wurde 1783 erbaut und 1967 renoviert.

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Figurenbildstock, Gnadenstuhl
ObjektID: 1165
gegenüber Zubergasse 31
Standort
KG: Sonnberg

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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 1160

Standort
KG: Sonnberg
Die katholische Pfarrkirche heilige Peter und Paul – ein ursprünglich romanischer Bau aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts wurde durch spätgotischen Turm, Choranbau und Sakristei erweitert.
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 1164

Standort
KG: Sonnberg

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Friedhofskreuz
ObjektID: 1166

Standort
KG: Sonnberg
Das Friedhofskreuz mit einem Bildnis der trauernden Maria Magdalena ist mit 1803 bezeichnet. Es wurde im Jahre 2013 renoviert.

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Bildstock
ObjektID: 1513
bei Suttenbrunn 89
Standort
KG: Suttenbrunn

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Ortskapelle
ObjektID: 1168

Standort
KG: Suttenbrunn
Die dem hl. Josef geweihte Ortskapelle von Suttenbrunn ist ein schlichter, nach Norden ausgerichteter Bau mit Dreiseitschluss und vorgestelltem Südturm mit Pyramidenhelm. Das Langhaus mit orthogonaler Putzgliederung ist von Rundbogenfenstern durchbrochen. An der Nordostseite befindet sich ein Sakristeianbau. Der flach gedeckte Innenraum verfügt über eine dreiseitige Apsis mit profilierten Pilastern und Gurten sowie über ein historistisches Altärchen.

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Figur heiliger Florian
ObjektID: 1511

Standort
KG: Suttenbrunn
Vor der Kapelle steht eine Sandsteinfigur des hl. Florian. Sie ist teilweise beschädigt und mit P. W. 1708 bezeichnet.
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ObjektID: 21395

Standort
KG: Weyerburg
Südlich des Ortes erhebt sich eine kleine, 1633 errichtete Pestkapelle, die 1974 erneuert wurde.
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ObjektID: 21396

Standort
KG: Weyerburg
In der Ortsmitte steht eine wahrscheinlich im 16. Jahrhundert errichtete Prangersäule.
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ObjektID: 21398

Standort
KG: Weyerburg
Am nördlichen Ortsausgang von Weyerburg erhebt sich die der hl. Kunigunde geweihte Filialkirche – ein barocker, im Kern mittelalterlicher Saalbau mit Südturm – die zum Teil von einer ehemaligen Friedhofsmauer umgeben ist. Eine ältere, 1317 urkundlich erwähnte Kirche befand sich vermutlich im „Alten Dorf“. Anlässlich der Auspfarrung aus Eggendorf im Thale um die Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die Kirche am heutigen Standort neu erbaut. Das im Kern mittelalterliche, mächtige Langhaus mit schlichter, barocker Putzfeldgliederung, Rundbogenfenstern und geschweiftem Giebelaufsatz zwischen Voluten an der Westseite geht in seiner heutigen Form auf das zweite Viertel des 18. Jahrhunderts zurück. Der gotische Chor mit polygonalem Schluss und im 18. Jahrhundert übergangenen Strebepfeilern verfügt über eine barocke Putzfeldgliederung, ausgerundete Fenster und ein Traufgesims. Der Südturm, im Kern mittelalterlich, mit Putzfeldgliederung, wurde nach einem Brand 1826 wieder errichtet. Das Langhaus, tonnengewölbt mit Stichkappen über Doppelgurten auf breiten Wandpfeilern, ist zweijochig. Der überhöhte, im Kern gotische, zweijochige Chor mit Dreiachtelschluss und barockem Kreuzgratgewölbe zwischen Gurtbögen auf Kapitellen mit Nabelscheiben und gemalten Pilastern stammt aus der Zeit um 1730. In der Chorsüdwand befindet sich eine gotische Nische aus dem 14. Jahrhundert mit Kleeblattrahmung. Zur Einrichtung zählen unter anderem ein barocker Hochaltar, bezeichnet 1731, ein Säulenretabel mit mächtigem, vorkragendem Gebälk und von Putten flankiertem Volutenauszug mit Relief Strahlenkranz, ein barocker Sarkophagaltar mit Voluten und Blattwerkdekor sowie eine barocke Reliquienpyramide.
Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 21400

Standort
KG: Weyerburg
Vor dem Zugang zum Schloss Weyerburg steht auf einem Volutensockel eine barocke Figur des hl. Johannes Nepomuk aus der Zeit um 1730.

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Figurenbildstock, Gnadenstuhl
ObjektID: 21404
vor Wieselsfeld 19
Standort
KG: Wieselsfeld

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Ortskapelle
ObjektID: 21405

Standort
KG: Wolfsbrunn
Die 1852 geweihte und 1952 renovierte Ortskapelle von Wolfsbrunn ist ein schlichter Bau mit Dreiseitschluss und Rechteckfenstern. Der leicht vorgezogene Turm mit Putzgliederung und rundbogigen Schallfenstern wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Der flach gedeckte Innenraum ist mit einer Apsiskalotte und einem Scheidbogen auf Wandpfeilern mit Kämpferkapitellen ausgestattet.

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Bildstock, „Steinerner Mann“
ObjektID: 28665

Standort
KG: Wolfsbrunn
Beim „Steinernen Mann“ handelt es sich um eine Dreifaltigkeitsdarstellung im Wald westlich von Wolfsbrunn.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hollabrunn  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1745/3 lt. BDA nicht zutreffend
  3. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1745/3 lt. BDA nicht zutreffend
  4. Friedhöfe Niederösterreich. Israelitische Kultusgemeinde Wien, abgerufen am 1. Februar 2013.
  5. lt. NÖ Atlas; GstNr. 4555 lt. BDA nicht zutreffend
  6. lt. NÖ Atlas; GstNr. 920 lt. BDA nicht zutreffend
  7. lt. NÖ Atlas; GstNr. 964 lt. BDA nicht zutreffend
  8. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.