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vom 22.10.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ravelsbach

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ravelsbach enthält die 43 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Ravelsbach in Niederösterreich (Bezirk Hollabrunn).[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 26841
vor Baierdorf 36
Standort
KG: Baierdorf
Auf abgefaster Säule mit unten profilierter und oben dachartig abgeschrägter Kragenplatte befindet sich der reliefierte Quaderaufsatz mit einer Dreifaltigkeitsdarstellung in Form eines Gnadenstuhls aus dem Jahre 1680.
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ObjektID: 4386

Standort
KG: Baierdorf
Spätbarocke Kapelle, die nach einem Brand im Jahre 1838 wiederhergestellt wurde. Halbrundfenster und Portal mit Putzbändern gerahmt. Giebelreiter mit Pyramidenhelm.
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ObjektID: 5523

Standort
KG: Baierdorf
Auf hohem Inschriftsockel, der mit 1760 bezeichnet ist, steht die Figur des hl. Johannes Nepomuk.
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ObjektID: 12926

Standort
KG: Baierdorf
Stark abgefaste Vierkantsäule mit je einem Zwickel unten in jeder Fase. Im Schulterstück vorne mit 1655 bezeichnet, gegenüber Relief mit gekreuzten Rebmessern. Die Kragenplatte ist unten gekehlt, oben dachartig abgeschrägt und trägt einen Quaderaufsatz mit je einer Rundbogenfüllung auf jeder Seite. Der Quader wird von einem geschweiften Pyramidenstumpf mit Steinkreuz bekrönt.
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ObjektID: 13135

Standort
KG: Baierdorf
Über einem reliefierten Postament mit Inschrift und Jahreszahl 1814 steht auf einer unten profilierten und oben dachartigen Kragenplatte einer toskanischen Säule. Darüber erhebt sich auf einfach gestaffeltem Figurensockel die Figur der Maria Immaculata.
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ObjektID: 21604

Standort
KG: Baierdorf
Vierkantsäule mit langgestreckten gekerbten Füllungen an den Seiten. Über einem umlaufenden Halsgesims und leicht gekehltem Säulenhals steht auf kompaktem Figurensockel mit Wulst und Hohlkehle eine Dreifaltigkeitsdarstellung in Form eines Gnadenstuhls.
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ObjektID: 13145

Standort
KG: Gaindorf
Niedriger Sockel mit Inschrift und Jahreszahl 1771, seitlich oben und unten in Schneckenwülsten auslaufend. Über einer reliefierten Zierdecke mit Spitzen und Quasten befindet sich ein von einer Schlange umwundener Berg aus geschichteten Steinen. Darüber ein Totenkopf mit Gebein. Darüber erhebt sich aus stilisierten Wolken ein großes Kruzifix flankiert am Fuß von einem trauernden Kinderengel und einem geflügelten Engelsköpfchen.
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ObjektID: 13147

Standort
KG: Gaindorf
Quaderförmiger reliefierter Sockel, unten durch gerollte Wülste verbreitert mit nach außen gestufter Deckplatte. Im Sockel vorne eine umrahmte Inschrift, rechts die hl. Katharina mit Krone, Schwert und Rad, links der hl. Josef mit dem Jesuskind. Auf einer kleinen Fußplatte erhebt sich die schlanke leicht konische Säule mit Halsring und nach außen gekehlter Kragenplatte mit dem Standbild der hl. Maria.
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ObjektID: 12593

Standort
KG: Gaindorf
Der breite Bau mit mächtigem die Apsis einschließenden Turm mit spitzem Kupferdach wurde im Jahre 1778 erbaut.
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ObjektID: 9589

Standort
KG: Gaindorf
Unten geschwungen ausladender Sockel mit Inschrift, darüber ein Blattrelief. Auf einer nach außen getreppten Deckplatte erhebt sich über einem kleinen Säulensockel eine sich verjüngende Vierkantsäule, die an der Vorderseite oben und unten mit Reliefornamenten reich verziert ist. Darüber befindet sich eine Kranzleiste und ein nach außen gestuftes Kapitell, auf dem sich die aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende Figurengruppe Gnadenstuhl erhebt.

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ehemaliger Wirtschafts- und Zehenthof des Stiftes Göttweig
ObjektID: 13154
Minichhofen 10
Standort
KG: Minichhofen
Vierseithof im Kern aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. Oberhalb des Eingangstors befindet sich ein Wappenschild.
Datei hochladen ehemaliges Gästehaus des Stifthofes
ObjektID: 13156
Minichhofen 11
Standort
KG: Minichhofen
Der Zwerchhof stammt aus dem späten 18. Jahrhundert.
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ObjektID: 13163
vor Minichhofen 15
Standort
KG: Minichhofen
Auf einer geradlinigen Basis mit Wulstabschluss befindet sich ein quaderförmiger Sockel mit leicht vertieften Füllungen auf drei Seiten. In der vorderen Füllung ist eine Inschrift und die Bezeichnung „1845“, darüber eine gestuft gekehlte Deckplatte. Auf einem schlichten Säulensockel erhebt sich eine leicht konische Rundsäule mit Basiswulst und Doppelkragenring mit bekrönendem Gnadenstuhl.
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ObjektID: 13152

Standort
KG: Minichhofen
Rechteckbau mit Rundbogenfenstern, mächtiger Turm mit Lothringer Kreuz. Erbaut im Jahre 1786 an Stelle einer Betsäule heiliger Florian.
Datei hochladen Figurenbildstock, Pietà von Maria Dreieichen
ObjektID: 13166

Standort
KG: Minichhofen
Vorne reliefierter Volutensockel mit einem Relief Arme Seelen im Fegefeuer und der Bezeichnung 1757. Den Abschluss des Sockels bildet eine Zierdecke mit herabhängenden Spitzen. Darauf erhebt sich über ausladenden Volutenwülsten eine mit einem Blumenband reliefierte Vierkantsäule mit einem Kranzgesims und einem in gerollten Wülsten auslaufenden reliefierten Kapitell. Auf einer nach außen gestuften Kragenplatte steht vor Bäumen mit reichem Blattwerk die Figurengruppe Pietà von Maria Dreieichen.
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ObjektID: 13167

Standort
KG: Minichhofen
Die toskanische Säule auf Postament ist mit 1855 bezeichnet und wurde 1992 renoviert. Als Aufsatz polychrome Darstellung Maria mit Kind.
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ObjektID: 13172

Standort
KG: Oberravelsbach
Spätbarockbau mit gefaschten Rundbogenfenstern und hölzernem Giebelreiter mit Pyramidenhelm aus dem Jahre 1798.

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Wegkapelle, Pestkapelle und Pestgrab
ObjektID: 13176

Standort
KG: Oberravelsbach
Rechteckiger Barockbau mit Satteldach und Korbbogenportal mit verglaster Holztüre hinter einem Lanzengitter aus Schmiedeeisen. Daneben befindet sich ein Opferstock aus Stein. In einer rechteckigen Giebelnische befindet sich ein schlichtes Kreuz. Darunter liegt eine zweite rechteckige leere Nische, aber um 180 Grad gedreht. Die Kapelle steht auf dem ehemaligen Pestfriedhof, der 1679 nördlich weit außerhalb des Ortes angelegt wurde. Vor der Kapelle ist noch ein Grab aus diesem Jahr erhalten.

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Figurenbildstock, Maria Krönung
ObjektID: 13178

Standort
KG: Oberravelsbach

Anmerkung: Objekt wird lt. Auskunft der Gemeinde zur Zeit (Juni 2013) restauriert, 2015 Standort verifiziert (Foto des Sockels nach Commons hochgeladen).[veraltet] [veraltet]


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Bildstock
ObjektID: 13179

Standort
KG: Oberravelsbach
Abgefaster Pfeilerbildstock mit stark verwitterter Inschrift (1535 ?)
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ObjektID: 13187

Standort
KG: Parisdorf
Nachbarocker Bau mit Halbkreisapsis, der nach einem Brand im Jahre 1832 wiederhergestellt wurde. Der vorgestellte Westturm ist im Erdgeschoß durch Nutungen und Faschen gegliedert. Über dem Portal und unterhalb des Schallgeschoßes eine Nische mit Relief. Rundbogenfenster im Schallgeschoß unter einem Giebelspitzhelm.

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Figurenbildstock heiliger Donatus
ObjektID: 13190

Standort
KG: Parisdorf
Stark abgefaster Viereckschaft mit langgestreckten Zwickeln unten und oben gekehlt auslaufend. Im Hals des Schaftes ist eine leicht vortretende wappenartige Kartusche mit der Inschrift HL. DONATUS. Eine wuchtige nach außen gekehlte weit vorspringende Kragenplatte mit der als Landmann gekleideten Figur des hl. Donatus auf einem kleinen Figurensockel bildet den Abschluss. Der linke Arm trägt zwei Getreidebündel.

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Bildstock
ObjektID: 13192

Standort
KG: Parisdorf
Der Bildstock wird als Weißes Kreuz, Türkenkreuz oder – da er aus verschiedenen Stücken zusammengesetzt ist – als Stücklkreuz bezeichnet. Die abgefaste Säule ist mit 1787 bezeichnet. Dach- und Kragenplatte sind gleichartig, unten mit Wulst und mehrfach gestuft. Dazwischen befindet sich der reliefierte Quaderaufsatz an der Rückseite mit einer Inschrift versehen, die an die Zweite Wiener Türkenbelagerung im Jahre 1683 erinnert. Die Bekrönung bildet ein an der Basis breit geschwungenes Steinkreuz.

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Bildstock, Friedhöfelkreuz
ObjektID: 13193

Standort
KG: Parisdorf
Quaderförmiger Sockel mit schlanker Vierkantsäule, die an der Vorderseite ein Relief mit den Marterwerkzeugen in einem herabfallenden Band zeigt. Der Säulenhals ist durch ein umlaufendes Band abgesetzt. Zwischen Säulenhals und profilierter Kragenplatte befindet sich vorne die Jahreszahl 1680 und eine Inschrift. In den seichten Rundbogennischen des Quaderaufsatzes befinden sich Reliefs: Vorne ein Kruzifix, rechts der hl. Sebastian, links der hl. Rochus und an der Rückseite die hl. Rosalia. Über der profilierten Dachplatte befindet sich ein an der Basis geschwungenes Lilienkreuz. Der Name Friedhöfelkreuz ist darauf zurückzuführen, dass der Bildstock vor 1976 am Pestfriedhof hinter der heutigen Kriegerdenkmalkapelle stand.
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ObjektID: 13194

Standort
KG: Parisdorf
Achtseitschaft mit Quaderaufsatz und bekrönender Steinkreuzpyramide aus dem Jahre 1634. Anfang des 21. Jahrhunderts renoviert.

Anmerkung: In Fehlerliste eingetragen.


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Wegkapelle
ObjektID: 13195

Standort
KG: Parisdorf
Rund geschlossener Giebelbau mit Putzgliederung, in der Rundnische eine Pietà Maria Dreieichen. Kapellenbau und Pietà aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Jahre 2009 renoviert.
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ObjektID: 13196

Standort
KG: Pfaffstetten
Spätbarockbau mit Halbkreisapsis aus dem Jahre 1748, seither mehrfach renoviert und ausgebaut. Fassade durch Faschen gegliedert. Giebelreiter mit Zwiebelhelm und abschließendem Patriarchenkreuz.
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ObjektID: 13197
neben Hauptstraße 72
Standort
KG: Pfaffstetten
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ObjektID: 13199

Standort
KG: Pfaffstetten

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Pfarrhof
ObjektID: 13209
Hauptplatz 1
Standort
KG: Ravelsbach
Rechteckiger zweigeschoßiger Vierkantbau aus den 60er Jahren des 17. Jahrhunderts, wurde mehrfach – zuletzt in der Mitte des 19. Jahrhunderts erneuert. Fassade im Obergeschoß durch Blendrahmen und gefelderte Fensterachsen gegliedert.
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ObjektID: 13203
Hauptplatz 1a
Standort
KG: Ravelsbach
Zweigeschoßiger langgestreckter Gebäudetrakt erbaut nach 1763 über älterem Kern mit risalitartigem überhöhten Mittelteil. Bänderung der Fassade im Erdgeschoß des Mittelteiles, im Obergeschoß Fensterachsen durch Stürze und Plattenparapete betont. In den faschengegliederten Seitenteilen dominante Obergeschoßfenster mit bekrönenden Oculi. Im rechten Seitenflügel rundbogiges Kellerportal vom alten Kern.

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Münich- oder Teufelhof/Mittererhaus
ObjektID: 13218

seit 2013

Kremser Straße 2
Standort
KG: Ravelsbach
um 1300 erwähnt, neu erbaut 1418. Meierhof, später Sitz von Seifensiedern

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Wohnhaus
ObjektID: 13217
Kremser Straße 4
Standort
KG: Ravelsbach
Zweigeschoßiges Wohnhaus mit Biedermeierfassade. Schon vor dem Jahre 1600 befand sich an dieser Stelle ein Schulgebäude mit einem Schulbrunnen. Die Schule war bis 1897 in Verwendung, später diente das Gebäude als Kindergarten, heute als Wohnhaus.

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Bildstock
ObjektID: 13222
vor Parkstraße 8
Standort
KG: Ravelsbach
Auf einem Natursteinsockel mit ebensolcher Deckplatte steht die lebensgroße Figur des hl. Christophorus aus St. Margarethener Sandstein. Der Heilige stützt sich auf einen Baumstamm und trägt auf der linken Schulter das Jesuskind, das eine kleine Weltkugel in der Hand hält. Das Standbild wurde am 25. Juni 1961 eingeweiht und ist ein Werk von W. Marinko aus Radlbrunn.
Datei hochladen Unbef. Siedlung der Ur- und Frühgeschichte, Fundzone Urtelfeld
ObjektID: 12689
Urtelfeld
Standort
KG: Ravelsbach

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Gartendenkmale im Pfarrhofgarten
ObjektID: 13205

Standort
KG: Ravelsbach
Die Bauwerke befinden sich in der Südwest-Ecke des Pfarrhofgartens.

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Bildstock, Pfarrerkreuz
ObjektID: 13220

Standort
KG: Ravelsbach
Stark abgefaste Vierkantsäule, unten mit langgestreckten Zwickeln versehen und oben über eine Stufe auslaufend, im Schulterstück mit 1612 bezeichnet. Auf einer stark nach außen gekehlten Kragenplatte sitzt ein zweiseitig geöffneter Tabernakel mit Pyramidendach, das von einem schmucklosen Steinkreuz bekrönt wird.

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Friedhof mit Friedhofskapelle
ObjektID: 13221

Standort
KG: Ravelsbach
Friedhof mit zahlreichen spätbarocken Grabsteinen. Friedhofskapelle im Kern gotisch, durch barocke Zubauten kreuzförmig erweitert. Um- und Neubau aus den Jahren 1725/26. Mittelteil und Seitenflügel mit geschwungenen Rundgiebeln von Pyramiden flankiert. Segmentbogiges Hauptportal von Statuen des hl. Johannes Ev. und der hl. Maria flankiert.
Datei hochladen Figurenbildstock heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 13224

Standort
KG: Ravelsbach
Statue des hl. Johannes Nepomuk auf Volutensockel bezeichnet 1757. Der Sockel hat an den Vorderkanten stark hervortretende Bandgirlanden, trägt eine Inschrift mit darüberliegendem Reliefornament, das seitlich in kleinen gerollten Wülsten endet. Die Statue steht auf einer profilierten Deckplatte.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 13225

Standort
KG: Ravelsbach
Stark abgefaste Vierkantsäule mit vier langgestreckten Zwickeln unten und abgestuften Fasenenden oben aus dem 17. Jahrhundert. Die Kragenplatte ist gestuft und trägt einen vorne geöffneten Tabernakel mit einem Kruzifix und kleinen Heiligenfiguren im Inneren. Die Dachplatte ist nach außen gekehlt und von einem Pyramidendach mit Steinkreuzbekrönung bedeckt.
Datei hochladen Figur Maria Immaculata
ObjektID: 13226

Standort
KG: Ravelsbach
Statue der Maria Immaculata auf großem Postament aus dem Jahre 1752 vor der Pfarrkirche. Das Postament ist unten quadratisch und einmal abgesetzt. Der geschwungene Mittelteil hat vertiefte Füllungen an den Seiten, darüber liegt eine getreppte Deckplatte. Der Figurensockel ist konisch, geschwungen und ist an den Ecken mit einem Blattornament versehen, vorne ist ein Muschelrelief mit Quaste. Die Statue steht auf einer kleinen Platte auf einer Erdkugel und einer Mondsichel mit einem Fuß auf einer Schlange mit einem Apfel im Maul. Im Faltenwurf des Umhanges ist ein geflügelter Engelskopf.

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katholische Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 13227

Standort
KG: Ravelsbach
Barocke Kirche mit im Kern gotischem Turm. 1721 bis 1726 erfolgte ein Neubau unter der Leitung Jakob Prandtauers. Seither mehrfach renoviert und restauriert.
Datei hochladen Altes Gerichtsgebäude
ObjektID: 28700

Standort
KG: Ravelsbach

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Ravelsbach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.