unbekannter Gast
vom 29.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sitzendorf an der Schmida

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sitzendorf an der Schmida enthält die 61 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sitzendorf an der Schmida.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Gnadenstuhl heiliger Florian
ObjektID: 9930

Standort
KG: Braunsdorf
Der Gnadenstuhl-Bildstock am Anger von Braunsdorf wurde um 1800 errichtet. Er weist eine historistische Kartusche und ein Relief des hl. Florian auf.

Datei hochladen
Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 9931

Standort
KG: Braunsdorf
Auf geschwungenem hohen Postament ist die aus dem 1. Viertel des 18. Jahrhunderts (vermutlich 1721) stammende Statue errichtet. Eine Restaurierung erfolgte 1989.
Datei hochladen Figur Maria Immaculata
ObjektID: 9932

Standort
KG: Braunsdorf
Anlässlich des 500-jährigen Bestehens der Erzdiözese Wien wurde die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende Marienstatue östlich des Ortes in der Haide aufgestellt.

Datei hochladen
Katholische Pfarrkirche heilige Peter und Paul
ObjektID: 12809

Standort
KG: Braunsdorf
Josefinischer nach Südosten ausgerichteter Saalbau mit dominantem Fassadenturm. Erbaut 1787–1792.
Datei hochladen Figurenbildstock „Jesus auf der Rast“
ObjektID: 12811

Standort
KG: Braunsdorf
Das Ecce-Homo-Kreuz wurde 1708 errichtet. Die Figur „Jesus auf der Rast“ weist Reste der Originalfassung auf.
Datei hochladen Bildstock Jollenkreuz
ObjektID: 12812

Standort
KG: Braunsdorf
Der schlanke Pfeilerbildstock mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz zeigt im Aufsatz ein Kreuzigungsrelief. Errichtet 1692.
Datei hochladen ehemaliger Pfarrhof
ObjektID: 12828
Frauendorf an der Schmida 112
Standort
KG: Frauendorf
Hakenförmige über einem Sockel mit Stützpfeilern erbaute Anlage aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Mehrmalige (zuletzt Anfang des 21. Jahrhunderts) Umgestaltung und Renovierung.
Datei hochladen Mariensäule, Maria Immaculata
ObjektID: 1825
bei Frauendorf an der Schmida 112
Standort
KG: Frauendorf
Die Marienfigur steht auf einer von einem Weinrankenrelief umwundenen Säule, deren Kapitell mit Engelsköpfen verziert ist. Auf dem Sockel der 1758 gestifteten Rebensäule befindet sich ein Relief Arme Seelen im Fegefeuer.
Datei hochladen Figur heiliger Florian
ObjektID: 12825

Standort
KG: Frauendorf
Auf einem von einer Balustrade aus Sandstein umgebenen Podest mit josefinischem Zopfdekor steht die Figur des hl. Florian von Lorch. Laut Inschrift auf dem Sockel wurde der Bildstock 1783 errichtet.
Datei hochladen Figuren, Kreuzigungsgruppe
ObjektID: 12826

Standort
KG: Frauendorf
Die mächtige Kreuzigungsgruppe wurde 1792 auf einem von einer steinernen Brüstung eingefriedeten Postament errichtet. Unterhalb des Gekreuzigten kniet Maria Magdalena flankiert von den Heiligen Sebastian und Rochus. Darunter am Sockel die hl. Rosalia. Das Objekt wird als Mantlerkreuz bezeichnet.
Datei hochladen Figurengruppe
ObjektID: 12831

Standort
KG: Frauendorf
Die Figurengruppe auf dem Friedhof von Frauendorf stammt aus dem Jahr 1776. Am Fuße des auf einem verzierten Sockel errichteten mächtigen Kruzifixes steht Maria mit wallendem Mantel. Von den 2004 gestohlenen flankierenden Engeln existieren nur mehr die beiden Sockel. Seitlich des Kreuzes Halbplastiken Arme Seelen im Fegefeuer.

Datei hochladen
katholische Pfarrkirche heiliger Stephan
ObjektID: 12833

Standort
KG: Frauendorf
Die im Kern romanische Kirche stammt vermutlich aus dem späten 11. Jahrhundert. Umfangreiche gotische Um- und Ausbauten und die letzte 1870 erfolgte Renovierung geben der Kirche ihr heutiges Aussehen.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 9926

Standort
KG: Frauendorf
Pfeilerbildstock aus dem 17. Jahrhundert. Oberhalb einer leeren Inschriftenkartusche befindet sich ein Nischenaufsatz, der von einer kugelbekrönten Überdachung abgeschlossen ist. Im Aufsatz das Bild Emausjünger von Ehrentraud Heis aus dem Jahre 1992.
Datei hochladen Figurenbildstock, Pietà
ObjektID: 1826

Standort
KG: Frauendorf
Die Ederkreuz genannte Bildsäule aus dem 18. Jahrhundert ist auf einem Sockel errichtet und wird von einer Figurengruppe Pietà abgeschlossen.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 12823
Goggendorf 62
Standort
KG: Goggendorf
Fünfachsiger Bau mit dreiachsigem Mittelrisalit und Biedermeierfassade. Kern aus dem späten 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Guggenbergermühle, Wirtschaftshof mit Presshaus und Keller
ObjektID: 12814
Goggendorf 69, 70
Standort
KG: Goggendorf
Der Gebäudekomplex bestehend aus Wohn- und Mühlengebäude sowie den um einen Hof angeordneten Wirtschaftsgebäuden geht auf das 16. Jahrhundert zurück.
Datei hochladen Figurenbildstock, Pietà von Maria Dreieichen
ObjektID: 9927

Standort
KG: Goggendorf
Die toskanische über hohem Podest errichtete Säule mit der Aufsatzgruppe Pietà von Maria Dreieichen aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts steht vor einem Teil des ehemaligen Kommunionsgitters aus der Kirche aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.

Datei hochladen
katholische Pfarrkirche Maria Verkündigung
ObjektID: 12824

Standort
KG: Goggendorf
An den spätbarocken schlichten Saalbau mit Nordturm und eingezogenem Chor schließen westlich eine Kapelle und die Sakristei an.
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 12815

Standort
KG: Goggendorf
1740 wurde die Säule mit Figurengruppe (Gnadenstuhl) und einem Relief der Schmerzensmutter auf dem Sockel errichtet.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12816

Standort
KG: Goggendorf
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12817

Standort
KG: Goggendorf
Im Quaderaufsatz des aus dem Jahre 1707 stammenden schlanken Pfeilers befindet sich ein Kreuzigungsrelief.
Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 12818

Standort
KG: Goggendorf
Die auf hohem Sockel errichtete Figur stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12819

Standort
KG: Goggendorf
Der barocke Pfeilerbildstock vor dem Friedhof stammt aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12822

Standort
KG: Goggendorf
Aus der Zeit um 1700 stammt der schlanke Pfeiler mit einem Kreuzigungsrelief im Quaderaufsatz.

Datei hochladen
Ortskapelle
ObjektID: 12803

Standort
KG: Kleinkirchberg
Der einfache neugotische Bau stammt aus dem Jahre 1902 und ist dem hl. Antonius von Padua geweiht.
Datei hochladen Figurengruppe
ObjektID: 12804

Standort
KG: Kleinkirchberg
Monumentale auf hohem Sockel errichtete Statuengruppe der Dreifaltigkeit, vermutlich aus dem Jahre 1780. Die Figurengruppe wird von den beiden Heiligen Rochus und Sebastian flankiert.
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 12805

Standort
KG: Kleinkirchberg
Das im Jahre 1661 geschaffene Würfelkapitell wird von einem Achteckpfeiler getragen. Darauf wurde im Jahre 1799 eine Engelsfigur mit den Leidenswerkzeugen Christi aufgesetzt. Auf dem Kapitell findet sich das Zunftzeichen bzw. Wappen der Fleischer (Stifter des Bildstockes).
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 9934

Standort
KG: Kleinkirchberg
Pfeilerbildstock aus dem 17. Jahrhundert. Oberhalb einer Inschriftenkartusche befindet sich ein Nischenaufsatz, der von einer kugelbekrönten Überdachung abgeschlossen ist.

Datei hochladen
katholische Pfarrkirche heiliger Leopold
ObjektID: 12797

Standort
KG: Niederschleinz
Die Kirche mit dreijochigem Langhaus und zweijochigem Polygonalchor wurde um 1533 erbaut.
Datei hochladen Wehranlage/befestigte Siedlung (ohne Datierung), Kreisgrabenanlage Pranhartsberg I
ObjektID: 26801
Breiten
Standort
KG: Pranhartsberg
Zweifache Kreisgrabenanlage, Durchmesser: 54 m / 80 m, magnetische Prospektion erfolgte im Jahre 1999.
Datei hochladen Kreisgrabenanlage Pranhartsberg II
ObjektID: 26802
Im großen Weg
Standort
KG: Pranhartsberg
Zweifache Kreisgrabenanlage, Durchmesser: 82 m / 105 m, magnetische Prospektion erfolgte im Jahre 1998.

Datei hochladen
Ortskapelle
ObjektID: 12866

Standort
KG: Pranhartsberg
An Stelle einer aus Holz gefertigten Kapelle wurde im Jahre 1881 der schlichte nach Süden ausgerichtete Saalbau mit Polygonschluss und nördlich vorgestelltem Turm errichtet.
Datei hochladen Figurenbildstock Maria Immaculata
ObjektID: 21529

Standort
KG: Pranhartsberg
Das Schmidkreuz (ehemals Fischerkreuz) aus dem Jahre 1746 mit der Marienfigur wurde im Zuge der Kommassierung im Jahre 1961 von seinem ursprünglichen an den heutigen Standort versetzt.
Datei hochladen Figurenbildstock Gnadenstuhl
ObjektID: 21530

Standort
KG: Pranhartsberg
Neben der Ortskapelle steht der aus zwei aus verschiedenen Epochen stammenden Teilen bestehende Pfeilerbildstock. Aus der Zeit um 1500 stammt der achteckige spätgotische Pfeiler, das Aufsatzrelief mit dem Gnadenstuhl über den Armen Seelen im Fegefeuer wurde im Jahre 1801 aufgesetzt.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12829

Standort
KG: Pranhartsberg
Das Wolfskreuz wurde im Jahre 1691 errichtet. Im Quaderaufsatz des Pfeilers, der von einem Steinkreuz abgeschlossen wird, finden sich ein Relief der hl. Maria, ein Kreuzigungsrelief sowie Inschriften aus den Jahren 1691, 1711 und 1766.

Datei hochladen
Fundzone Sandberg bei Roseldorf
ObjektID: 12861
Bodenfeld
Standort
KG: Roseldorf
Die Fundzone Sandberg (auch Fürstensitz-Keltenstadt Sandberg) war die größte derzeit bekannte keltische Zentralsiedlung Österreichs. Die stadtähnliche Keltensiedlung (Oppidum) aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. hatte eine Ausdehnung von mindestens 25 ha. Älteste Münzprägestätte auf dem Gebiet des heutigen Österreichs (1500 gefundene Münzen), Fund einer Tüpfelplatte.[5]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 1818
Roseldorf 78
Standort
KG: Roseldorf
Zweigeschoßiger Bau mit spätbarocker Fassade aus dem 16. bzw. 17. Jahrhundert
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 12854

Standort
KG: Roseldorf
Aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammt der auf toskanischer Säule ruhende Gnadenstuhl.
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 12855

Standort
KG: Roseldorf
Auf einem mit Girlanden verzierten Sockel steht die Statue Madonna Bavaria aus dem Jahre 1714.
Datei hochladen Bildstock, Galgenkreuz
ObjektID: 12856

Standort
KG: Roseldorf
Der verwitterte Pfeiler mit einem Kreuzigungsrelief im Quaderaufsatz wurde um 1700 errichtet.
Datei hochladen Figurenbildstock, Weinbeerkreuz
ObjektID: 12862

Standort
KG: Roseldorf
Aus dem Jahre 1765 stammt die auf einer Rebensäule stehende Statue Maria Immaculata.
Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 12863

Standort
KG: Roseldorf
Auf dem Sockel des aus dem Jahre 1745 stammenden Bildstock befinden sich Szenen aus dem Leben des Heiligen.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12864

Standort
KG: Roseldorf
Pfeilerbildstock mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz. Relief der Kreuzigung im Quaderaufsatz.
Datei hochladen Figurenbildstock
ObjektID: 1819

Standort
KG: Roseldorf
Bildstock Gnadenstuhl nördlich des Ortes an der L49 (Straße nach Röschitz)
Datei hochladen ehemaliger herrschaftlicher Wirtschaftsbau
ObjektID: 12835
Am Berg 1
Standort
KG: Sitzendorf
Portal des ehemaligen herrschaftlichen Wirtschaftsbaus.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12827
südöstlich Am Patergraben 15
Standort
KG: Sitzendorf
Das Gedenkkreuz für Johann Auermalert mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz wurde im Jahre 1703 errichtet.
Datei hochladen ehemaliger protestantischer Pfarrhof
ObjektID: 12846
Am Patergraben 2
Standort
KG: Sitzendorf
Siebenachsige Zwerchhofanlage am Beginn des Patergrabens. An der Fassade der Straßenfront eine im Jahre 1986 aus dem Hof des Hauses übertragene Inschriftentafel mit dem Wappen des Bauherrn aus dem Jahre 1562 sowie ein Wappenrelief aus dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Villa Wieninger
ObjektID: 12847
Hauptplatz 10
Standort
KG: Sitzendorf
Jugendstilvilla mit Eckturm und Dekor der Wiener Werkstätte an der Südostecke des Hauptplatzes. Errichtet im Jahre 1912 nach Plänen eines Luzerner Architekten.
Datei hochladen ehemaliges Waisen- und Krankenhaus
ObjektID: 12836
Hauptplatz 13
Standort
KG: Sitzendorf
Zweigeschoßiger gotischer Profanbau aus den 1. Viertel des 15. Jahrhunderts mit massivem, mit gotischem Dekor versehenen Erker.
Datei hochladen Kaiser-Franz-Joseph-Büste
ObjektID: 1821
Jubiläumsplatz
Standort
KG: Sitzendorf
Denkmal mit der Büste von Kaiser Franz Joseph I. errichtet im Jahre 1898 anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums.
Datei hochladen ehemaliger Schüttkasten
ObjektID: 12834
Lerchenfelder Straße 34a, 36
Standort
KG: Sitzendorf
Über dem Portal des im Jahre 1788 erbauten Schüttkastens befindet sich das Wappen der Dietrichstein. Im Erdgeschoß Gewölbe zwischen Gurtbögen.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 1824

Standort
KG: Sitzendorf
Eine toskanische Säule aus dem 17. Jahrhundert mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz auf dem Galgenberg zeigt am Aufsatz Reliefs Kreuzigung, Heiliger.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12837

Standort
KG: Sitzendorf
Im Jahre 1633 wurde der renaissancezeitliche Tabernakelpfeiler mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz vor dem Friedhof errichtet.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12839

Standort
KG: Sitzendorf
Der um 1700 errichtete schlanke Pfeiler mir Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz trägt Reliefs Gnadenstuhl, Kreuztragung sowie hl. Donatus.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12840

Standort
KG: Sitzendorf
Der um 1700 an der L35 (Straße nach Sitzenhart) errichtete Pfeilerbildstock mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz zeigt im Aufsatz die Reliefs Maria und Josef sowie die Kreuzigung.
Datei hochladen Figur heiliger Florian
ObjektID: 12841

Standort
KG: Sitzendorf
Die an der L49 (Straße nach Goggendorf) befindliche Statue aus dem Jahr 1737 steht auf einem hohen Sockel und ist von einer Brüstung aus Stein mit übergeworfener Draperie umgeben.
Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 12842

Standort
KG: Sitzendorf
Auf einem hohen mit Relief versehenen Sockel steht die im Jahre 1710 errichtete Figur. Der Bildstock befand sich ursprünglich auf dem Hauptplatz und wurde im Jahre 1910 im Zuge der Errichtung des Kriegerdenkmals an den heutigen Standort versetzt.

Datei hochladen
katholische Pfarrkirche heiliger Martin
ObjektID: 12843

Standort
KG: Sitzendorf
Dreischiffige romanisch/gotische Staffelhalle mit spätbarocker Kapelle an der Nordseite und Polygonalchor im Osten, der von Kapellen flankiert wird. Barocke Veränderungen im 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Friedhofskreuz
ObjektID: 12845

Standort
KG: Sitzendorf
Das laut Inschriftenfragment vermutlich aus dem Jahre 1787 stammende Kruzifix steht auf einem reich verzierten Sockel mit einem Relief Fegefeuer und einer Inschriftkartusche.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 12850

Standort
KG: Sitzenhart
Schlanker, gefaster Pfeiler mit Quaderaufsatz und abschließendem Steinkreuz. Im Aufsatz findet sich ein Kreuzigungsrelief und die Stiftunginschrift. Das Pelzerkreuz wurde im Jahre 1704 errichtet.

Datei hochladen
Ortskapelle
ObjektID: 12849

Standort
KG: Sitzenhart
Barocke Dreifaltigkeitskapelle mit nördlich vorgestelltem Turm und stark eingezogener halbrunder Apsis. Erbaut um 1800.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Niederösterreich – nördlich der Donau. 1990, ISBN 3-7031-0652-2.
  • Daheim in Sitzendorf – Heimatbuch der Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida. 2006, ISBN 3-200-00577-7.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sitzendorf an der Schmida  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. lt. NÖ Atlas; GstNr. 2616/1 lt. BDA nicht zutreffend
  3. lt. NÖ Atlas; GstNr. 2951 lt. BDA nicht zutreffend
  4. lt. NÖ Atlas; GstNr. 3061 und KG Sitzendorf lt. BDA nicht zutreffend
  5. Roseldorf Keltenforschung
  6. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1520 lt. BDA nicht zutreffend
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.