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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Göllersdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Göllersdorf enthält die 49 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde Göllersdorf im Bezirk Hollabrunn.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 11781
Gayberg
Standort
KG: Bergau
Auf dieser archäologischen Fundstätte wurde eine jungsteinzeitliche Besiedlung nachgewiesen.[2] Die Kreisgrabenanlage Gfletzgraben liegt an der Grenze der Katastralgemeinden Bergau und Porrau.
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ObjektID: 11779
Im Kirchberg
Standort
KG: Bergau
Auf dieser archäologischen Fundstätte wurde eine jungsteinzeitliche Besiedlung nachgewiesen.[2] Bekanntestes Fundstück ist der Oberkörper einer bemalten Frauenstatuette „Venus vom Schüttfeld“, der befestigte Weiler wird auf etwa 4500 v. Chr. datiert. Die Fundstätte erstreckt sich über die Katastralgemeinden Bergau und Porrau.

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Katholische Pfarrkirche heiliger Ägydius
ObjektID: 11773

Standort
KG: Bergau
Die dem heiligen Ägydius geweihte Pfarrkirche ist ein schlichter Bau aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Zur Pfarrkirche geweiht wurde sie 1784.

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Figur heiliger Florian
ObjektID: 11776

Standort
KG: Bergau
Die Statue des heiligen Florian von Lorch auf dem Anger ist mit 1831 bezeichnet.

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Lichtsäule
ObjektID: 11777

Standort
KG: Bergau
Der außerhalb des Ortsgebiets befindliche spätgotische Tabernakelbildstock aus dem späten 15. Jahrhundert besitzt im Quaderaufsatz Kleeblattbogenöffnungen und einen Kreuzgiebel.

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Bildstock, Rebensäule
ObjektID: 11789

Standort
KG: Eitzersthal
Die mit 1767 bezeichnete Rebensäule bei der Ortskapelle trägt einen breit ausladenden Quaderaufsatz mit vier Reliefs: Schmerzhafte Muttergottes, Hl. Dreifaltigkeit, Unterricht Mariae, Schutzengel.
Anmerkung: Nach einer Renovierung wurde die Rebensäule nicht auf dem vom Bundesdenkmalamt angegebenen Grundstück aufgestellt, sondern auf einer Grünfläche neben der Ortskapelle.

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Hausberg Wernperg
ObjektID: 42097
Halter- oder Sonnwendberg
Standort
KG: Eitzersthal
Südöstlich des Ortes liegt eine Hausberganlage mit Spuren neolithischer Besiedlung.

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Bildstock, Rebensäule
ObjektID: 11790

Standort
KG: Eitzersthal
Die mit 1764 bezeichnete Rebensäule im Südwesten des Ortes trägt eine Maria-Immaculata-Statue.

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Bildstock
ObjektID: 11791

Standort
KG: Eitzersthal
An der Straße nach Göllersdorf steht ein mit 1541 bezeichneter, spätgotischer Tabernakelbildstock. Auf einer achtseitigen Säule mit Quaderabschluss ruht ein Tabernakelaufsatz mit Dreipassbögen und Kreuzgiebeldach.

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Bildstock, Rebensäule
ObjektID: 11794
Hauptplatz 10
Standort
KG: Furth
Die Rebensäule bei der Apsis der Ortskapelle wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts errichtet. Sie trägt einen ausladenden Quaderaufsatz mit Reliefs: Schmerzhafte Muttergottes, Hl. Dreifaltigkeit, Schutzengel, hl. Florian.

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Ortskapelle heilige Dreifaltigkeit
ObjektID: 11793

Standort
KG: Furth
Die Ortskapelle in Furth ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Der 1950/1951 erneuerte Bau hat eine stark eingezogene Halbkreisapsis und kleine Spitzbogenfenster. Der vorgestellte, faschengegliederte Fassadenturm wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Der flach gedeckte Innenraum ist durch Ausmalungen von Franz Neusser geprägt.

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Bildstock
ObjektID: 11795

Standort
KG: Furth

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Kleine Pestsäule
ObjektID: 11808
vor Göllersdorf 48
Standort
KG: Göllersdorf
Die sogenannte kleine Pestsäule am Marktplatz wurde nach 1678/1679 errichtet. Sie hat einen hohen, zweifachen Quadersockel mit Bildkartuschen und darauf einen übereck gestellten Pyramidenaufsatz.

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Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 11810
neben Göllersdorf 126
Standort
KG: Göllersdorf
Auf einem Volutensockel steht die von Franz Anton von Puchheim im Jahre 1707 gestiftete Statue des hl. Johannes Nepomuk.

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Wegkapelle
ObjektID: 11803
vor Göllersdorf 128/129 (Tullner Straße)
Standort
KG: Göllersdorf
Der quadratische Barockbau des 18. Jahrhunderts ist durch Lisenen gegliedert und durch einen Rundbogen geöffnet. Darin befindet sich eine Statue von Christus an der Geißelsäule.

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Pranger
ObjektID: 11809
bei Hauptplatz 12
Standort
KG: Göllersdorf
Der achtseitige Pfeiler mit Kapitell und Glockenhelmaufsatz wurde Ende des 16./Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet.
Datei hochladen Figur heiliger Florian
ObjektID: 11806
bei Marktstraße 42
Standort
KG: Göllersdorf
Die mit 1803 bezeichnete Statue des hl. Florian steht auf einem Volutensockel.

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Katholische Pfarrkirche, Loretokirche bzw. Gruftkapelle
ObjektID: 11799
Hollabrunnerstraße
Standort
KG: Göllersdorf
Die Loretokirche ist die Gruftkirche der Grafen von Schönborn-Puchheim und zugleich eine ehemalige Spitalskirche. Die lang gestreckte, in Nord-Süd-Richtung orientierte Anlage wird durch einen spätbarocken Zentralbau dominiert, an den südlich die ältere Loretokapelle in Art eines Chors und nördlich der Glockenturm sowie der axiale Spitalstrakt anschließen.

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Pfarrhof
ObjektID: 11798
Pfarrgasse 33
Standort
KG: Göllersdorf
Der an die Martinskirche anschließende Pfarrhof wurde laut Inschrift 1785 erbaut. Der hakenförmige Bau ist zweigeschoßig und durch ein Walmdach gedeckt. Seine Fassade ist gegliedert durch Lisenen und Gesims; im Obergeschoß Fensterrahmungen im Plattenstil aus Parapet- und Verdachungsfeldern mit Gesimsen. Der Komplex ist durch ein klassizistisches Segmentbogenportal zugänglich, das ein Wappen der Familie Schönborn trägt. Die Torflügel des Portals stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Ehemaliges Schloss Göllersdorf, heute Justiz- und Strafanstalt Göllersdorf
ObjektID: 11800
Schloßgasse 17
Standort
KG: Göllersdorf
Schloss Göllersdorf ist ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert, in dem noch wesentliche Elemente aus der Zeit um 1460 enthalten sind. Während des Ersten Weltkrieges diente es als Internierungslager. Anschließend wurde es als Militär- und Zivilhaftanstalt, als Bundeserziehungsanstalt und zuletzt als Arbeitshaus genutzt. Seit 1985 beherbergt es eine Sonderanstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

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Katholische Pfarrkirche heiliger Martin
ObjektID: 11796

Standort
KG: Göllersdorf
Spätbarocker Saalbau mit gotischem Kern (1456), von Johann Lukas von Hildebrandt 1740/1741 barockisiert.
Hauptartikel: Pfarrkirche Göllersdorf
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ObjektID: 11797

Standort
KG: Göllersdorf
An der Martinskirche befindet sich ein mächtiger Sandsteinepitaph aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Am Sockel ist ein betendes adeliges Paar abgebildet, am Aufsatz ein Kruzifix mit Maria Magdalena, flankiert von adeligen Familien.

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Schlosstor - Triumphtor
ObjektID: 11801

Standort
KG: Göllersdorf
Triumphtor aus dem Jahre 1703 mit seitlichen Figurennischen mit allegorischen Statuen Hoffnung und Glaube. Über dem Tor eine Wappenkartusche, Obelisken, Zapfen sowie heraldische Löwen.

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Bildstock, Barbarasäule
ObjektID: 11802

Standort
KG: Göllersdorf
Die Barbarasäule wurde laut einer Inschrift 1714 erbaut. Sie hat einen reliefierten Quaderaufsatz mit Pestheiligen und ein Schmiedezeichen. Am Aufsatz steht eine Barbarastatue.

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Lichtsäule
ObjektID: 11804

Standort
KG: Göllersdorf
Östlich von Göllersdorf steht eine mit 1868 bezeichnete Bildsäule mit einer Trauerfigur.

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Figur heiliger Johannes Nepomuk
ObjektID: 11805

Standort
KG: Göllersdorf
Aus dem Jahre 1703 stammt die Statue des hl. Johannes Nepomuk, die auf einem einfachen Sockel steht.

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Pestsäule (Mariensäule)
ObjektID: 11807

Standort
KG: Göllersdorf
Die Pestsäule wurde im Jahr 1731 nach Plänen von Johann Lukas von Hildebrandt errichtet, zwei Jahre später geweiht und seither mehrfach restauriert. Auf einem monumentalen dreiseitigen Aufbau mit gegliedertem Sockel ruht ein dreiseitiger Obelisk mit gehäuseartig durchbrochenen Figurennischen mit Statuen der Pestheiligen Sebastian, Rochus und Karl Borromäus sowie heraldischen Löwenreliefs und Bandlwerkornamenten. Der Kapitellaufsatz wird von einer Maria-Immaculata-Statue bekrönt.

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Pestkapelle
ObjektID: 11812

Standort
KG: Göllersdorf
Die Pestkapelle an der nördlichen Ausfallstraße ist ein barocker Giebelbau des 18. Jahrhunderts mit einer Spiralgitterlunette im Stil des 17. Jahrhunderts und einer Figur des hl. Sebastian aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Katholische Pfarrkirche heiliger Andreas
ObjektID: 11814
Großstelzendorf 1
Standort
KG: Großstelzendorf
Die Pfarrkirche St. Michael, im Osten des Ortes am Kirchplatz gelegen, ist eine spätbarocke Saalkirche mit spätgotischem, barock verändertem Chor und Nordturm. Die Barockisierung bzw. der Neubau wurden 1735 begonnen und 1737 abgeschlossen. Der Bau wird zur Gruppe der von Johann Lukas von Hildebrandt erneuerten Schönbornschen Patronatspfarrkirchen gezählt.

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Tabernakelpfeiler
ObjektID: 11818
vor Großstelzendorf 89
Standort
KG: Großstelzendorf
Am östlichen Ortsausgang steht ein spätgotischer Bildstock aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Auf einem achtseitigen Pfeiler mit Winzerwappen ruht ein erneuertes Tabernakel.

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Bildstock
ObjektID: 11819

Standort
KG: Großstelzendorf

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Maria Immaculata Säule
ObjektID: 11820

Standort
KG: Großstelzendorf
Östlich des Ortes steht eine Maria-Immaculata-Säule aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Bildstock, Pietà
ObjektID: 11815

Standort
KG: Großstelzendorf
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ObjektID: 11823

Standort
KG: Obergrub
Der Bildstock am südlichen Ortsausgang trägt eine Halbfigur der Maria mit Kind, vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und stark übergangen.
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ObjektID: 11824

Standort
KG: Obergrub
Nordwestlich von Obergrub befindet sich auf einem gedrungenen Sockel eine aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende Gnadenstuhl-Figurengruppe, die auf einer Wolke ruht.

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Bildstock
ObjektID: 11825

Standort
KG: Obergrub
Am nördlichen Ortsausgang steht ein abgefaster Pfeiler mit einem Gnadenstuhlrelief am Aufsatz.

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Ortskapelle heiliger Laurentius
ObjektID: 11826

Standort
KG: Oberparschenbrunn
Der hohe, dreiseitig geschlossene Bau des späten 17./frühen 18. Jahrhunderts hat eine einheitliche Fassadengliederung und hoch gelegene Rundbogenfenster. Der vorgestellte Fassadenturm verfügt über Putzbänder im Erdgeschoß, Ovalfenster und rundbogige Schallfenster unter einem Pyramidenhelm. Der Innenraum ist zweijochige mit Zwischenjoch und ist durch eine Stichkappentonne über Gurten auf umlaufendem Gebälk und Pilastern gewölbt. Die Empore ist mit einer Holzbalustrade ausgestattet. Der Doppelsäulenaltar mit Rundgiebel wurde um 1670/1680 angefertigt.

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Bildstock
ObjektID: 11828

Standort
KG: Oberparschenbrunn
Östlich des Ortes befindet sich ein achtseitiger Pfeiler mit doppeltem Quaderaufsatz. Am oberen Quader sind reliefierte Passionsszenen zu sehen. Das Denkmal wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut.
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ObjektID: 11833
Schüttfeld
Standort
KG: Porrau
Auf dieser archäologischen Fundstätte wurde eine jungsteinzeitliche Besiedlung nachgewiesen.[2] Sie erstreckt sich über die Katastralgemeinden Bergau (siehe dort) und Porrau.
Datei hochladen Kreisgrabenanlage Gfletzgraben
ObjektID: 11829
Schüttfeld
Standort
KG: Porrau
Auf dieser archäologischen Fundstätte wurde eine jungsteinzeitliche Besiedlung nachgewiesen.[2] Die Kreisgrabenanlage Gfletzgraben liegt an der Grenze der Katastralgemeinden Bergau (siehe dort) und Porrau.

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Ortskapelle
ObjektID: 11830

Standort
KG: Porrau
Die Ortskapelle von Porrau ist ein erhöht gelegener, schlichter, späthistoristischer Saalbau mit neobarocker Fassadengliederung und Giebelreiter. Der schlichte Immaculata-Altar wurde um 1900 angefertigt.

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Schloss Schönborn
ObjektID: 11837
Schönborn 1
Standort
KG: Schönborn
Das Schloss Schönborn, südöstlich von Göllersdorf gelegen, ist ein barocker Komplex, bestehend aus Schlossgebäude und Orangerie mit Wirtschaftstrakten, ausgerichtet auf eine nordwestlich-südöstlich gerichtete Symmetrieachse, verklammert durch und umgeben von einer ausgedehnten, parkähnlichen Gartenanlage. Es wurde von Johann Lukas von Hildebrandt für Reichsvizekanzler Friedrich Karl Graf von Schönborn in den Jahren 1711–1715 erbaut.

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Orangerie
ObjektID: 11843
Schönborn 6
Standort
KG: Schönborn
Die Orangerie von Schloss Schönborn liegt südöstlich desselben auf leicht erhöhtem Terrain. Es handelt sich um eine rechteckige Anlage von eingeschoßigen Bauten, die zwei Höfe umschließen.

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Bildstock
ObjektID: 11851

Standort
KG: Untergrub
Am westlichen Ortsausgang steht ein spätgotischer Tabernakelpfeiler mit Verstäbungen aus dem frühen 16. Jahrhundert.

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Fröschlkapelle
ObjektID: 11852

Standort
KG: Untergrub
Die östlich des Ortes gelegene Fröschlkapelle wurde im Jahr 1900 errichtet. Der neugotische Rechteckbau mit Strebepfeilergliederung und Staffelgiebeln ist innen durch eine Spitztonne gewölbt. Sein neugotisches Baldachinaltärchen enthält eine Statue der Maria mit Kind.

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Ortskapelle Herz Jesu
ObjektID: 11853

Standort
KG: Untergrub
Die Ortskapelle Herz Jesu ist ein dreiseitig geschlossener, faschengegliederter Bau aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Spitzbogenfenstern und Fassadenturm. Der Innenraum ist durch eine Spitztonne gewölbt und ist mit einer im Jahr 1900 angefertigten, neugotischen Wimpergretabel mit Herz-Jesu-Statue ausgestattet. Das Gestühl stammt aus der Bauzeit.

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Ortskapelle heilige Maria von Lourdes
ObjektID: 11856
bei Viendorf 37
Standort
KG: Viendorf
Die der heiligen Maria von Lourdes geweihte Kapelle stammt aus dem späten 18./frühen 19. Jahrhundert. Der dreiseitig geschlossene, einheitlich faschengegliederte Bau mit Rundbogenfenstern und Giebelturm mit Pyramidenhelm ist innen durch eine zweijochige Stichkappentonne über Gurten gewölbt. Der marmorierte Säulenaltar wurde wohl in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gebaut.

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Bildstock
ObjektID: 11858
vor Viendorf 138
Standort
KG: Viendorf
Am nördlichen Ortsausgang von Viendorf steht ein Bildpfeiler mit Quaderaufsatz und Eierstabkymation.

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Hl. Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 11855

Standort
KG: Viendorf
Nach Plänen von Johann Lukas von Hildebrandt wurde die Kapelle 1729–1733 erbaut. Vier Säulen auf einem flachen quadratischen Treppenpostament tragen eine durchbrochene Haube mit Krone unter der sich die auf einem sarkophagförmigen Sockel stehende Figur des hl. Johannes Nepomuk befindet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Göllersdorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 Anita Wondra: Langaztal – Das Lange Thal im westlichen Weinviertel aus der Perspektive von Besiedlung und Herrschaft. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2008, S. 32 ff. (PDF).
  3. GstNr. 4 lt. BDA nicht mehr zutreffend
  4. lt. NÖ Atlas; GstNr. 346 lt. BDA nicht zutreffend (knapp)
  5. lt. NÖ Atlas; GstNr. 1 lt. BDA nicht zutreffend
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.