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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maissau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maissau enthält die 47 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Maissau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 12620
Eggendorf am Walde 40
Standort
KG: Eggendorf am Walde
Der Pfarrhof von Eggendorf ist ein zweigeschoßiger fünfachsiger Bau mit Walmdach, der in den Jahren 1774 bis 1776 erbaut wurde. Die Fenster und das zentrale Rechteckportal sind faschengerahmt. Er verfügt über ein umlaufendes gekehltes Traufgesims und ein ebenfalls umlaufendes gekehltes Gesims zwischen den Etagen.

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katholische Pfarrkirche heiliger Jakobus der Ältere
ObjektID: 12616

Standort
KG: Eggendorf am Walde
Die Pfarrkirche hl. Jakobus der Ältere ist ein barocker Bau mit südwestlich eingestelltem Turm und vorgestellter halbrunder Apsis. Die Fassade ist durch faschengerahmte Rundbogenfenster schlicht gegliedert. Der Turm mit Pyramidenhelm wurde nach einem Brand im Jahre 1846 zweigeschoßig erneuert. Seine Fassade ist durch Ecklisenen und ebenfalls faschengerahmte Rundbogenfenster im Schallgeschoß gegliedert.
Datei hochladen Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 12618

Standort
KG: Eggendorf am Walde
Auf prismatischem Sockel steht die Heiligenfigur von einer Putte begleitet.

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Wegkapelle
ObjektID: 12619

Standort
KG: Eggendorf am Walde
Die barocke übergiebelte Kapelle aus dem beginnenden 18. Jahrhundert hat eine hohe Rundbogennische. In der Nische steht eine Figur der Maria Immaculata über einem Globus die Schlange zertretend und wird flankiert von zwei Statuen des hl. Johannes Nepomuk. Die Kapelle dient als Kriegerdenkmal.
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ObjektID: 12612

Standort
KG: Kleinburgstall
Der schlichte Bau stammt aus dem Jahre 1842 und beinhaltet Reste einer neugotischen Ausstattung.

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Bildstock
ObjektID: 12614

Standort
KG: Kleinburgstall
Die toskanische Säule mit Quaderaufsatz nördlich des Ortes an der Straße nach Reikersdorf zeigt im Aufsatz Reliefs der Kreuzigung und der Mater Dolorosa. Sie ist mit 1716 bezeichnet und von einem Steinkreuz gekrönt.
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ObjektID: 12648
Gartengasse 10
Standort
KG: Limberg
Der Friedhof mit zahlreichen barocken Grabsteinen ist um die Kirche angeordnet. Drei der Grabsteine aus den Jahren 1699, 1761 und 1841 sind in Nischen außen an der Friedhofsmauer eingelassen.
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ObjektID: 12635
Heidenstatt
Standort
KG: Limberg
Die Höhensiedlung Heidenstatt ist eine archäologische Fundstätte mit Siedlungsspuren vom Neolithikum über die römische Kaiserzeit bis ins 9. Jahrhundert.

Anmerkung: Die Höhensiedlung erstreckt sich über die Gemeinden Burgschleinitz-Kühnring und Maissau.

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ObjektID: 12641

Standort
KG: Limberg
Ein abgefaster Pfeiler trägt eine Dreifaltigkeitsdarstellung in Form eines Gnadenstuhls aus dem Jahre 1748.

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Figurenbildstock, Kreuzigung; Jüngstes Gericht
ObjektID: 12642

Standort
KG: Limberg
Reliefs Jüngstes Gericht, Mater Dolorosa und Kreuzigung auf prismatischem Sockel mit verwitterter Inschrift aus dem Jahre 1863.
Datei hochladen Figurenbildstock Heilige Dreifaltigkeit
ObjektID: 12645

Standort
KG: Limberg
Auf einem aus Steinquadern gemauerten Sockel steht die Figurengruppe Heilige Dreifaltigkeit..
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ObjektID: 12646

Standort
KG: Limberg
Die Figur des Johannes Nepomuk aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts steht auf einem Sockel aus dem Jahre 1802, in welchem auch die Figur renoviert wurde.

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katholische Filialkirche heiliger Jakob
ObjektID: 12647

Standort
KG: Limberg
Die Filialkirche hl. Jakob ist ein romanischer Saalbau aus dem 12. Jahrhundert mit mächtigem Westturm. Der Bau ist mit steinsichtigem Quader- und Bruchsteinmauerwerk errichtet, wurde später nach Süden erweitert und Ende des 17. Jahrhunderts barock verändert. Gotische Strebepfeiler an der Fassade des Langschiffes und der Apsis, Spitzbogen- und Rundbogenfenster. Der Turm ist mit gekuppelten romanischen Fenstern mit Mittelsäulchen im Schallgeschoß und einem erneuerten Pyramidenhelm ausgestattet.

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Gesamtanlage Schloss Limberg samt Nebengebäuden, Mauer, Brunnen und heiligem Florian
ObjektID: 128915

Standort
KG: Limberg
Die im Kern spätgotische zweigeschoßige Vierflügelanlage mit Ziegelwalmdächern und Turm wurde um 1570 ausgebaut. Eine Inschrift über dem Portal an der Südfassade zeigt diese Jahreszahl. Das Schloss war ursprünglich von einer wehrhaften Mauer umschlossen, von der heute nur mehr Teile erhalten sind.

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Bildstock
ObjektID: 12663

Standort
KG: Maissau
Der Bildstock ist ein achteckiger Pfeiler, bezeichnet mit 1635, mit einer Stifterinschrift im Quaderaufsatz und einer bekrönenden Steinkreuzpyramide.

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Znaimer Tor, Altes Rathaus
ObjektID: 12675
Am Graben 1
Standort
KG: Maissau
Das Znaimer Tor ist ein zweigeschoßiger Torbau, der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt. Er hat eine tonnengewölbte Durchfahrt, im Obergeschoß eine Eckquaderung und Fensterrahmung aus der Zeit um 1870.
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ObjektID: 12673
Hauptplatz
Standort
KG: Maissau
Der Bildstock am Hauptplatz ist ein abgefaster Pfeiler mit Quaderaufsatz und Steinkreuzbekrönung aus dem Jahr 1681. Im Quaderaufsatz sind Reliefs der Kreuzigung und des hl. Sebastian zu sehen.
Datei hochladen Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen
ObjektID: 12674
Hauptplatz
Standort
KG: Maissau
Zum 40-jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph wurde der Brunnen mit der Büste des Kaisers im Jahre 1888 errichtet.

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Schloss Maissau
ObjektID: 12682
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Maissau
Eine Hochburg mit Bergfried aus dem 13./14. Jahrhundert wurde im 16. und 17. Jahrhundert erweitert. Der zweigeschoßige Torturm wurde 1879 errichtet.

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Stadtmauer
ObjektID: 12676
Kremser Straße
Standort
KG: Maissau
In Maissau sind Reste der Stadtbefestigung aus dem 15./16. Jahrhundert erhalten, die im Jahre 1645 von den Schweden teilweise zerstört wurde.
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ObjektID: 12669
Kremser Straße 7
Standort
KG: Maissau
Der dörfliche Bau hat einen Kern aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Fundzone Ziegelgraben
ObjektID: 12649
Ziegelgraben
Standort
KG: Maissau

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katholische Pfarrkirche heiliger Veit
ObjektID: 12650

Standort
KG: Maissau
Die Pfarrkirche hl. Veit ist ein spätbarocker Saalbau mit Fassadengliederung durch Putzstreifen aus dem Jahre 1767. Der Turm verfügt über eine vierzonige Gliederung und Uhrengiebeln aus dem Jahre 1843.

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Pfarrhof
ObjektID: 12651

Standort
KG: Maissau
Der Pfarrhof von Maissau ist ein zweigeschoßiger, niedriger, traufständiger Bau mit Satteldach und schmuckloser Fassade. Das Portal mit genuteter Rahmung stammt aus dem Jahre 1767, darüber ist eine Inschriftenkartusche zu sehen.
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ObjektID: 12652
am Kirchenplatz
Standort
KG: Maissau
Die Figurengruppe Hl. Dreifaltigkeit aus dem Ende des 17. Jahrhunderts steht auf einer schlanken Säule über einem Sockel mit verwitterter Inschrift.

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Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 12653
Quittengang
Standort
KG: Maissau
Der barocke Bildstock stammt aus dem Jahre 1710 und wurde 1768 renoviert.

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Bildstock
ObjektID: 12660

Standort
KG: Maissau
Der prismatische Pfeiler hat einen reliefierten Volutenaufsatz und eine Steinkreuzbekrönung.

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Bildstock
ObjektID: 12666

Standort
KG: Maissau
Der abgefaste Pfeiler mit reliefiertem Quaderaufsatz und bekrönendem Steinkreuz stammt aus dem Jahre 1757.
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ObjektID: 12667

Standort
KG: Maissau
Auf dem abgefasten, mit 1773 bezeichneten Pfeiler steht eine Figur des hl. Donatus.

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Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 12671

Standort
KG: Maissau
Die barocke Figur des hl. Johannes Nepomuk steht auf einem Postament und ist bezeichnet mit 1773.

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Figur heiliger Florian
ObjektID: 12672

Standort
KG: Maissau
Die barocke Figur des hl. Florian steht auf einem Postament und ist mit 1773 bezeichnet.

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Stadtmauer
ObjektID: 26184

Standort
KG: Maissau
Von der einstigen Stadtbefestigung, die vermutlich aus dem letzten Viertel des 14. Jahrhunderts stammte, sind nur noch Fragmente vorwiegend aus dem 15. und 16. Jahrhundert erhalten. So etwa Reste des südlichen Stadttores, das im Jahre 1833 wegen Ausbaus der Poststraße Krems-Znaim abgerissen wurde.

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Brunnenstube von Schloss Maissau
ObjektID: 32700

Standort
KG: Maissau
Datei hochladen Ehem. Schule, Gottfried-von-Einem-Gedenkstätte
ObjektID: 2020
Oberdürnbach 7
Standort
KG: Oberdürnbach
Die ehemalige Schule ist ein schlichtes eingeschoßiges Gebäude mit faschengerahmten Fenstern und rundum weit vorspringendem Satteldach mit verbrettertem Giebel. Sie ist durch ein giebelseitiges faschengerahmtes Segmentbogenportal zugänglich. Im Garten sind Reste des Bruchsteinmauerwerkes der ehemaligen Burg erhalten. Das Gebäude dient als Museum.
Datei hochladen katholische Filialkirche heilige Katharina
ObjektID: 12605

Standort
KG: Oberdürnbach
Die Filialkirche hl. Katharina ist eine ehemalige gotische Burgkapelle aus dem Jahre 1339 mit Ostturm und barockem Langhauszubau. Die Fassade ist durch Putzfelder des 18. Jahrhunderts gegliedert. Der Turm ist mit Pilastern und Rundbogenfenstern im Schallgeschoß unter einem Zwiebelhelm ausgestattet.

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Figurenbildstock Christus in der Rast
ObjektID: 12607

Standort
KG: Oberdürnbach
Ein abgefaster Pfeiler mit Zunftzeichenrelief aus dem Jahre 1707 trägt einen niedrigen Inschriftensockel auf welchem die Figur Christus in der Rast steht.

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Figur Maria Immaculata
ObjektID: 12608

Standort
KG: Oberdürnbach
Auf einem Pyramidenpfeiler steht die Figur Maria Immaculata aus dem späten 18. Jahrhundert.

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Ortskapelle
ObjektID: 12602

Standort
KG: Reikersdorf
Vermutlich aus dem späten 19. Jahrhundert stammt der schlichte Bau mit Rundapsis und Westtürmchen mit Zwiebelhelm. Die neobarocke Fassade hat faschengerahmte Rundbogenfenster. Oberhalb des Portals befindet sich eine Figurennische mit einer Madonna mit Kind.

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Bildstock
ObjektID: 12603

Standort
KG: Reikersdorf
Der abgefaste Pfeiler mit reliefiertem Quaderaufsatz und Steinkreuzbekrönung stammt aus dem Jahre 1714.

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ehemaliges Wasserschloss, heute Pfarrhof
ObjektID: 12624
Unterdürnbach 1
Standort
KG: Unterdürnbach
Schloss Unterdürnbach ist ein zweigeschoßiges barockisiertes Schloss aus der Spätrenaissance. Die putzfeldgegliederte Fassade ist von einem Rundbogenportal durchbrochen. Die Fenster im Obergeschoß sind mit Sohlbänken und Verdachungen ausgestattet. Der Bau hat ein umlaufendes gekehltes Traufgesims.

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ehemaliger Wirtschaftshof
ObjektID: 12625
Unterdürnbach 1a
Standort
KG: Unterdürnbach
Die dreiflügelige Anlage westlich des Schlosses ist teilweise zweigeschoßig und stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Im Nordtrakt liegt ein repräsentatives spätbarockes Säulenportal mit Vasenbekrönung und geschwungenem Spitzgiebel aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts. Im Giebel des Portals ist eine Wappenkartusche mit dem Wappen von Stift Lilienfeld zu sehen.

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Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 12626

Standort
KG: Unterdürnbach
Auf einem mit 1726 bezeichneten Volutensockel steht eine Figur des hl. Johannes Nepomuk.

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katholische Pfarrkirche Maria Magdalena
ObjektID: 12628

Standort
KG: Unterdürnbach
Die Pfarrkirche Maria Magdalena ist eine spätbarocke Saalkirche mit vorgestelltem Westturm und eingezogenem, im Kern gotischen Chor. Die Fassade aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist durch Rundbogenfenstern geöffnet und durch Faschen gegliedert. An der Südseite erhebt sich ein gotischer Sakristeianbau. Der Turm wird von Uhrengiebeln und einem Zwiebelhelm bekrönt.

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Grabdenkmäler
ObjektID: 12629

Standort
KG: Unterdürnbach
In Unterdürnbach befinden sich zahlreiche reliefierte Sandsteingrabmäler aus dem 18. Jahrhundert.

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Lichtsäule
ObjektID: 12630

Standort
KG: Unterdürnbach
Der abgefaste Schaft ist bezeichnet mit 1769. Er hat einen zweiseitig geöffnetem Tabernakelaufsatz und eine Steinkreuzbekrönung aus dem 17. Jahrhundert. Im Tabernakel steht eine Statuette der Maria Immaculata.

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Pietà, Maria Dreieichen
ObjektID: 12633

Standort
KG: Unterdürnbach
Der abgefaster Pfeiler hat einen mit 1681 bezeichneten, reliefierten Quaderaufsatz und eine bekrönende Figurengruppe Pietà die mit 1797 bezeichnet ist.

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Stiftspresshaus
ObjektID: 12627

Standort
KG: Unterdürnbach
Das Stiftspresshaus ist ein traufständiger Bau mit Schopfwalmdach und spätbarocker Putzgliederung. Das Rundbogenportal ist aus Marmor und stammt aus dem Jahre 1760. Es trägt ein Wappen des Stiftes Lilienfeld.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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bis 2010[6]


Standort
KG: Grübern
Bei diesem Objekt hat es sich um einen einfachen Bau mit Satteldach und westlichem Dachreiter aus dem Jahre 1764 gehandelt, der im Zuge der Straßenverbreiterung im Ortsgebiet abgerissen wurde. Es wurde mittlerweile durch ein neues Objekt ersetzt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Maissau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. lt. NÖ Atlas; GstNr. 447/1 lt. BDA nicht zutreffend.
  3. lt. NÖ Atlas; GstNr. 2093/1 lt. BDA nicht zutreffend.
  4. lt. NÖ Atlas; GstNr. 2421 lt. BDA nicht zutreffend.
  5. lt. NÖ Atlas; GstNr. 990/16 lt. BDA nicht zutreffend.
  6. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 24. Juni 2010 (PDF).
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.